• Hier können Sie helfen.
  • Unseren Newsletter: Hier anfordern.
  • Unsere Veranstaltungen: Hier aktuelle Hinweise.
  • Hier können Sie helfen.
  • Unseren Newsletter: Hier anfordern.
  • Unsere Veranstaltungen: Hier aktuelle Hinweise.

Berliner Missionswerk

Berliner Missionswerk – in weltweiter Partnerschaft verbunden

+++ CORONA: Weltweite Partnerschaft – gerade jetzt +++

Die Ausbreitung des neuartigen Corona-Virus ist zu einer weltweiten Pandemie geworden. Die Menschen im globalen Süden sind besonders betroffen. Für sie bedeutet die Ausgangssperre ein Zusammenleben auf engstem Raum, ohne fließendes Wasser, in großer Hitze unter Wellblechdächern.

Hier im Aktuell-Bereich unserer Webseite bleiben Sie jederzeit informiert über die Lage in den einzelnen Ländern, sofern uns Nachrichten von dort vorliegen. Das Team des Berliner Missionswerkes arbeitet zurzeit überwiegend mobil, ist aber für Sie über E-Mail erreichbar: bmw @ berliner-missionswerk.de.

Corona-Nothilfefonds: Hier können Sie sicher online spenden

Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung!

mehr

Aktuelles

Otto Kohlstock sorgt sich um 400 Kinder, die in...

Coronakrise: iThemba Labantu muss schließen

In Deutschland stellt uns die Coronakrise jeden Tag vor neue Herausforderungen. Wir müssen auf vieles verzichten, was uns im Alltag Freude macht. Vor allem sollen wir zuhause bleiben, in unseren Häusern und Wohnungen. Die Menschen in der Township Philippi in Kapstadt sind jetzt gezwungen, sich in ihre Wellblechhütten zurückzuziehen. Manchmal drei Generationen auf engsten Raum. Pfarrer Otto Kohlstock, der hier das Diakonische Zentrum iThemba Labantu leitet, hat uns dazu einen bewegenden Videoclip geschickt.

mehr

Direktor Dr. Christof Theilemann.

Unterstützung: Direktor Theilemann bedankt sich per Videobotschaft

„Wir sind bei Ihnen“, so die Botschaft von Pfarrer Dr. Theilemann, Direktor des Berliner Missionswerkes, „auch in dieser ganz besonderen Passionszeit“. In diesen Tagen leiden viele von uns unter Schmerzen, unter Einsamkeit oder gar über den Verlust eines geliebten Menschen. In diesen für alle schwierigen Zeiten, mit vielen schwierigen Entscheidungen, haben viele von ihnen das Berliner Missionswerk unterstützt, so Direktor Theilemann: „Ihnen allen gebührt unser Dank!“

mehr

Coronakrise: Die Autorin in Taiwan, immer mit...

Perspektivwechsel: Taiwan trotzt dem Virus

Als „mutige Frau“ wurde Barbara Deml, Ostasienreferentin des Berliner Missionswerkes, vor drei Wochen von den Partnern der Presbyterian Church of Taiwan (PCT) in Taipeh begrüßt. Auch zu Hause in Deutschland war sie wiederholt vor dieser Fernreise in Corona-Zeiten gewarnt worden. In Taiwan selbst aber verschwand ihr mulmiges Gefühl: Das dortige Gesundheitssystem gehört zu den besten der Welt. Nun graute ihr plötzlich vor dem Rückflug nach Deutschland… Ein Perspektivwechsel. Barbara Deml, Ostasienreferentin des Berliner Missionswerkes, berichtet von ihrer Reise und ihren Erfahrungen in Taiwan.

mehr

Bischöfin Susanne Rappmann aus Göteborg, Bischof...

Corona: Die Menschlichkeit bewahren

Corona-Krise: Weltweit bietet sich das gleiche Bild. Die Straßen sind leer, die Schulen geschlossen, öffentliche Veranstaltungen abgesagt. Gottesdienste finden kaum mehr statt. Das Berliner Missionswerk steht an der Seite seiner weltweiten Partner und bleibt mit ihnen trotz aller Einschränkungen in enger Verbindung. „Danke für euer Gebet und euren Zuspruch!“, schreibt Bischof Wilson Sanga aus Tansania.

mehr

Corona-Krise: Missionswerk schränkt Betrieb ein

Aufgrund der neueren Entwicklungen rund um den Schutz vor der weiteren Ausbreitung des Corona-Virus hat die Leitung des Berliner Missionswerkes beschlossen, dass im Berliner Missionswerk ab Mittwoch, 18. März, der Verwaltungsbetrieb eingeschränkt wird. Allen Mitarbeitenden des Berliner Missionswerkes wird mobiles Arbeiten ermöglicht, wobei wesentliche Kernfunktionen der Arbeit im Haus erhalten bleiben.

mehr

Update: Freiwilligen-Einsatz wird abgebrochen

Das Berliner Missionswerk hat am 16. März beschlossen, den Einsatz aller durch das Berliner Missionswerk entsandten Freiwilligen des Jahrgangs 2019/20 zu beenden. „Die Entwicklungen der CoVid-19-Pandemie verlaufen rasant. Wir halten die Freiwilligen in ihren jeweiligen Einsatzländern zwar nicht für gefährdet“, so Direktor Dr. Christof Theilemann in seinem Brief an die Betroffenen, „jedoch werden Reisemöglichkeiten, die für einen etwaigen Ernstfall notwendig wären, zusehends eingeschränkt. Daher rät auch das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung seit heute zur umgehenden Heimreise.“ Das Berliner Missionswerk wird deshalb eine zeitnahe Rückreise nach Deutschland organisieren. "Der Beschluss fiel uns nicht leicht, aber wir halten die Beendigung des Freiwilligendienstes in der derzeitigen Situation für geboten", so Direktor Theilemann. 

mehr

Eingang des Gästehauses von Talitha Kumi.

Talitha Kumi: Alles steht still

Vom Ausbreiten des Coronavirus ist auch Talitha Kumi betroffen. Sowohl im Schulzentrum als auch im Gästehaus steht der Betrieb zurzeit still. Die palästinensischen Autonomiebehörden haben einen zunächst 30-tägigen Notstand ausgerufen, durch den das öffentliche Leben im Land weitestgehend zum Erliegen gekommen ist. Die Schulen versuchen, dies mit E-Learning zu kompensieren. Das Gästehaus jedoch befürchtet enorme finanzielle Einbußen.

mehr

Spenden

Spendenkonto Berliner Missionswerk
Evangelische Bank
BIC GENODEF1EK1
IBAN DE86 5206 0410 0003 9000 88

Danke für Ihre Unterstützung!

Facebook-Feed

WeltBlick

Unsere neue Zeitschrift
WeltBlick 1/2020:
Schatten und Licht in Corona-Zeiten

Blätter-PDF öffnen