Schulen in Not | Israel/Palästina
Schulen in Palästina brauchen Ihre Hilfe
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Im Verlauf des letzten Jahres haben sich die Lebenshaltungskosten in den
palästinensischen Gebieten dramatisch erhöht. Mit einem Durchschnittslohn von 500 US-Dollar lässt sich heute kaum noch eine Familie ernähren. Aber in vielen Familien gibt es nicht mal mehr einen Broterwerber. Viele Menschen sind verzweifelt. Besitzer von Läden in der Altstadt von Jerusalem, die in der Region Bethlehem wohnen, haben nicht genug Geld für das Benzin, um regelmäßig nach Jerusalem zu fahren. In den evangelischen Schulen mehren sich die Bitten um Schulgelderlass. Vereinzelt werden Kinder abgemeldet, weil sich die Eltern nicht in der Lage sehen, den reduzierten Schulbeitrag zu zahlen.
In dieser schwierigen Notsituation wendet sich unsere lutherische Partnerkirche im Heiligen Land an uns mit der Bitte: Helft uns, unsere Schulen zu erhalten und unseren Lehrern angemessene Löhne zu zahlen, die sie weder in die Immigration noch in die Armut treiben. Angesichts der politischen und sozialen Auflösungserscheinungen in der palästinensischen Gesellschaft sind die christlichen Schulen ein Leuchtturm der Hoffnung. Sie ermöglichen jungen Menschen eine Perspektive für ihr eigenes Leben. Bitte unterstützen Sie durch großzügige Spenden die evangelische Schularbeit im Heiligen Land.
Spenden für Schulen in Not
Projektnummer 4211 (Bitte bei Überweisungen angeben.)
Bankverbindung:
Berliner Missionswerk
Ev. Darlehnsgenossenschaft Kiel
Konto 71 617, BLZ 210 602 37
Ihr Ansprechpartner
Dr. Almut Nothnagle
Tel +49 (0)30 · 2 43 44 - 195
a.nothnagle @bmw.ekbo.de
Weltweite Partner

Das Berliner Missionswerk hält die Verbindung zu über 15 Partnerkirchen und christlichen Organisationen weltweit. In folgenden Ländern sind wir aktiv: