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Vortrag: Der Holocaust und der Staat Israel (Urania, Berlin-Schöneberg)

Vortrag: "Der Holocaust und der Staat Israel". Dienstag, 19. Juni 2018, 19.30 Uhr, Urania, An der Urania 17, Berlin-Schöneberg (Bus: M19, 106,187 von U-Nollendorfplatz).

Ohne Auschwitz kein Israel? Droht angesichts iranischer Vernichtungsdrohungen ein neuer Holocaust? Fragen wie diese prägen auch 70 Jahre nach der Staatsgründung politische Debatten in Israel: Wie hat die Erfahrung des Holocaust die politische und gesellschaftliche Wirklichkeit im multikulturellen Israel geprägt? Welche Formen der Erinnerung haben sich in Israel entwickelt – mit einer jüdischen Mehrheitsbevölkerung, die zwar liberal-demokratisch funktionierende und säkular modellierte Institutionen geschaffen hat, deren Geschichte und Identität aber auch von religiösen Mustern bestimmt wird – und das in einem Land, in dem fast ein Viertel der Bevölkerung muslimisch oder christlich geprägt ist?

  • Referent: Dr. Martin Kloke, Redakteur und Publizist. Im Fokus seiner Veröffentlichungen steht die deutsch-israelische und christlich-jüdische Beziehungsgeschichte unter besonderer Berücksichtigung subkultureller Milieus.
  • Moderation: Dr. Andreas Goetze, , Landespfarrer für interreligiösen Dialog, Evangelische Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz (EKBO)


Veranstalter: Urania Berlin e. V. in Zusammenarbeit mit der Evang. Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz (EKBO) und der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit, Berlin
Eintritt: 8,50.- Euro, für Studierende 3,50.- Euro, Mitglieder der Urania und der GCJZ 4,50.-Euro

 

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