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Berliner Missionswerk

Berliner Missionswerk – in weltweiter Partnerschaft verbunden

+++ CORONA: Weltweite Partnerschaft – gerade jetzt +++

Die Ausbreitung des neuartigen Corona-Virus ist zu einer weltweiten Pandemie geworden. Die Menschen im globalen Süden sind besonders betroffen. Für sie bedeutet die Ausgangssperre ein Zusammenleben auf engstem Raum, ohne fließendes Wasser, in großer Hitze unter Wellblechdächern.

Hier im Aktuell-Bereich unserer Webseite bleiben Sie jederzeit informiert über die Lage in den einzelnen Ländern, sofern uns Nachrichten von dort vorliegen. Das Team des Berliner Missionswerkes arbeitet zurzeit überwiegend mobil, ist aber für Sie über E-Mail erreichbar: bmw @ berliner-missionswerk.de.

Corona-Nothilfefonds: Hier können Sie sicher online spenden

Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung!

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Aktuelles

Glauben in Corona Zeiten: Das Christentum

Spiritualität im Alltag – glauben in Corona Zeiten. Menschen aus den Religionen erzählen, was ihnen Zuversicht und Kraft gibt und wie sie miteinander in diesen besonderen Zeiten leben. Eine Reihe von Dr. Andreas Goetze, Landeskirchlicher Pfarrer für den Interreligiösen Dialog in der evangelischen Kirche (EKBO) in Zusammenarbeit mit der Öffentlichkeitsarbeit der EKBO. Im dritten Teil trifft Dr. Andreas Goetze Pfarrerin Lioba Diez, Mitbegründerin von Spirit and Soul, ein geistliches StartUp für Sinnsuchende.

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Wolgagemeinden: Die Menschen sind dankbar für...

Wolgagemeinden: Menschen fürchten den Hunger

Die Corona-Situation in Russland spitzt sich zu. Das spüren auch die Menschen in unseren Partnergemeinden an der Wolga: Kontaktverbot, Mund-Nasen-Schutz, keine Versammlungen, keine Gottesdienste. „Die Menschen sind stark verunsichert; nun ist seelsorgerliche Betreuung besonders wichtig“, betont Propst Oleg Stulberg. Auch die finanzielle Not wächst: „Kaum jemand darf noch arbeiten. Oftmals sind die Ruhestandsbezüge der Großeltern die einzigen Einnahmequellen der Großfamilien.“

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Direktor Dr. Christof Theilemann: "Bitte...

Gerade jetzt zusammenstehen!

Aus Äthiopien erreichen uns verzweifelte Hilferufe. Hochwasser-Fluten, Heuschrecken-Plage - und jetzt auch noch die Ausbreitung des Corona-Virus. „Eine Katastrophe folgt auf die nächste. Wir wissen nicht mehr, wie es hier weitergehen soll“, schreibt Orkaido Olte von unserer Partnerkirche in Addis Abeba. Die Not ist groß. Auch in Südafrika, in Kuba und Tansania. In diesen schweren Zeiten wollen wir zusammenstehen! Daher hat unser Werk beschlossen, einen Corona-Nothilfefonds aufzulegen. Bitte unterstützen Sie das Vorhaben; bitte helfen Sie uns helfen!

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Die ägyptische Hauptstadt kairo. Im Hintergrund...

Ägypten: „Viele verstehen die Krankheit nicht“

„Leider hört man in Bezug auf die Corona-Pandemie sehr wenig aus Ägypten" schreibt uns Prof. Tharwat Kades, Ökumenedezernent unserer ägyptischen Partnerkirche, "dabei ist die Lage schlimm. Es gibt zahlreiche Erkrankte und viele Tote. Die medizinische Versorgung ist unzureichend. Gerade jetzt im Ramadan verschlimmert sich die Situation, weil die Menschen zusammenkommen, um das Fasten zu brechen und um zu beten. Der Großimam der Al-Azhar in Kairo hat die Muslime aufgerufen, zuhause zu bleiben und für sich zu beten.“

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Dr. Klaus Gruhn (†). (Foto: Privat)

Früherer Direktor verstorben

Am 6. Mai verstarb in Lübeck Dr. Klaus Gruhn, früherer Direktor des Berliner Missionswerkes, im Alter von 88 Jahren. „Wir denken an seine trauernde Familie und beten für sie“, so Direktor Dr. Christof Theilemann. Dr. Gruhn leitete das Berliner Missionswerk von 1980 bis 1987, in einer Zeit, in sich das Werk im damaligen West-Berlin konsolidierte und die Kontakte zur Gossner Mission sowie zum Ökumenischen Zentrum in Ost-Berlin aufblühten.

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Pfarrer Otto Kohlstock, Leiter des diakonischen...

iThemba Labantu: Sorge um die Kinder

„Wir befinden uns mittlerweile in der 5. Woche des sogenannten harten Lockdowns“ schreibt Otto Kohlstock in seinem jüngsten, dem 113. Rundbrief aus Südafrika. „Anders als in Deutschland und anderen Ländern herrscht hier eine extreme Ausgangssperre, d. h. man darf sich nicht aus dem Haus oder aus der Wohnung begeben, nicht einmal zu einem Spaziergang oder zum Joggen. Auch Hunde dürfen nicht ausgeführt werden“, berichtet er weiter. Das hat natürlich Folgen für das von ihm geleitete Zentrum iThemba Labantu in Philippi, einem Township Kapstadts.

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Vor Corona: Ökumenische Gäste aus aller Welt bei...

Ökumene, wichtiger denn je

Gerade die aktuelle Situation mit Covid 19 zeigt, wie global  Menschen miteinander verbunden sind. Kirchliche Partnerschaften in der weltweiten Ökumene gestalten und ermöglichen gegenseitiges Lernen und Verständnis füreinander. Gespräche in der Ökumene sind deshalb wichtig - wenn auch die Wege derzeit andere sein müssen. Diese Begegnungen werden gefördert mit einer Kollekte zu Rogate am 17. Mai. An diesem Sonntag werden Gottesdienste jedoch nur eingeschränkt möglich sein. Daher bietet unser Werk andere Formen der Unterstützung an.

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Spenden

Spendenkonto Berliner Missionswerk
Evangelische Bank
BIC GENODEF1EK1
IBAN DE86 5206 0410 0003 9000 88

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Schatten und Licht in Corona-Zeiten

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