Testament und Vermächtnis

Mein Testament: Ich gehe – doch meine Mission lebt weiter

Warum ist ein Testament so wichtig? Nur 29% der Deutschen verfassen ein Testament. Die möglichen Folgen kennt jedoch jeder: Streit unter den Erben, Steuernachteile oder die Zerschlagung des Familienvermögens. Sind keine Erben vorhanden, erbt der Staat das zurückgelassene Vermögen. Deshalb ist es so wichtig, sich rechtzeitig die Fragen zu stellen:
 
Was bleibt, wenn ich gehe? Wie kann ich Erbstreit vermeiden? Wie kann ich das, was mir zu Lebzeiten wichtig war, auch nach meinem Tod fördern?

 

Möchten Sie herausfinden, wie die Erbfolge in Ihrer Familie ist? Möchten Sie wissen, wie man ein Testament erstellt? Es ist nämlich gar nicht so schwer. Schon mit einem handschriftlichen Testament können Sie Ihren letzten Willen rechtsverbindlich niederlegen. Was Sie dabei beachten müssen, erfahren Sie in unseren Informationsveranstaltungen mit Rechtsanwalt Johannes Schulte. Er gehört dem unabhängigen Netzwerk Deutscher Erbrechtsexperten e.V. an.


Termine:
Mittwoch, 8. Februar 2012, 17-19 Uhr in Berliner/Wilmersdorf und
Donnerstag, 23. Februar 2012, 18-20 Uhr in Berlin/Mitte


Als Einführung in das Thema können Sie bei uns kostenlos die Broschüre „Erben und Vererben“ des Bundesministeriums der Justiz, Stand April 2011, bestellen. Nutzen Sie hierfür unser Kontaktformular oder bestellen Sie telefonisch bei Nicole Herrenkind unter der Rufnummer (0)30 - 243 44 – 156 oder per E-Mail an n.herrenkind@bmw.ekbo.de.

Übrigens: Erbschaften und Vermächtnisse zugunsten des Berliner Missionswerks sind von der Erbschaftssteuer befreit.

Nutzen Sie die Möglichkeit, eine Verfügung zugunsten Ihres Wunschprojektes beim Berliner Missionswerk zu treffen. Sie kennen uns als zuverlässigen Partner und Sachwalter der ihm anvertrauten Mittel. Wir bieten Ihnen die Sicherheit, dass Ihre Testamentsverfügung ausschließlich für die von Ihnen genannten Zwecke eingesetzt wird und langfristig materielle und ideelle Früchte trägt.

Ein Beispiel: Ein Vermächtnis für die Kindergartenarbeit in Palästina
Welche Bedeutung eine gute pädagogische Betreuung bereits im Kindergarten hat, erfuhr Maria S. während Ihrer langjährigen Leitungstätigkeit in einem großen kommunalen Kindergarten. Auf ihrer Reise nach Israel und Palästina ist ihr besonders deutlich geworden, wie wichtig die Friedenserziehung in Kindergärten und Schulen auf beiden Seiten ist. Nur durch eine ganzheitliche und auf gegenseitigem Respekt basierende Erziehung der jungen Generation kann der Frieden im Nahen Osten wachsen. Deshalb hat sich Maria S. während ihres Berufslebens für eine Ausbildungspartnerschaft mit einem Kindergarten einer evangelischen Schule in Palästina eingesetzt. Regelmäßig lud sie Kindergärtnerinnen von dort zur Weiterbildung nach Deutschland ein. Als sie später ihr Testament aufsetzte, bestimmte sie, dass ein Teil ihres Vermögens dem Berliner Missionswerk für die Unterstützung der christlichen Kindergartenarbeit in Palästina zur Verfügung stehen soll. So kann sie sicher sein, dass auch nach ihrem Tod ihr Engagement weiter wirkt.

Ansprechpartner:
Wenn Sie mit uns über Ihr Testament sprechen wollen, wenden Sie sich bitte an Nicole Herrenkind unter der Rufnummer (0)30 - 243 44 – 156.

Weltweite Partner

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Das Berliner Missionswerk hält die Verbindung zu über 15 Partnerkirchen und christlichen Organisationen weltweit. In folgenden Ländern sind wir aktiv:


Ansprechpartnerin

Susanne Voellmann
Tel +49 (0)30 · 2 43 44 - 156
s.voellmann @bmw.ekbo.de

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Regina Reifegerste
Tel +49 (0)30 • 2 43 44 - 173
r.reifegerste @bmw.ekbo.de
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