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Vortrag: "Als Jude in Neukölln" (Urania, Berlin-Schöneberg)

Vortrag: „Als Jude in Neukölln“. Dienstag, 23. Oktober 2018, 19.30 Uhr, Urania, An der Urania 17, Berlin-Schöneberg (Bus: M19, 106,187 von U-Nollendorfplatz).

Vortrag: „Als Jude in Neukölln“

  •     Referent: Armin Langer, Autor, M.A. jüdische Theologie, Mitbegründer der Initiative „Salaam-Schalom“
  •     Moderation: Dr. Andreas Goetze, Landeskirchlicher Pfarrer für interreligiösen Dialog der EKBO

„Neukölln ist eine No-go-Area für Juden“, heißt es immer und immer wieder in Presseberichten. Gegenden mit einer höheren Anzahl an Muslimen, wie der Berliner Bezirk Neukölln, sind seien gefährlich für Juden. Natürlich gibt es Antisemitismus unter Muslimen – die überspitzte Darstellung der Muslime als die alleinigen Träger des Antisemitismus löst aber das Problem der Judenfeindlichkeit nicht und fördert lediglich die antimuslimische Panikmache der Neuen Rechten. Armin Langer engagiert sich als Aktivist der Salaam-Schalom Initiative seit Jahren gegen Antisemitismus und Islamfeindlichkeit in seinem Neuköllner Kiez, 2016 veröffentlichte er das Buch „Ein Jude in Neukölln – Mein Weg zum Miteinander der Religionen“ und 2018 den Sammelband „Fremdgemacht und Reorientiert – Jüdisch-muslimische Verflechtungen"


Veranstalter: Urania Berlin e. V. in Zusammenarbeit mit der Evang. Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz (EKBO) und der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit, Berlin
Eintritt: 8,50.- Euro, für Studierende 3,50.- Euro, Mitglieder der Urania und der GCJZ 4,50.-Euro

 

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