Kinder in Talitha Kumi, Foto: Berliner Missionswerk

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Für rund 460 Euro hat eine Familie wieder ein...

Äthiopien: Obdach für Flutopfer

Den Menschen im Süden Äthiopiens setzten jetzt Corona-Pandemie und Heuschreckenplage zu. Ohne Zeit zur Erholung, im Februar dieses Jahres hatten Überschwemmung ihre Region verwüstet. Alleine in dem Ort Gacho Baba Woreda in der Region Arba Minch wurden 58 Häuser zerstört, 58 Familien verloren ihr Dach über dem Kopf. Nun konnten die ersten von ihnen wieder in feste Häuser umziehen. „Nachdem die äthiopische Regierung uns das Land überlassen hatte, hat die schnelle Hilfe des Berliner Missionswerkes den Bau der Häuser ermöglicht“, schreibt Projektkoordinator Banga Balta von der Mekane Yesus-Kirche an Afrika-Referent Dr. Martin Frank.

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Endlich PfarrerIn: Abschlussfeier am College der...

Äthiopien: Abschlüsse gesichert

Immer mehr junge Frauen in den afrikanischen Partnerkirchen des Berliner Missionswerkes studieren Theologie. Auch in der äthiopischen Kirche Mekane Yesus wächst die Zahl der Pfarrerinnen. Doch der Weg ist nicht leicht: Manchmal sind es Traditionen, die im Weg stehen. Häufig fehlt den jungen Frauen schlicht das Geld, um drei Jahre zu studieren. Am College der Western Wollega Bethel-Synode (WWBS) in Dembi Dollo konnten nun 10 Frauen (und 22 Männer) ihr Studium beenden – dank der großzügigen Spende eines Berliner Freundeskreises.

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Rev. Dr. Chang Ju Kim, neugewählter...

Korea: 2020 ein Jahr des Gedenkens

Der neue Generalsekretär der Presbyterian Church in the Republic of Korea (PROK), Rev. Dr. Chang Ju Kim, hat in einer Videobotschaft an das Berliner Missionswerk an die gemeinsame Geschichte erinnert und sich zugleich für Gebete und Segenswünsche zur 105. Generalsversammlung bedankt: „Wir teilen mit Ihnen ein Erbe solidarischer Gemeinschaft“, so Dr. Chang Ju Kim.

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Erstaufnameeinrichtung in Eisenhüttenstadt (Foto:...

Synode: Geflüchtete in Wohnungen unterbringen

„Ich bin erleichtert, dass die Synode die Wichtigkeit des Anliegens erkannt und dem Antrag zugestimmt hat“, sagt Dagmar Apel, landeskirchliche Pfarrerin für Migration/Integration. Die Landessynode der EKBO bittet die Länder Berlin, Brandenburg und Sachsen um Unterbringung von Geflüchteten in Wohnungen statt Sammelunterkünften, ganz besonders von Familien mit Kindern. Eingebracht hatte den Antrag Superintendent Hans-Georg Furian, Mitglied des Missionsrates des Berliner Missionswerkes und Vorsitzender des Beirates Südliches Afrika.

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"Lebensnahe Vermittlung der biblischen Botschaft,...

Synode: „Kirche mit Mission“ weckt Freude

Die Landessynode hat das Impulspapier zu einer „Kirche mit Mission“ – das ganz wesentlich von unserer Kollegin Michaela Fröhling und unserem Direktor Dr. Christof Theilemann erarbeitet wurde – heute mit überwältigendem Echo und einstimmig angenommen. „Beim Lesen des Impulspapiers hatte ich Freude,“ so der Synodale Peter Sachse: „Ich glaube, wir sind ganz nah an dem, was wir tun dürfen und tun sollen. Ich glaube, dass der Kern berührt ist, und dass alles, was wir als Kirche tun sollen, da versammelt ist. Dieses Papier verschwendet sich in der Zuwendung zu den anderen aus dem Geschenk dessen, was wir bekommen haben!“

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Gayle Tufts.

++ ABSAGE ++ Kunstmarkt mit Gayle Tufts

Aufgrund der steigenden Corona-Zahlen muss der geplante Kunstmarkt in der Heilig-Kreuz-Kirche mit der Eröffnung durch Bischof Dr. Stäblein und dem Auftritt von Gayle Tufts am 24. Oktober 2020 leider abgesagt werden. Ausschlaggebend sind die sehr hohen Neuinfektionen, eine Sicherheitseinschätzung durch die Geschäftsführung der Heilig-Kreuz-Kirche und die Empfehlungen der Landesregierung.

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"Die Friedensstatue muss bleiben!": Demonstration...

Koreaverband: Friedensstatue muss bleiben

200.000 Mädchen und Frauen wurden als sogenannte „Trostfrauen“ vom japanischen Militär während des Asien-Pazifik-Krieges von 1931 bis 1945 als Zwangsprostituierte versklavt und sexuell ausgebeutet. Um die Erinnerung an ihr Leid wachzuhalten – und um Japan zu einer angemessenen Aufarbeitung seiner Vergangenheit zu bewegen – werden an vielen Orten der Welt Statuen aufgestellt. Zunächst vor der japanischen Botschaft in Seoul, seit diesem Herbst auch in Berlin. Diese Statue, errichtet am 28. September, führt nun zu Konflikten mit der Berliner Verwaltung. „Diese Erinnerungsarbeit ist aber ein wichtiger Schritt zur Versöhnung“, so Pfarrerin Barbara Deml, Ostasienreferentin des Berliner Missionswerks, „auch wenn es für die Nachkommen japanischer Soldaten schwierig sein mag, sich ihrer Geschichte zu stellen.“

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Weltweite Partner

Weltweite Partner

Das Berliner Missionswerk hält die Verbindung zu über 20 Partnerkirchen und christlichen Organisationen weltweit. In folgenden Ländern sind wir aktiv:


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Jutta Klimmt
Referentin für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
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