iThemba Labantu | Südliches Afrika

Hoffnung für die Menschen

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Südafrika präsentiert sich zur Fußball-WM als aufstrebende Nation mit modernen Stadien. Auf der anderen Seite gibt es in riesigen Wohngebieten kein einziges Krankenhaus. Hunderttausende wohnen in Papp- und Blechhütten und haben nichts oder zu wenig zu essen. In Philippi, der ärmsten Township von Kapstadt mit der höchsten Aidsrate Südafrikas ist aber die Hoffnung nicht erloschen. Hier leitet Pfarrer Otto Kohlstock vom Berliner Missionswerk das Diakoniezentrum iThemba Labantu. HIV-Infizierte und an Aids Erkrankte bekommen medizinische Hilfe, gesunde Ernährung und Beratung.

98% der Kranken, die häufig in einem sehr schlimmen Gesundheitszustand in das Zentrum kommen, finden wieder Kraft und können zu ihren Familien zurückkehren. Die Vorschule bietet 30 Kindern einen geschützten Raum zum Spielen und Lernen in der von Gewalt und Verwahrlosung geprägten Township. Jugendliche reagieren sich bei Bodybuilding, Gymnastik oder Karate ab, wer musikalisch ist macht in der Marimba-Band traditionelle Musik. Frauen haben ein Einkommen durch Näh- und Perlenarbeiten, die im Berliner Missionswerk bestellt werden können.

 

In den neu gebauten Werkstätten bilden Mitarbeiter von iThemba Labantu KfZ-Mechaniker und Solar-Installateure aus. 300 Hungrige bekommen täglich eine warme Mahlzeit von der Suppenküche. Sonntags versammelt sich die Gemeinde zum Gottesdienst.

 

So bringt das Zentrum iThemba Labantu den Menschen in Philippi, die auf einem sozialen Pulverfass leben, Hoffnung. Die Arbeit ist ohne Spenden nicht finanzierbar. Darum bitten wir Sie: Unterstützen Sie die Arbeit von Otto Kohlstock und seinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern.

 

Spenden für iThemba Labantu

Projektnummer 6007 (Bitte bei Überweisungen angeben.)

Bankverbindung:

Berliner Missionswerk

Ev. Darlehnsgenossenschaft Kiel

Konto 71 617, BLZ 210 602 37

 

Ihr Ansprechpartner

Dr. Reinhard Kees
Tel +49 (0)30 · 2 43 44 - 151
r.kees @bmw.ekbo.de

Weltweite Partner

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Das Berliner Missionswerk hält die Verbindung zu über 15 Partnerkirchen und christlichen Organisationen weltweit. In folgenden Ländern sind wir aktiv: