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Berliner Missionswerk

Berliner Missionswerk – in weltweiter Partnerschaft verbunden

Das Berliner Missionswerk setzt sich für Frieden und Gerechtigkeit, für das Überwinden von Gewalt und die Bewahrung der Schöpfung ein. Gemeinsam mit seinen Partnerkirchen steht das Missionswerk für ein lebendiges christliches Zeugnis weltweit. Dazu tragen das ökumenische Freiwilligenprogramm, gegenseitige Besuche sowie das Vermitteln von Gemeinde- und Schulpartnerschaften bei. So werden die ökumenischen Beziehungen der beiden Trägerkirchen - Evangelische Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz und Evangelische Landeskirche Anhalts - mit Leben erfüllt.

Aktuelles

Die Berliner Messe flaggt...

Kirchentag: Dank an Gäste und Unterstützer

Friedlich, fröhlich, intensiv – und sehr international: Das war der 36. Evangelische Kirchentag in Berlin und Wittenberg, der gestern zu Ende ging. Mittelpunkt aller Programmpunkte des Berliner Missionswerkes waren die ökumenischen Gäste aus aller Welt.  „Herzlichen Dank, dass wir bei diesem heiteren Kirchenfest dabei sein durften“, betonte Propst Oleg Stulberg aus Russland, „Ich bin begeistert, hier so viele Menschen aus aller Welt getroffen zu haben.“  Ein Höhepunkt sei für ihn daher der Empfang des Missionswerkes im Hof des Berliner Missionswerks gewesen. „Denn bei diesem Fest fanden sich ja beinah alle internationalen Gäste des Kirchentages ein!“

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Neu: Aus„mission“ wird „WeltBlick“

Ab Ausgabe 1/2017 trägt die Zeitschrift des Berliner Missionswerkes einen neuen Namen: Aus mission wird WeltBlick. Mit den Neuerungen tragen wir veränderten Lesegewohnheiten Rechnung; und wir berücksichtigen noch stärker die jüngsten Entwicklungen in unserem Werk. Das Titelthema der Ausgabe 1/2017 lautet: Frauen, Reformation und die Eine Welt. Auf dem Foto: Die palästinensische Friedensaktivistin Sumaya Ferhat-Naser (li.) mit Öffentlichkeitsreferentin Jutta Klimmt - und dem Probe-Druck der Titelseite.

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Der Künstler und sein Lieblingsobjekt: Shahid...

Vernissage: Die Schönheit der Buchstaben

In der Kreuzberger Thomaskirche verfolgen 250 Besucher fasziniert, wie Shahid Alam arabische Buchstaben auf weißes Papier zeichnet. Einen Satz des islamischen Mystikers Rumi, über die Religion und die Liebe. Anlass der Performance ist die Eröffnung der Ausstellung „“Einander Sehen. Kalligraphie als Brücke im interreligiösen Dialog“. Annähernd 100 Werke des Künstlers sind zu sehen, neben Kalligraphien („Schöngeschriebenes“) mit Texten aus Thora, Bibel und Koran auch Arbeiten in Bronze oder Glas. „Die Schönheit dieser Buchstaben ist mir ein Rätsel“, sagte Direktor Roland Herpich bei seinem Grußwort, „aber man ahnt hinter den Buchstaben das Heilige“.

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Schulleiter/in für Talitha Kumi gesucht

Wollten Sie schon immer mal Talitha Kumi leiten? Oder kennen Sie jemanden, der dafür geeignet wäre? Zum 1. August 2018 wird die Stelle des Schulleiters unserer Evangelisch-Lutherischen Schule Talitha Kumi in Beit Jala/Palästinensische Gebiete neu besetzt. Talitha Kumi ist eine Herausforderung – aber eine lohnende! Rund 730 Schülerinnen und Schüler besuchen derzeit die Klassenstufen 1 bis 12. Hinzu kommen ein Kindergarten und eine Berufsfachschule. Die Bewerbungsfrist endet am 2. Mai 2017. Wir freuen uns über Ihr Interesse – oder die Weitergabe dieser Ausschreibung an andere Interessierte!

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„Erinnerung heilen – Jesus Christus bezeugen“

Am 30. März um 18 Uhr feiern Christen verschiedener Konfessionen in der Berliner Marienkirche einen ökumenischen Buß- und Versöhnungsgottesdienst: „Erinnerung heilen – Jesus Christus bezeugen“. Mit Bischof Dr. Markus Dröge, Evangelische Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz, Erzbischof Dr. Heiner Koch, Erzbistum Berlin, Archimandrit Emmanuel Sfiatkos, Griechisch-Orthodoxe Metropolie, Vorsitzender des Ökumenischen Rates Berlin-Brandenburg und Pastorin Martina Basso, stellv. Vorsitzende der Deutschen Mennonitengemeinden.

 

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Ausgebrannt! Mädchen in Itamba haben alles verloren

Von Flammen zerstört wurde das Mädcheninternat der Sekundarschule Itamba in Tansania. Nun brauchen die Schülerinnen dringend Hilfe! Denn die wenigen persönlichen Habseligkeiten der 60 Kinder wurden restlos mitverbrannt. Linda, eine Freiwillige, berichtet: „Die Mädchen schätzen den Wert ihres Besitzes auf nur umgerechnet 60 Euro – das zeigt, wie arm die Familien sind.“ Wir lassen die Mädchen nicht allein: Bitte helfen Sie mit, die Schülerinnen möglichst schnell wieder mit dem Nötigsten auszustatten!

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Höchster Orden Polens: Der Orden des Weißen...

Höchster polnischer Orden für Justus Werdin

Für seine Verdienste um die deutsch-polnische Verständigung wird Pfarrer Dr. Justus Werdin, Osteuropareferent des Berliner Missionswerkes, am Freitag, 17. Februar, in Gniezno/Gnesen mit dem „Orden des Weißen Adlers“ ausgezeichnet. Dies ist die höchste Auszeichnung der Republik Polen und einer der ältesten Orden Europas.

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