Kinder in Talitha Kumi, Foto: Berliner Missionswerk

Aktuelles

Meho Travljanin, Vorstandsvorsitzenden des...

Gesprächsreihe: Glaube in Corona-Zeiten

Wie praktizieren Gläubige verschiedener Religionen ihren Glauben in Corona-Zeiten? Was hilft ihnen? Was gibt ihnen Halt? Dr. Andreas Goetze, Landeskirchlicher Pfarrer für den Interreligiösen Dialog, hat dazu Gläubige aus verschiedenen Religionen getroffen: „Mich interessiert ihre Spiritualität im Alltag in diesen besonderen Zeiten“. Erster Gesprächspartner - mit dem derzeit gebotenen Abstand - war Meho Travljanin, Vorstandsvorsitzender des Islamischen Kulturzentrums der Bosniaken in Berlin-Kreuzberg. Das Video dieses Gesprächs, Auftakt einer ganzen Reihe, ist jetzt online – dank der Unterstützung von Manuela Schneider vom Öffentlichkeitsreferat der EKBO.

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Babette Neumann und ihr begeisterter Kirchenchor....

Äthiopien: Wertschätzung erfahren

Viele erschreckende Nachrichten aus aller Welt erreichen uns in diesen Zeiten. Aber es gibt auch ermutigende und positive Neuigkeiten. Seit Februar 2016 werden je zwei Kirchenmusiker für zwei Wochen vom Berliner Missionswerk nach Addis Abeba entsandt, um den äthiopischen Studenten Unterricht in Chorleitung und Stimmbildung zu geben. Mit großem Erfolg: Der Leiter begrüßt sie mittlerweile mit „Willkommen zu Hause“. „Daraus spricht eine enorme Wertschätzung der Arbeit, die auch für uns eine große Motivation ist“, freut sich Frank Thomas, einer der beiden MusikerInnen.

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Schulleiter Matthias Wolf (Foto: Privat)

Palästina: „Bethlehem ist abgeriegelt“

Seit Sommer 2018 leitet Matthias Wolf das Schulzentrum Talitha Kumi in Beit Jala bei Bethlehem. Im „Gießener Anzeiger“ berichtet er über die Lage in Palästina, über die Situation seiner Schule – binnen weniger Tage wurde eine Schulplattform aus dem Boden gestampft, wie in Deutschland müssen sich Zusammenkünfte auf das Konferenzsystem Zoom beschränken. Und Matthias Wolf berichtet über seine Heimreise: Sie hat statt weniger als vier Stunden diesmal 25 Stunden gedauert.

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Corona-Krise: Händewaschen im Huruma-Center....

Coronakrise im Huruma-Center

„Auf den Fotos seht ihr, wie die Kinder sich die Hände waschen, um Ansteckungen zu vermeiden“, schreibt uns Joyce Ngandango aus Iringa/Tansania an, wo sie das Huruma-Center für Straßenkinder leitet. Hier bekommen etwa 40 obdachlose Kinder und Aidswaisen ein Dach über dem Kopf, Essen und Kleidung. Hier erfahren die Kinder Geborgenheit, Verlässlichkeit und Sicherheit. Jetzt steigen auch in Tansania die Infektionen mit dem neuartigen Virus und das Center muss sich darauf vorbereiten. Denn wie so häufig sind besonders die Ärmsten von den Auswirkungen als Erste betroffen, weil der Zugang zu medizinischer Versorgung fehlt. Joyce Ngandango: „Bitte beten Sie für uns - wir werden weiter für Sie beten.“

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Bischof Ibrahin Azar (Foto: Ben Gray, ELCJHL)

Sorgen weltweit: Keine Osterfeier in Jerusalem

Ostern 2020: Die Kirchen sind leer; die Menschen leben in Angst - weltweit. Dies prägt auch die ökumenischen Grußbotschaften zu Ostern. In Äthiopien etwa werden Chaos und viele Todesfälle befürchtet. Die Regierung hat einen Monat des nationalen Gebets und des Fastens ausgerufen. In Korea dagegen sind hoffnungsvolle Stimmen zu vernehmen: „Die Situation hat sich verbessert, und wir beten für die Christen auf der ganzen Welt“, betont Pfarrerin Hyunjoo Hwang. Bischof Ibrahim Azar schreibt aus Jerusalem: „Wir vertrauen auf die Verheißung der Auferstehung. Und wir vertrauen darauf, dass das Leben stärker ist als der Tod.“

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Ostergruß des Bischofs: Das Leben ist stärker

„So eine Karwoche und so ein Ostern gab es noch nicht“ schreibt Bischof Dr. Christian Stäblein an die Mitglieder seiner Landeskirche. „Egal, wie man die historischen Vergleiche zieht oder es vielleicht auch lässt. Dieses Ostern wird anders“. Da hinein nun feiern wir Karfreitag und Ostern, „was heißt das denn?“. Eines jedenfalls stehe fest, will der Bischof Hoffnung schenken: „Das Leben ist stärker. Gott ruft uns zu: Du wirst leben. Du wirst frei sein.“

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Ein Baumstamm ...
... und ein Acker, übersäht...

Äthiopien: Zweifache Katastrophe

In Äthiopien reiht sich gerade eine Katastrophe an die nächste: „Hier siehst Du die entsetzliche Verwüstung, die von der Wüstenheuschrecke verursacht wurde“ schreibt Orkaido Olte in seiner E-Mail an Dr. Martin Frank, Afrikareferent des Berliner Missionswerkes. Orkaido (so der Nachname, Olte ist der Vatersname) leitet das Entwicklungsprogramm unserer äthiopischen Partnerkirche Mekane Yesus in Arba Minch. „Du kannst Dir vorstellen, was danach von den Lebensgrundlagen der Bauern und Hirten übrig bleibt“, so Olte weiter. Noch ist die Heuschreckenplage nicht überwunden, da bedroht das Coronavirus die Menschen am Horn von Afrika.

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Weltweite Partner

Weltweite Partner

Das Berliner Missionswerk hält die Verbindung zu über 20 Partnerkirchen und christlichen Organisationen weltweit. In folgenden Ländern sind wir aktiv:


Ansprechpartnerin für Presse

Jutta Klimmt
Referentin für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Tel +49(0)30 · 2 43 44-5753
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