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Berliner Missionswerk

Berliner Missionswerk – in weltweiter Partnerschaft verbunden

CORONA: Weltweite Partnerschaft – gerade jetzt

„Gelobt seist du, oh Herr, für die ganze Schöpfung“ - so singt der Talitha Kumi-Kinderchor in einem kürzlich gedrehten Musikvideo. Doch so viel Mut, so viel Freude ist in diesen Tagen nicht selbstverständlich. Denn die COVID-19-Pandemie liegt weiterhin wie ein dunkler Schatten über der Bethlehem-Region. Bitte helfen Sie mit einer Spende!

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Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung!

Aktuelles

Propst Oleg Stulberg (Foto: Gerd Herzog)

Corona: Wolga-Region verzweifelt

„Ich mache mir große Sorgen um die Gesundheit meiner Gemeinde“: Aus dem jüngsten Brief von Propst Oleg Stulberg klingt pure Verzweiflung. Die Situation in der Wolga-Region hat sich dramatisch verschlimmert. In den Krankenhäusern gibt es keine freien Betten mehr; Medikamente sind kaum noch zu bekommen. Oleg Stulberg bittet: „Nehmt die Menschen an der Wolga in euer Gebet auf!“

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Kampagne: Gegen Antisemitismus

#beziehungsweise christlich und jüdisch: So lautet der Slogan einer Kampagne, mit der die EKBO und andere Landeskirchen ein sichtbares Zeichen gegen Antisemitismus setzen wollen. Die Kampagne wendet sich insbesondere an Gemeinden und kirchliche Einrichtungen. Ihr Kernanliegen ist es, die Gemeinsamkeiten zwischen Juden und Christen in den Festen und im religiösen Leben aufzuzeigen. Zu den Mitinitiatoren gehört unser Kollege Dr. Andreas Goetze.

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Pfarrererin Liudmilla Hernández, Havanna

Partnerschaft: Andacht mit Kuba

Einen „Fürbittkalender“ haben die Kuba-Partnerschaften schon lange. Was sich dahinter verbirgt? Gemeinsame Gebete für jeden Monat: Einmal kommen die Fürbitten aus einer kubanischen Gemeinde, einmal aus einer deutschen, immer werden sie auf beiden Seiten des Atlantik – hier auf Deutsch, dort auf Spanisch – gebetet. So sind sich die Partner in Gottesdienst und Gebet verbunden. Besonders wichtig ist das in diesem Jahr, wo die Kontakte sonst schwierig sind und keine ökumenischen Begegnungen stattfinden können.

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Lebensmelodien: Musik gegen das Vergessen

„Lebensmelodien“: Die Konzertreihe mit jüdischer Musik aus der Zeit der Shoah wird am 8. November, 18 Uhr, in Berlin eröffnet. Musik zwischen Leben und Tod – Das Projekt „Lebensmelodien“ macht jüdische Musik, die von 1933 bis 1945 komponiert wurde, deutschlandweit bekannt. „Gerade in Zeiten, in denen antisemitische und rechtspopulistische Töne verstärkt zu vernehmen sind, brauchen wir die Lebensgeschichten dieser Musiker und ihre Musik gegen das Vergessen“, betont unser Kollege Dr. Andreas Goetze, Landeskirchlicher Pfarrer für interreligiösen Dialog der EKBO.

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Für rund 460 Euro hat eine Familie wieder ein...

Äthiopien: Obdach für Flutopfer

Den Menschen im Süden Äthiopiens setzten jetzt Corona-Pandemie und Heuschreckenplage zu. Ohne Zeit zur Erholung, im Februar dieses Jahres hatten Überschwemmung ihre Region verwüstet. Alleine in dem Ort Gacho Baba Woreda in der Region Arba Minch wurden 58 Häuser zerstört, 58 Familien verloren ihr Dach über dem Kopf. Nun konnten die ersten von ihnen wieder in feste Häuser umziehen. „Nachdem die äthiopische Regierung uns das Land überlassen hatte, hat die schnelle Hilfe des Berliner Missionswerkes den Bau der Häuser ermöglicht“, schreibt Projektkoordinator Banga Balta von der Mekane Yesus-Kirche an Afrika-Referent Dr. Martin Frank.

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Endlich PfarrerIn: Abschlussfeier am College der...

Äthiopien: Abschlüsse gesichert

Immer mehr junge Frauen in den afrikanischen Partnerkirchen des Berliner Missionswerkes studieren Theologie. Auch in der äthiopischen Kirche Mekane Yesus wächst die Zahl der Pfarrerinnen. Doch der Weg ist nicht leicht: Manchmal sind es Traditionen, die im Weg stehen. Häufig fehlt den jungen Frauen schlicht das Geld, um drei Jahre zu studieren. Am College der Western Wollega Bethel-Synode (WWBS) in Dembi Dollo konnten nun 10 Frauen (und 22 Männer) ihr Studium beenden – dank der großzügigen Spende eines Berliner Freundeskreises.

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Rev. Dr. Chang Ju Kim, neugewählter...

Korea: 2020 ein Jahr des Gedenkens

Der neue Generalsekretär der Presbyterian Church in the Republic of Korea (PROK), Rev. Dr. Chang Ju Kim, hat in einer Videobotschaft an das Berliner Missionswerk an die gemeinsame Geschichte erinnert und sich zugleich für Gebete und Segenswünsche zur 105. Generalsversammlung bedankt: „Wir teilen mit Ihnen ein Erbe solidarischer Gemeinschaft“, so Dr. Chang Ju Kim.

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