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Berliner Missionswerk

Berliner Missionswerk – in weltweiter Partnerschaft verbunden

CORONA: Weltweite Partnerschaft – gerade jetzt

„Gelobt seist du, oh Herr, für die ganze Schöpfung“ - so singt der Talitha Kumi-Kinderchor in einem kürzlich gedrehten Musikvideo. Doch so viel Mut, so viel Freude ist in diesen Tagen nicht selbstverständlich. Denn die COVID-19-Pandemie liegt weiterhin wie ein dunkler Schatten über der Bethlehem-Region. Bitte helfen Sie mit einer Spende!

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Aktuelles

Äthiopien: „Gewalt sofort beenden!“

Eine sofortige Beendigung der Gewalt in Äthiopien und sofortigen Zugang für humanitäre Hilfsgüter: Das fordert die Organisation „Religions for Peace“. „Die Situation wird immer katastrophaler, da Millionen von Menschen ohne Nahrung, Wasser, Unterkunft und Medizin sind“, so die Schilderung der Lage vor Ort.  Der Krieg in Tigray, einer nördlichen Region in Äthiopien, der am 4. November 2020 ausbrach, um „Recht und Ordnung wieder herzustellen“, hat von Beginn an die ganze Region umfasst. Bisher liegen weder von der äthiopisch-orthodoxen Kirche noch von unserer Partnerkirche Mekane Yesus Stellungnahmen zum Krieg in Tigray vor. Nur „Religions for Peace“ und andere regionale Bündnisse wagen, die Öffentlichkeit zu sensibilisieren.

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Talitha Kumi: Die Schönheit der Welt

„Gelobt seist du, oh Herr, für die ganze Schöpfung“ - so singt der Talitha Kumi-Kinderchor in einem kürzlich gedrehten Musikvideo. Doch so viel Mut, so viel Freude ist in diesen Tagen nicht selbstverständlich. Denn die COVID-19-Pandemie liegt weiterhin wie ein dunkler Schatten über der Bethlehem-Region. Bitte helfen Sie mit einer Spende!

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Experten der Internationalen...

Fürbitten: 10. Jahrestag der Dreifachkatastrophe

Am 11. März jährt sich die Reaktorkatastrophe von Fukushima zum zehnten Mal. Im März 2011 hatte ein Seebeben mit anschließender Tsunami-Welle große Zerstörungen an der japanischen Ostküste angerichtet – und im Atomkraftwerk Fukushima eine unkontrollierbare Kernschmelze ausgelöst. In der Folge gelten drei Prozent der Fläche Japans als verstrahlt - faktisch ist ein Großteil davon weiterhin besiedelt. Die Havarie hat weiterhin gravierende gesundheitliche, ökologische, soziale und gesellschaftliche Konsequenzen. Der Ostasienbeirat des Berliner Missionswerkes hat anlässlich des Jahrestages eine Fürbitte formuliert, mit der in Andachten und Gottesdiensten für die Menschen in Japan gebetet werden kann.

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Unternehmerische Verantwortung: Verbindlich, weltweit!

In edlen Pralinen kann Kinderarbeit stecken. Und teure Jeans stammen vielleicht aus Fabriken ohne Brandschutz. Nicht selten stehen Menschenrechtsverletzungen am Anfang internationaler Lieferketten. Die Initiative Lieferkettengesetz fordert daher seit langem, deutsche Unternehmen gesetzlich zur Einhaltung von Menschenrechts- und Umweltstandards zu verpflichten. Nun ist Bewegung in die Sache gekommen.

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Religionen: Was ich immer mal wissen wollte ...

Mit Vertretern der Religionsgemeinschaften online im Gespräch: Eine neue Reihe mit Dr. Andreas Goetze, landeskirchlicher Pfarrer für den interreligiösen Dialog. Buddhismus, Judentum, Islam, Sikh-Religion: mehr entdecken – mehr erfahren. An vier Donnerstagen im Februar und März bietet sich die Gelegenheit, mit einem Islamwissenschaftler und Imam zum Islam ins Gespräch zu kommen, mit einem orthodoxen Rabbiner zum Judentum, und mit einem spirituellen Lehrer zum Buddhismus. Seien Sie mit dabei beim Zoom-Videogespräch!

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Neue Klassenräume, neue Wege, eine neue...

Talitha Kumi: Neue Wege und Chancen

Talitha Kumi erhält eine eigene Solar-Anlage – und verringert so den CO2-Fußabdruck der Schule. In dem Bildungszentrum im Heiligen Land, das vom Berliner Missionswerk getragen wird, haben die Bauarbeiten begonnen, die u.a. auch das Wegesystem auf dem Gelände optimieren sollen. Möglich werden die Maßnahmen durch eine zweckgebundene Förderung des Auswärtigen Amtes in Höhe von rund 1,8 Millionen Euro.

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Bischof Dr. Christian Stäblein.

Reminiszere: Für Christen in Indien beten

Die evangelische Gossner Kirche in Indien bemüht sich seit jeher um ein friedliches Zusammenleben. Doch Politik und Alltag im Land werden immer mehr von der hinduistischen Mehrheit dominiert. Eine Erfahrung, die viele Christinnen und Christen in Indien machen. Am Sonntag Reminiszere, 28. Februar, ruft die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) dazu auf, für die Glaubensgeschwister in Indien zu beten. In der Berliner Marienkirche findet zu diesem Thema ein Gottesdienst mit Bischof Dr. Christian Stäblein statt. Ab 10.30 Uhr im Livestream.

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