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Vortrag: „Jüdische Lebenswelten – Zwischen Reformen im Judentum und neuem Antisemitismus“ (Urania Berlin)

„Jüdische Lebenswelten – Zwischen Reformen im Judentum und neuem Antisemitismus“, Referent: Rabbiner Dr. Gábor Lengyel, Liberale Jüdische Gemeinde Hannover und Lehrbeauftragter am Institut für Theologie und Religionswissenschaft, Hannover. In der Reihe "Brennpunkt Religion", Dienstag, 12. Dezember, 19.30 Uhr, Urania, An der Urania 17, Berlin-Schöneberg (U-Bhf. Wittenbergplatz; Bus M19, M29, 106 u. 187). Eintritt: 8 Euro; für Studierende 3 Euro, Mitglieder der Urania und der GCJZ 4,50 Euro.

Jüdisches Leben hat sich in Deutschland nach der Katastrophe der Shoa wie ein Wunder wieder entwickelt. Die jüdischen Lebenswelten sind vielfältig, das Judentum ist selbst eine dynamische Religion. Wie hat sich jüdisches Leben in Deutschland verändert und welche Auswirkungen haben die spürbaren antisemitische Tendenzen? Was macht heute jüdisches Selbstverständnis aus? Wie werden noch die Feste wie jetzt im Dezember Chanukka gefeiert und welche Bedeutung haben sie? Gábor Lengyel, geboren in Budapest, zunächst nach Israel ausgewandert, später nach Deutschland gekommen engagiert er sich seit Jahrzehnten im jüdisch-christlichen Dialog.

Moderation: Dr. Andreas Goetze, Landespfarrer für den interreligiösen Dialog (EKBO)

Veranstalter: Urania Berlin e. V. in Zusammenarbeit mit dem Berliner Missionswerk/ Ökumenisches Zentrum und der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit, Berlin

 

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