Kinder in Talitha Kumi, Foto: Berliner Missionswerk

Aktuelles

Coronakrise: Die Autorin in Taiwan, immer mit...

Perspektivwechsel: Taiwan trotzt dem Virus

Als „mutige Frau“ wurde Barbara Deml, Ostasienreferentin des Berliner Missionswerkes, vor drei Wochen von den Partnern der Presbyterian Church of Taiwan (PCT) in Taipeh begrüßt. Auch zu Hause in Deutschland war sie wiederholt vor dieser Fernreise in Corona-Zeiten gewarnt worden. In Taiwan selbst aber verschwand ihr mulmiges Gefühl: Das dortige Gesundheitssystem gehört zu den besten der Welt. Nun graute ihr plötzlich vor dem Rückflug nach Deutschland… Ein Perspektivwechsel. Barbara Deml, Ostasienreferentin des Berliner Missionswerkes, berichtet von ihrer Reise und ihren Erfahrungen in Taiwan.

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Bischöfin Susanne Rappmann aus Göteborg, Bischof...

Corona: Die Menschlichkeit bewahren

Corona-Krise: Weltweit bietet sich das gleiche Bild. Die Straßen sind leer, die Schulen geschlossen, öffentliche Veranstaltungen abgesagt. Gottesdienste finden kaum mehr statt. Das Berliner Missionswerk steht an der Seite seiner weltweiten Partner und bleibt mit ihnen trotz aller Einschränkungen in enger Verbindung. „Danke für euer Gebet und euren Zuspruch!“, schreibt Bischof Wilson Sanga aus Tansania.

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Corona-Krise: Missionswerk schränkt Betrieb ein

Aufgrund der neueren Entwicklungen rund um den Schutz vor der weiteren Ausbreitung des Corona-Virus hat die Leitung des Berliner Missionswerkes beschlossen, dass im Berliner Missionswerk ab Mittwoch, 18. März, der Verwaltungsbetrieb eingeschränkt wird. Allen Mitarbeitenden des Berliner Missionswerkes wird mobiles Arbeiten ermöglicht, wobei wesentliche Kernfunktionen der Arbeit im Haus erhalten bleiben.

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Update: Freiwilligen-Einsatz wird abgebrochen

Das Berliner Missionswerk hat am 16. März beschlossen, den Einsatz aller durch das Berliner Missionswerk entsandten Freiwilligen des Jahrgangs 2019/20 zu beenden. „Die Entwicklungen der CoVid-19-Pandemie verlaufen rasant. Wir halten die Freiwilligen in ihren jeweiligen Einsatzländern zwar nicht für gefährdet“, so Direktor Dr. Christof Theilemann in seinem Brief an die Betroffenen, „jedoch werden Reisemöglichkeiten, die für einen etwaigen Ernstfall notwendig wären, zusehends eingeschränkt. Daher rät auch das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung seit heute zur umgehenden Heimreise.“ Das Berliner Missionswerk wird deshalb eine zeitnahe Rückreise nach Deutschland organisieren. "Der Beschluss fiel uns nicht leicht, aber wir halten die Beendigung des Freiwilligendienstes in der derzeitigen Situation für geboten", so Direktor Theilemann. 

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Eingang des Gästehauses von Talitha Kumi.

Talitha Kumi: Alles steht still

Vom Ausbreiten des Coronavirus ist auch Talitha Kumi betroffen. Sowohl im Schulzentrum als auch im Gästehaus steht der Betrieb zurzeit still. Die palästinensischen Autonomiebehörden haben einen zunächst 30-tägigen Notstand ausgerufen, durch den das öffentliche Leben im Land weitestgehend zum Erliegen gekommen ist. Die Schulen versuchen, dies mit E-Learning zu kompensieren. Das Gästehaus jedoch befürchtet enorme finanzielle Einbußen.

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Das Wahrzeichen Sciclis, einer der italienischen...

Freiwillige: In ständigem Kontakt

Für einige der 27 ökumenischen Freiwilligen, die zurzeit über das Berliner Missionswerk in zehn Länder entsandt sind, hat mit der Ausbreitung des Coronavirus eine ungewisse und verunsichernde Zeit eingesetzt. Während die 19-jährige Lea aus Lanzhou in China meldet, dass bereits Entspannung spürbar sei, müssen die Freiwilligen im Schulzentrum  Talitha Kumi (Palästina) auf dem Gelände ausharren, und die Freiwilligen in Italien dürfen seit Donnerstag das Haus nur noch zum Einkaufen verlassen.  „Es ist es nun wichtig, empathisch und zugleich besonnen und verantwortungsvoll zu handeln“, betont Direktor Dr. Christof Theilemann.

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Erzbischof Dietrich Brauer,...

Moskau: Zeichen der Versöhnung zum 8. Mai

Am 8. Mai 2020 jährt sich zum 75. Mal der Tag der bedingungslosen Kapitulation der deutschen Wehrmacht und damit des Endes des Zweiten Weltkrieges in Europa und der Befreiung vom Nationalsozialismus. Zu diesem Tag hat die Evangelisch-Lutherische Kirche im Europäischen Russland (ELKER) eine deutsche Delegation zu einem Gedenkgottesdienst nach Moskau eingeladen. Die Delegation wird geleitet von Generalsuperintendentin Ulrike Trautwein; die Vorbereitungen auf deutscher Seite liegen in den Händen des Osteuropareferenten des Berliner Missionswerkes, Pfarrer Dr. Justus Werdin.

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Weltweite Partner

Weltweite Partner

Das Berliner Missionswerk hält die Verbindung zu über 20 Partnerkirchen und christlichen Organisationen weltweit. In folgenden Ländern sind wir aktiv:


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Jutta Klimmt
Referentin für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Tel +49(0)30 · 2 43 44-5753
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