Kinder in Talitha Kumi, Foto: Berliner Missionswerk

Aktuelles

#beziehungsweise: Zeichen gegen Antisemitismus

"#beziehungsweise – jüdisch und christlich: näher als du denkst" setzt ein Zeichen gegen Antisemitismus, der auch christliche Wurzeln hat, und regt an, die enge Verbundenheit des Christentums mit dem Judentum zu erkunden. In respektvoller christlicher Bezugnahme auf das vielfältige und reiche jüdische Leben will die Kampagne mit Plakaten und Veranstaltungen dem Antisemitismus begegnen. #beziehungsweise versteht sich auch als ein Beitrag zum Festjahr 2021 „1700 Jahre Jüdisches Leben in Deutschland“. Mitinitiator Dr. Andreas Goetze, Pfarrer für den interreligiösen Dialog und Mitglied der bundesweiten Steuerungsgruppe, wünscht sich, „dass sich viele Menschen mit den reichhaltigen jüdisch-christlichen Beziehungen beschäftigen“.

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GebetseventEINS: Neue Perspektiven

Beten verbindet und gibt neue Perspektiven frei: Der ökumenische GebetseventEINS findet am Samstag, 16. Januar, zum vierten Mal in Berlin statt. Erstmalig wird es eine „Stabübergabe“ für das Jahr der Ökumene 2021/2022 zwischen der Evangelischen Allianz Deutschlands und dem Arbeitskreis christlicher Kirchen in Deutschland geben. Symbol für Grundanliegen des GebetseventEINS: Das Verbindende suchen und zugleich in großem Respekt voreinander die Unterschiede in den christlichen Gebetstraditionen kennenzulernen und miteinander zu teilen.

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Zum Advent: Hoffnungsklänge weltweit

Weiße Weihnachten?! Das muss nicht sein, Jingle Bells klingt auch unter Palmen gut. Zumal mit Marimba-Klängen. Ob Kuba oder Korea, Indien oder Südafrika: Unsere weltweiten Partner feiern Advent und Weihnachten auf ihre Weise. Und sie laden uns ein, daran teilzuhaben: Ab heute veröffentlichen wir eine Reihe von musikalischen Adventsgrüßen, die viel von der Hoffnung spüren lassen, die Weihnachten ihnen und uns schenkt. Trotz aller Corona-Sorgen.

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Kanzel der Marienkirche, geschaffen 1701/03 von...

Epiphanias: Gottesdienst im Live-Stream

Der Epiphanias-Gottesdienst, den Gossner Mission und Berliner Missionswerk traditionell am 6. Januar gemeinsam in der Berliner Marienkirche ausrichten, wird 2021 ohne Gemeinde stattfinden, jedoch live im Internet übertragen werden. „Angesichts der steigenden Infektionszahlen und des erneuten Lockdowns ist es nicht verantwortbar, den Gottesdienst an diesem Tag in der geplanten Form zu feiern“, betont Direktor Dr. Christof Theilemann. Predigen wird die Berliner Regionalbischöfin Ulrike Trautwein. Herzlich willkommen!

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Am 30. November hatte der Korea-Verband am...

Trostfrauen: Berliner Friedens-Statue darf bleiben!

Die Bezirksverordnetenversammlung von Berlin-Mitte hat für den Verbleib der „Friedensstatue“ in Moabit gestimmt. Damit wurde ein Beschluss vom November revidiert, der auf Druck der japanischen Regierung zustande gekommen war. Barbara Deml begrüßt diese Entscheidung: „Wie schön, dass an den Mut der koreanischen Frauen nun auch in Berlin erinnert wird. Das ist ermutigend für Frauen hier und in aller Welt. Gewalt gegen Frauen darf nicht länger Tabu-Thema sein.“ Die Ökumenereferentin des Berliner Missionswerkes leitet auch die Kommission „Frauen und Gender in Ökumene und Mission“ des Dachverbandes Evangelisches Missionswerk in Deutschland (EMW).

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Talitha Kumi: Ihre Spende schenkt Hoffnung

Die Schülerinnen und Schüler von Talitha Kumi bauen auf Ihre Hilfe! Bitte unterstützen Sie zu Weihnachten unser Schulzentrum im Heiligen Land und helfen Sie mit, diesen besonderen Ort sicher durch die Corona-Krise zu geleiten. Ihre Spende hilft den Schulbetrieb zu finanzieren und ermöglicht palästinensischen Kindern und Jugendlichen eine echte Perspektive durch Bildung.

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Bau einer neuen Wasserleitung. (Foto: Banga...

Äthiopien: Hoffnung im Bürgerkrieg?

In Äthiopien war die Hoffnung groß. Kaum im Amt, hatte der neue Premierminister Abiy Ahmed den seit Jahren anhaltenden Krieg mit dem Nachbarn Eritrea beendet. Dafür erhielt er den Friedensnobelpreis. Auch im Innern des Vielvölkerstaats sorgte er für Offenheit und Reformen: Er beendete die Vorherrschaft der Tigray, unter der besonders die Oromo gelitten hatten. Nun steht alles wieder in Frage. Denn zwischen der Zentralregierung und der Region Tigray herrscht jetzt ein offener Bürgerkrieg. Afrikareferent Dr. Martin Frank schildert die bedrohliche Lage - und ihre Ursachen. Sein Text erscheint, leicht gekürzt, auch in der aktuellen Ausgabe der „Kirche“.

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Referentin für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
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