Moschee am Columbiadamm, Foto: Gabriele Kantel (cc-by-nc)

Veranstaltungen zum interreligiösen Dialog

 



Reihe „Unterwegs an Orten des Gebets“
Thema 2018: MENSCHENSKINDER! - in und mit Beziehungen leben
Einladung zu einer interreligiösen Begegnung, zu einer gemeinsamen Entdeckungsreise - Juden, Christen. Muslime, Religions-Neugierige, Suchende …

Mittwochs, 18. April sowie 2. und 9. Mai 2018

Jeweils von 19.00 bis ca. 21.30 Uhr (inkl. Abendimbiss)

Mittwoch, 18. April, 19 Uhr
Mensch – wer bist Du? Maß aller Dinge oder Teil der Schöpfung?
Ort: Neue Synagoge/ Centrum Judaicum, Oranienburger Straße28-30, 10117 Berlin
(zu erreichen über U6 Oranienburger Tor oder S 1, 2, 25, M 1, 5 Oranienburger Str.

Mittwoch, 2. Mai, 19 Uhr
Mensch – wie bist Du? Selbstverantwortung und Maß
Ort: Evang. Apostel-Paulus-Kirche, Ecke Akazienstraße/Ecke Eisenacherstraße, 10823 Berlin-Schöneberg
(zu erreichen über U 7 Eisenacher Straße)

Mittwoch, 9. Mai, 19 Uhr
Mensch – wo bist Du? Beziehung zwischen Gott und Mensch
Ort:  Emir Sultan Moschee, Hauptstraße 150, 10827 Berlin-Schöneberg
(zu erreichen über U7-Kleistpark, Bus 187, M85)

Im Mittelpunkt – der Mensch. Und doch nicht für sich. Wir leben in Beziehungen, vielfältig. Zur Schöpfung, zu Pflanzen und Tieren, zu anderen Menschen, bezogen auf Gott. Nicht erst seit dem Klimawandel: Wir haben Verantwortung für die Schöpfung. Wir leben mit anderen zusammen, in aller Freiheit, aber auch mit dem nötigen Maß. Wir sind nicht allein, unser Leben ist ein Geschenk. Die Orte des Gebets laden ein, sich auszurichten auf Größeres, auf.

Kommen Sie mit/komm mit auf diesen Weg. Ob jüdisch, christlich, muslimisch, einer anderen Religion angehörig oder keine Religionszugehörigkeit: An diesen vier Abenden können wir gemeinsam neue Perspektiven entdecken, nach spirituellen, geistlichen und damit lebensdienlichen Ressourcen fragen. Behutsam, einander zuhörend.

Leben ist mehr als intellektuelles Verstehen. Es geht nicht um Informationen, um objektives Wissen, sondern um die Änderung der inneren Haltung – dass mein Herz berührt werde in der Tiefe meiner Seele und mein Geist sich bewegen lasse. An diesmal vier Abenden sind Sie/bist Du eingeladen, in eine Kirche, eine Moschee und eine Synagoge zu kommen.
Zum sechsten Mal haben wir die Freude, Sie und Dich einzuladen, dabei zu sein beim Projekt „Unterwegs an Orten des Gebets“.

Die Abende haben alle einen ähnlichen Ablauf:

  • Willkommen in der jeweiligen gastgebenden Gemeinde.
  • Ein Impuls von der gastgebenden Religionsgemeinschaft, die ins Thema einführt.
  • Jeweils zwei Kommentare aus der Sicht der beiden anderen Religionsgemeinschaften.
  • Ein Austausch in kleinen Gruppen mit einem Abendimbiss.
  • Eine Abschlussrunde mit einem Abendsegen oder Abendgebet der jeweiligen Religionsgemeinschaft.


Ein ausführlicher Prospekt mit den konkreten Themen und Orten erscheint im Frühjahr. Informationen und Anmeldungen: Dr. Andreas Goetze, Landespfarrer für den interreligiösen Dialog (EKBO), Tel.: 030/ 243 44 – 167, a.goetze @ bmw.ekbo.de (hier der Flyer der Veranstaltungsreihe zum Herunterladen als pdf)

Weitere Ansprechpartner:

  • Isak Aasvestad, Abraham Geiger Kolleg
  • Iman Andrea Reimann, office @ dmk-berlin.de
  • Andrea Richter, Beauftragte für Spiritualität in der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz (EKBO), a.richter @ akd-ekbo.de
  • Fatih Kilic, Islamische Föderation Berlin


Veranstalter: Abraham Geiger Kolleg, Amt für kirchliche Dienste (AKD), Berliner Missionswerk/ Ökumenisches Zentrum, Deutschsprachiger Muslimkreis, Islamische Föderation Berlin


Dienstag, 15. Mai 2018, 18 Uhr

Das rote Arbeiterviertel -- Social Gospel oder das nach Dietrich Bonhoeffer so ziemlich „tollste“ Viertel Berlins - der Prenzlauer Berg
Treffpunkt: Vor dem Eingang der Zionskirche, Zionskirchplatz (Nähe Rosenthaler Platz)

Im Mittelpunkt dieser Tour stehen Bonhoeffers vielleicht dichtesten Jahre in Berlin, seine Pfarrerhilfstätigkeit an der Zionskirche mit den dortigen Konfirmanden, seine mitgebrachten Erfahrungen aus den USA und seine Begegnung mit einem für ihn ganz neuen Berlin. Auch werfen wir einen kleinen Blick auf die „Rezepionsgeschichte“ Bonhoeffers in der DDR, da die Zionskirche für die Opposions-Bewegungen eine bedeutende Rolle spielte.

mit Ralf Herold, Diplom-Theologe, MA in Erwachsenenbildung, Berlin und Dr. Andreas Goetze, Landespfarrer für interreligiösen Dialog, Evangelische Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz (EKBO)

Kostenbeitrag: 5.- Euro, Studierende 2.- Euro
Veranstalter: Berliner Missionswerk/Ökumenisches Zentrum in Zusammenarbeit mit „theoarts, Theologie an Ort & Stelle“ (www.theoarts.de)



Mittwoch, 16. Mai 2018, 19.30 Uhr

„Islam und Muslime in Deutschland - Eine Religion zwischen Debatte, religiöser Praxis und Identitätsfindung. Ort: Urania, An der Urania 17, Berlin-Schöneberg (Bus: M19, 106,187 von U-Nollendorfplatz)

Der Islam ist in aller Munde: Eine Religion unter Verdacht. Muslime und ihre Organisationen sind gefragt angesichts polarisierender Debatten und extremistischer Tendenzen, Position zu beziehen. Dabei ringen sie um Zugehörigkeit, rechtliche Anerkennung und die Möglichkeit, ihren Glauben zu praktizieren. Im Kontext der religiösen Pluralität und strukturellen Vielfalt des Islams: Welche Chancen und Herausforderungen bedeutet diese Gemengelage für eigene Identitätsfindung, für zivilgesellschaftliche Initiativen im städtischen Raum und für interreligiöse Dialoge?

Referentin: Prof. Dr. Riem Spielhaus, Professorin für Islamwissenschaft an der Georg-August-Universität Göttingen und Abteilungsleiterin am Georg-Eckert-Institut, Leibniz-Institut für Internationale Schulbuchforschung in Braunschweig

Moderation: Dr. Andreas Goetze, Landespfarrer für interreligiösen Dialog, Evangelische Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz (EKBO)

Wie verstehen sich eigentlich Muslime in der pluralen Vielfalt in Deutschland? Wie verstehen sie ihre Religion? Identitäten sind im Fluss, keine starren Gebilde. Wie kann Identitätsbildung gelingen zwischen Anpassung und Ausgrenzung?

Dienstag, 19. Juni 2018, 19.30 Uhr

Der Holocaust und der Staat Israel. Ort: Urania, An der Urania 17, Berlin-Schöneberg (Bus: M19, 106,187 von U-Nollendorfplatz)

70 Jahre nach der Staatsgründung Israels: Wie hat die Erfahrung des Holocaust die politische und gesellschaftliche Wirklichkeit in Israel geprägt? Welche entscheidenden Stationen in der Wahrnehmung des Holocaust und der Auseinandersetzung mit ihm sind in der Geschichte des Staates Israel zu verzeichnen? Welche Formen der Erinnerung haben sich in einem säkularen Staat entwickelt, in dem ein Volk lebt, dessen Geschichte und Identität wesentlich von religiösen Mustern bestimmt wird - und das in einem Land, in dem ca. 20 % der Bevölkerung christlich und muslimisch geprägt ist und ganz andere Perspektiven hat?

Referent: Dr. Christoph Münz, Historiker, Journalist, Herausgeber des Newsletters „COMPASS-Infodienst für christlich-jüdische und deutsch-israelische Tagesthemen im Web“: www.compass-infodienst.de

Moderation: Dr. Andreas Goetze, , Landespfarrer für interreligiösen Dialog, Evangelische Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz (EKBO)

Veranstalter: Urania Berlin e. V. in Zusammenarbeit mit der Evang. Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz (EKBO) und der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit, Berlin
Eintritt: 8,50.- Euro, für Studierende 3,50.- Euro, Mitglieder der Urania und der GCJZ 4,50.-Euro

Sonntag, 9. September 2018, 18 Uhr (Psalm-Ton-Gottesdienst)

  • Thema: Psalm 77 - „Sachor! – Ich will mich erinnern, dass ich nicht vergessen will“
  • Ort: Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche, Breitscheidplatz 1, 10789 Berlin
  • Predigt: Dr. Andreas Goetze, Landespfarrer für interreligiösen Dialog, Evangelische Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz (EKBO)
  • Musik: Jazz-Ensemble (Leitung: Albrecht Guendel-vom Hofe)


„Erinnern“ ist ein Grundwort und Grundakt im Judentum wie auch im Christentum und Islam. So auch im Psalm 77. Wir erinnern uns an die Geschichte und Geschichten Gottes mit den Menschen, die in der Heiligen Schrift erzählt werden. Würde die Erinnerung aussetzen, wäre die Religion ihrer Grundlage beraubt. Und der Mensch der Orientierung. „Sachor“ ist hebräisch und bedeutet übersetzt: „gedenke, erinnere dich!“. 169 Mal wird das Wort „sachor“ in der hebräischen Bibel erwähnt. Ohne die Fähigkeit der Erinnerung gäbe es das jüdische Volk wohl heute nicht mehr. Der christliche Glaube lebt davon, dass er sich seiner jüdischen Wurzeln erinnert. Und der Islam erinnert sich immer wieder an die Zeit des Propheten Muhammad als Richtschnur zum Leben und Glauben. Für wen also erinnern? Und was? Ein Gottesdienst, der die Gegenwart mit der Vergangenheit verbindet, um für die Zukunft eine Perspektive zu gewinnen.

Veranstalter: Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche, Berlin


Mittwoch, 18. September 2018, 19.30 Uhr

„Der Holocaust und der Staat Israel - Wahrnehmung, Genese und Gestaltung der Erinnerung“
Ort: Urania, An der Urania 17, Berlin-Schöneberg (Bus: M19, 106,187 von U-Nollendorfplatz)

Wie hat die Erfahrung des Holocaust die politische und gesellschaftliche Wirklichkeit in Israel geprägt? Welche entscheidenden Stationen in der Wahrnehmung des Holocaust und der Auseinandersetzung mit ihm sind in der Geschichte des Staates Israel zu verzeichnen? Welche Formen der Erinnerung haben sich in einem säkularen Staat entwickelt, in dem ein Volk lebt, dessen Geschichte und Identität wesentlich von religiösen Mustern bestimmt wird?

Referent: Dr. Christoph Münz, Historiker, Journalist, Herausgeber des Newsletters „COMPASS-Infodienst für christlich-jüdische und deutsch-israelische Tagesthemen im Web“: www.compass-infodienst.de
Moderation: Dr. Andreas Goetze, , Landespfarrer für interreligiösen Dialog, Evangelische Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz (EKBO)

Veranstalter: Urania Berlin e. V. in Zusammenarbeit mit der Evang. Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz (EKBO) und der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit, Berlin
Eintritt: 8,50.- Euro, für Studierende 3,50.- Euro, Mitglieder der Urania und der GCJZ 4,50.-Euro
Weitere Termine:

  • Dienstag, 23. Oktober 2018
  • Dienstag, 20. November 2018
  • Dienstag, 4. Dezember 2018



Dienstag, 25. September 2018, 18 Uhr

„Dem Rad in die Speichen fallen“. Dietrich Bonhoeffer, der Theologe des Widerstandes– ein besonderer Stadtrundgang. Treffpunkt: Eingang Neue Nationalgalerie, Kulturforum. Endpunkt S-Bahn Anhalter Bahnhof.

Mit diesem Rundgang durch Berlins Mitte bewegen wir uns auf den Spuren Dietrich Bonhoeffers, des Theologen zur Zeit des Dritten Reiches, der vielleicht wie kein anderer Leben und Theologie miteinander verknüpfte. Bonhoeffers Glaube hatte Konsequenzen für sein Leben und Handeln. Er beteiligte sich am Widerstand, befürwortete und unterstütze Attentatspläne auf Hitler und bezahlte letztendlich seinen Widerstand gegen das Regime noch im April 1945 mit seinem Leben.
Dieser gut zweistündige Rundgang führt uns u.a. zur Ordinationskirche Bonhoeffers, zum Ort des ehemaligen Volksgerichtshofs und dem damaligen Gestapo-Hauptquartier, einer von Bonhoeffers Haftorten. Bonhoeffers Rolle im Widerstand, seine Entwicklung und wesentliche Ereignisse seiner letzten Lebensjahre werden deutlich.

Mit Ralf Herold, Diplom-Theologe, MA in Erwachsenenbildung, Berlin und Dr. Andreas Goetze, Landespfarrer für interreligiösen Dialog, Evangelische Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz (EKBO)

Kostenbeitrag: 5.- Euro, Studierende 2.- Euro
Veranstalter: Berliner Missionswerk/Ökumenisches Zentrum in Zusammenarbeit mit „theoarts, Theologie an Ort & Stelle“ (www.theoarts.de)



Sonntag, 30. September 2018, 11 Uhr (Gottesdienst)

„Auge um Auge - Zahn um Zahn“ - Rechtsfrieden und soziale Gerechtigkeit heute (2. Mose 21, 22-25)
Ort: Bethlehemkirche, Berlin-Neukölln (Rixdorf am Richardplatz)
Predigt: Pfarrer Dr. Andreas Goetze, Landespfarrer für interreligiösen Dialog, Evangelische Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz (EKBO)

Wenn es darum geht, harte Vergeltung oder grausame Gewaltanwendung auf eine griffige Kurzformel zu bringen, muss zumeist das Bibelwort „Auge um Auge, Zahn um Zahn“ herhalten. Gleiches mit Gleichem vergelten, jemandem mit gleicher Münze heimzahlen: Das Wort wird meist benutzt, um sich selbst abzugrenzen von einer Reaktionsweise, die damit als unreflektiert und rücksichtslos hingestellt werden soll. „Auge um Auge" stehe für unbedingte Vergeltung ohne menschliches Maß. Ein Gott, der solches Recht setze, wird dann ein „rachsüchtiger“ Gott genannt, seine Weisung „alttestamentarisch“ und damit überholt, antiquiert, einer modernen demokratischen und sozialen Gesellschaft unwürdig. Ein Gottesdienst, der auf Spurensuche geht, inwiefern die sprichwörtlich gewordene moderne Verwendung des Zitates dem biblischen Befund überhaupt gerecht wird. Wie kann heute Frieden und Gerechtigkeit ins Recht gesetzt werden?

Veranstalter: Evang. Gemeinde Rixdorf

Im Rahmen des Gedenkens an die Reichspogromnacht am 9. November 1938

Donnerstag, 8. November 2018, 19.30 Uhr

„Das wird man doch noch ´mal sagen dürfen!“
Antisemitismus heute – von was reden wir eigentlich, wenn wir reden von…

  • Ort: Johannesgemeinde-Lichterfelde-West, Johanneskirchplatz 4, 12205 Berlin
  • Referent und Gesprächspartner: Dr. Andreas Goetze, Landespfarrer für interreligiösen Dialog, Evangelische Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz (EKBO)


Antisemitismus ist nach wie vor ein weit verbreitetes Phänomen. Nicht nur im Nahen Osten, im spannungsreichen Konfliktfeld zwischen Israel und manchen arabischen Staaten, sondern auch in Europa und in Deutschland. Antisemitische Äußerungen sind an Berliner Schulen zu hören, sie sind aber auch in den deutschen Medien, in Zeitungen, den Radio- und Fernsehsendungen zu vernehmen. Doch was verstehen wir eigentlich unter Antisemitismus? Die häufige Verwendung macht einen Begriff unscharf. Von was reden wir eigentlich, wenn wir von Antisemitismus oder Antijudaismus reden? Nimmt der Antisemitismus durch arabische Flüchtlinge zu? Und was können wir, 80 Jahre nach der Reichspogromnacht am 9. Nov. 1938und der ihr folgenden Shoa, der Vernichtung von sechs Millionen Juden durch die Deutschen während des Dritten Reichs, heute tun? Wie kann Verständnis und Toleranz gefördert werden?

Veranstalter: Evang. Johannesgemeinde-Lichterfelde-West



Sonntag, 18. November 2018, 10 Uhr (Gottesdienst)

„Angst überwinden – Brücken bauen“

  • Ort: Johannesgemeinde-Lichterfelde-West, Johanneskirchplatz 4, 12205 Berlin
  • Predigt: Pfarrer Dr. Andreas Goetze, Landespfarrer für interreligiösen Dialog, Evangelische Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz (EKBO)
  • Musik: Jazz-Ensemble, Leitung: Albrecht Guendel-vom Hofe


Angst kommt in vielen Facetten daher. Religiöse Formen machen Angst, wenn sie fundamentalistisch ausgelebt werden. Angst frisst Seelen auf. Und Angst hat was mit Enge zu tun. Jede/r hat sie schon erlebt. Wir sollten sie ernst nehmen, ihr aber nicht das letzte Wort überlassen, meint Dr. Goetze. Wie lassen sich Ängste überwinden? Das jüdisch-rabbinische Motto ist „ me'ojev le'ohev “, vom Feind zum Liebenden. Wie können wir Brücken zueinander bauen? Welche Ressourcen bietet die spirituelle Kraft des Glaubens in manchmal gnadenlosen Zeiten?

Veranstalter: Evang. Johannesgemeinde-Lichterfelde-West




 

 

 

Weltweite Partner

Weltweite Partner

Das Berliner Missionswerk hält die Verbindung zu über 15 Partnerkirchen und christlichen Organisationen weltweit. In folgenden Ländern sind wir aktiv:


Ansprechpartner

Dr. Andreas Goetze
Landeskirchlicher Pfarrer
für den interreligiösen Dialog
Tel +49 (0)30 · 2 43 44-167
a.goetze @ bmw.ekbo.de