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Berliner Missionswerk

Berliner Missionswerk – in weltweiter Partnerschaft verbunden

+++ CORONA: Weltweite Partnerschaft – gerade jetzt +++

Die Ausbreitung des neuartigen Corona-Virus ist zu einer weltweiten Pandemie geworden. Die Menschen im globalen Süden sind besonders betroffen. Für sie bedeutet die Ausgangssperre ein Zusammenleben auf engstem Raum, ohne fließendes Wasser, in großer Hitze unter Wellblechdächern.

Hier im Aktuell-Bereich unserer Webseite bleiben Sie jederzeit informiert über die Lage in den einzelnen Ländern, sofern uns Nachrichten von dort vorliegen. Das Team des Berliner Missionswerkes arbeitet zurzeit überwiegend mobil, ist aber für Sie über E-Mail erreichbar: bmw @ berliner-missionswerk.de.

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Aktuelles

Corona-Krise: Missionswerk schränkt Betrieb ein

Aufgrund der neueren Entwicklungen rund um den Schutz vor der weiteren Ausbreitung des Corona-Virus hat die Leitung des Berliner Missionswerkes beschlossen, dass im Berliner Missionswerk ab Mittwoch, 18. März, der Verwaltungsbetrieb eingeschränkt wird. Allen Mitarbeitenden des Berliner Missionswerkes wird mobiles Arbeiten ermöglicht, wobei wesentliche Kernfunktionen der Arbeit im Haus erhalten bleiben.

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Update: Freiwilligen-Einsatz wird abgebrochen

Das Berliner Missionswerk hat am 16. März beschlossen, den Einsatz aller durch das Berliner Missionswerk entsandten Freiwilligen des Jahrgangs 2019/20 zu beenden. „Die Entwicklungen der CoVid-19-Pandemie verlaufen rasant. Wir halten die Freiwilligen in ihren jeweiligen Einsatzländern zwar nicht für gefährdet“, so Direktor Dr. Christof Theilemann in seinem Brief an die Betroffenen, „jedoch werden Reisemöglichkeiten, die für einen etwaigen Ernstfall notwendig wären, zusehends eingeschränkt. Daher rät auch das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung seit heute zur umgehenden Heimreise.“ Das Berliner Missionswerk wird deshalb eine zeitnahe Rückreise nach Deutschland organisieren. "Der Beschluss fiel uns nicht leicht, aber wir halten die Beendigung des Freiwilligendienstes in der derzeitigen Situation für geboten", so Direktor Theilemann. 

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Eingang des Gästehauses von Talitha Kumi.

Talitha Kumi: Alles steht still

Vom Ausbreiten des Coronavirus ist auch Talitha Kumi betroffen. Sowohl im Schulzentrum als auch im Gästehaus steht der Betrieb zurzeit still. Die palästinensischen Autonomiebehörden haben einen zunächst 30-tägigen Notstand ausgerufen, durch den das öffentliche Leben im Land weitestgehend zum Erliegen gekommen ist. Die Schulen versuchen, dies mit E-Learning zu kompensieren. Das Gästehaus jedoch befürchtet enorme finanzielle Einbußen.

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Das Wahrzeichen Sciclis, einer der italienischen...

Freiwillige: In ständigem Kontakt

Für einige der 27 ökumenischen Freiwilligen, die zurzeit über das Berliner Missionswerk in zehn Länder entsandt sind, hat mit der Ausbreitung des Coronavirus eine ungewisse und verunsichernde Zeit eingesetzt. Während die 19-jährige Lea aus Lanzhou in China meldet, dass bereits Entspannung spürbar sei, müssen die Freiwilligen im Schulzentrum  Talitha Kumi (Palästina) auf dem Gelände ausharren, und die Freiwilligen in Italien dürfen seit Donnerstag das Haus nur noch zum Einkaufen verlassen.  „Es ist es nun wichtig, empathisch und zugleich besonnen und verantwortungsvoll zu handeln“, betont Direktor Dr. Christof Theilemann.

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Erzbischof Dietrich Brauer,...

Moskau: Zeichen der Versöhnung zum 8. Mai

Am 8. Mai 2020 jährt sich zum 75. Mal der Tag der bedingungslosen Kapitulation der deutschen Wehrmacht und damit des Endes des Zweiten Weltkrieges in Europa und der Befreiung vom Nationalsozialismus. Zu diesem Tag hat die Evangelisch-Lutherische Kirche im Europäischen Russland (ELKER) eine deutsche Delegation zu einem Gedenkgottesdienst nach Moskau eingeladen. Die Delegation wird geleitet von Generalsuperintendentin Ulrike Trautwein; die Vorbereitungen auf deutscher Seite liegen in den Händen des Osteuropareferenten des Berliner Missionswerkes, Pfarrer Dr. Justus Werdin.

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https://www.jerusalemsverein.de

Jerusalemsverein: Neue Webseite

Frisch, luftig, zeitgemäß: So kommt die neue Webseite des Jerusalemsvereins im Berliner Missionswerk daher. Pünktlich zum 168. Jahresfest des Jerusalemsvereins im Februar wurde die Webseite neu gestaltet und modernen Seh- und Lesegewohnheiten angepasst. „Aktuelle Informationen, emotionale Fotos und ein guter Service – das sollte eine gute Webseite gewährleisten “, zeigt sich Geschäftsführer Jens Nieper mit dem Ergebnis sehr zufrieden. - www.jerusalemsverein.de

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Die Delegation in Lyon, geleitet von Dr. Solange...

Ermutigung zur Ökumene

Die „Église Protestante Unie de France“ war Ziel einer Reise des Arbeitskreises Frankreich der EKBO beziehungsweise des Berliner Missionswerkes. Anlass der Reise nach Lyon war der Auftrag des Missionsrates, die Möglichkeit einer Partnerschaftsaufnahme zu prüfen. Die Delegation wurde von Dr. Solange Wydmusch geleitet, einer Deutsch-Französin, die Vorsitzende des Arbeitskreises und Mitglied der Kirchenleitung der EKBO ist, und begleitet von Direktor Dr. Christof Theilemann.

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Spenden

Spendenkonto Berliner Missionswerk
Evangelische Bank
BIC GENODEF1EK1
IBAN DE86 5206 0410 0003 9000 88

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