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Berliner Missionswerk

Berliner Missionswerk – in weltweiter Partnerschaft verbunden

Das Berliner Missionswerk setzt sich für Frieden und Gerechtigkeit, für das Überwinden von Gewalt und die Bewahrung der Schöpfung ein. Gemeinsam mit seinen Partnerkirchen steht das Missionswerk für ein lebendiges christliches Zeugnis weltweit. Dazu tragen das ökumenische Freiwilligenprogramm, gegenseitige Besuche sowie das Vermitteln von Gemeinde- und Schulpartnerschaften bei. So werden die ökumenischen Beziehungen der beiden Trägerkirchen - Evangelische Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz und Evangelische Landeskirche Anhalts - mit Leben erfüllt.

Aktuelles

Ökumene unterwegs: beim Pilgerweg Magdeburg –...

Jetzt anmelden und eine Brücke schlagen

Zum 16. Mal machen sich vom 23. bis 30. Juni 2018 zahlreiche Pilger auf dem Weg, um symbolisch eine Brücke zu schlagen und über die Oder hinweg Magdeburg und Gnesen (Gniezno) zu verbinden. Jedes Jahr wechseln Start und Ziel des Pilgerwegs; in diesem Jahr beginnt die Wanderung in Dluga Goslina, an der Wirkungsstätte Jan Kwiatkowskis, und wird im Magdeburger Dom enden. Wie jedes Jahr freut sich Mitorganisator Dr. Justus Werdin, Osteuropa-Referent des Berliner Missionswerkes, auf spannende Begegnungen im Ökumenischen Geist.

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Zur Synode in Flaggenschmuck: Haus 2 des...

Frühjahrssynode mit Livestream

Auf der Landessynode der EKBO wird Dr. Andreas Goetze, Landespfarrer für interreligiösen Dialog im Berliner Missionswerk, am Freitag, 13. April, einen Impuls geben zum Thema: „Religionen in Zeiten des Terrorismus“. Der Vortrag ist ab 14 Uhr im Livestream zu verfolgen. Die Synode tagt am 13. und 14. April in der St. Bartholomäuskirche in Berlin-Friedrichshain. Sie wird am am Freitagvormittag mit einem ökumenischen Gottesdienst eröffnet; die Predigt hält Rabbinerin Gesa Ederberg von der Jüdischen Gemeinde zu Berlin.

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Film: "Disturbing the Peace"

"Disturbing the Peace" handelt von Israelis und PalästinenserInnen, die in den Konflikt hineingeboren wurden, die darauf eingeschworen waren, einander Feind zu sein und dieses Schicksal nun herausfordern. Gemeinsam sind sie die „Combatants for Peace“. Ehemalige KämpferInnen der beiden Konfliktparteien, heute jedoch geeint in einem anderen Kampf um einen gerechten Frieden. Das Berliner Missionswerk zeigt den Film am Dienstag, 24. April, 19 Uhr. Er wird im Original (Arabisch und Hebräisch) mit deutschen und englischen Untertiteln gezeigt.

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Kooperation mit Frankreich

Besuch aus Paris: Diese Woche besuchten zwei Mitarbeiterinnen des französischen protestantischen Missionswerks DEFAP das Berliner Missionswerk. Laura Casorio (li.) , Leiterin des Freiwilligenprogramms und Valérie Thorin, Leiterin der Öffentlichkeitsarbeit, führten Gespräch mit Direktor Roland Herpich und ReferentInnen des Missionswerkes. „Es sieht so aus, als könnten wir bereits ab September 2019 eine/n Freiwilligen zum DEFAP nach Paris schicken, da die nötigen Vorbedingungen dafür  dort gegeben sind" freut sich Dr. Christof Theilemann, im Missionswerk zuständig für die Partnerschaften nach Westeuropa, "damit wäre ein erster, konkreter Schritt in der entstehenden Partnerschaft getan.“

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Weltmissionskonferenz will ein Zeichen setzen

Zur Weltmissionskonferenz in Arusha (Tansania) haben Berliner Missionswerk und EKBO zwei Vertreter entsandt: Pfarrerin Michaela Fröhling, theologische Referentin für den missionarischen Dienst in der EKBO, sowie Superintendent Martin Kirchner (Kirchenkreis Berlin Nord-Ost). Zu der Tagung vom 8. bis 13. März werden mehr als 700 Delegierte aus protestantischen, orthodoxen, römisch-katholischen, evangelikalen sowie pfingstkirchlichen Kirchen und Gemeinschaften erwartet. Die Konferenz soll einen christlichen Beitrag für mehr globale soziale Gerechtigkeit und Frieden leisten.

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Reminiscere: Für die Menschen in Ägypten beten

Die evangelischen Kirchengemeinden sind aufgerufen, am zweiten Sonntag der Passionszeit (Reminiscere, 25. Februar 2018) für bedrängte und verfolgte Christen zu beten. Schwerpunkt der Fürbitte 2018 ist die Menschenrechtslage in Ägypten. Das Berliner Missionswerk schließt sich dem Aufruf der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) an; es unterhält eine Partnerschaft zur presbyterianisch-koptischen Kirche in Ägypten (Nilsynode), die die älteste und größte protestantische Kirche in Ägypten ist.

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Mitglieder des Vereins „Hilfe für inhaftierte...

Neue Kooperation

Der Verein „Hilfe für inhaftierte Christen - in memoriam Kurt Scharf e.V.“ will in Zukunft mit dem Berliner Missionswerk kooperieren. Der Verein, der auf Initiative von Reymar von Wedel gegründet und von diesem durch eine großzügige Spende mit einem guten Grundkapital ausgestattet wurde, hat sich vorgenommen, inhaftierten Christen weltweit zur Seite zu stehen. Hierfür will er in Zukunft mit dem Berliner Missionswerk zusammenarbeiten.

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