Kinder in Talitha Kumi, Foto: Berliner Missionswerk

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Corona-Krise: Händewaschen im Huruma-Center....

Coronakrise im Huruma-Center

„Auf den Fotos seht ihr, wie die Kinder sich die Hände waschen, um Ansteckungen zu vermeiden“, schreibt uns Joyce Ngandango aus Iringa/Tansania an, wo sie das Huruma-Center für Straßenkinder leitet. Hier bekommen etwa 40 obdachlose Kinder und Aidswaisen ein Dach über dem Kopf, Essen und Kleidung. Hier erfahren die Kinder Geborgenheit, Verlässlichkeit und Sicherheit. Jetzt steigen auch in Tansania die Infektionen mit dem neuartigen Virus und das Center muss sich darauf vorbereiten. Denn wie so häufig sind besonders die Ärmsten von den Auswirkungen als Erste betroffen, weil der Zugang zu medizinischer Versorgung fehlt. Joyce Ngandango: „Bitte beten Sie für uns - wir werden weiter für Sie beten.“

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Bischof Ibrahin Azar (Foto: Ben Gray, ELCJHL)

Sorgen weltweit: Keine Osterfeier in Jerusalem

Ostern 2020: Die Kirchen sind leer; die Menschen leben in Angst - weltweit. Dies prägt auch die ökumenischen Grußbotschaften zu Ostern. In Äthiopien etwa werden Chaos und viele Todesfälle befürchtet. Die Regierung hat einen Monat des nationalen Gebets und des Fastens ausgerufen. In Korea dagegen sind hoffnungsvolle Stimmen zu vernehmen: „Die Situation hat sich verbessert, und wir beten für die Christen auf der ganzen Welt“, betont Pfarrerin Hyunjoo Hwang. Bischof Ibrahim Azar schreibt aus Jerusalem: „Wir vertrauen auf die Verheißung der Auferstehung. Und wir vertrauen darauf, dass das Leben stärker ist als der Tod.“

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Ostergruß des Bischofs: Das Leben ist stärker

„So eine Karwoche und so ein Ostern gab es noch nicht“ schreibt Bischof Dr. Christian Stäblein an die Mitglieder seiner Landeskirche. „Egal, wie man die historischen Vergleiche zieht oder es vielleicht auch lässt. Dieses Ostern wird anders“. Da hinein nun feiern wir Karfreitag und Ostern, „was heißt das denn?“. Eines jedenfalls stehe fest, will der Bischof Hoffnung schenken: „Das Leben ist stärker. Gott ruft uns zu: Du wirst leben. Du wirst frei sein.“

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Ein Baumstamm ...
... und ein Acker, übersäht...

Äthiopien: Zweifache Katastrophe

In Äthiopien reiht sich gerade eine Katastrophe an die nächste: „Hier siehst Du die entsetzliche Verwüstung, die von der Wüstenheuschrecke verursacht wurde“ schreibt Orkaido Olte in seiner E-Mail an Dr. Martin Frank, Afrikareferent des Berliner Missionswerkes. Orkaido (so der Nachname, Olte ist der Vatersname) leitet das Entwicklungsprogramm unserer äthiopischen Partnerkirche Mekane Yesus in Arba Minch. „Du kannst Dir vorstellen, was danach von den Lebensgrundlagen der Bauern und Hirten übrig bleibt“, so Olte weiter. Noch ist die Heuschreckenplage nicht überwunden, da bedroht das Coronavirus die Menschen am Horn von Afrika.

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In schwierigen Zeiten verbunden

„Wir leben in einer Zeit der Unsicherheit und damit einhergehend mit Verunsicherung“: Direktor Dr. Christof Theilemann und der Landeskirchliche Pfarrer für den interreligiösen Dialog, Dr. Andreas Goetze, drücken in einem persönlichen Schreiben ihre Verbundenheit mit den interreligiösen PartnerInnen aus. Mit ihnen pflegt das Berliner Missionswerk für die Landeskirche seit vielen Jahren eine vertrauensvolle Zusammenarbeit. Mit Menschen jüdischen muslimischen, buddhistischen Glaubens ebenso wie mit den Menschen, die sich im Berliner Forum der Religionen engagieren.

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Dr. Frederick O. Shoo, leitender Bischof der...

Bischof Shoo: „Herausfordernde Zeit“

In Afrika hat sich das Coronavirus bisher nicht so schnell verbreitet wie befürchtet. Trotzdem ist er Kontinent natürlich ebenfalls von der Pandemie betroffen. Aus Tansania hat uns jetzt ein Brief von Dr. Frederick Shoo, leitender Bischof der Evangelisch-Lutherischen Kirche Tansanias (ELCT), erreicht. "Wir alle durchleben eine sehr herausfordernde Zeit“ so Bischof Shoo, „in Tansania wurden bisher 13 Personen positiv getestet“.

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Lea, zuhause gelandet. (Foto: Privat)

Freiwillige: Gesund zu Hause gelandet

Lea, erste Freiwillige des Berliner Missionswerkes in China, musste letzte Woche ihren Einsatzort verlassen. So wie weltweit alle Freiwilligen des Berliner Missionswerkes. „Ich bin sehr froh, dass alle Freiwilligen wohlbehalten in Deutschland angekommen sind“, sagt Sabine Klingert, verantwortlich für das Freiwilligenprogramm des Berliner Missionswerkes. Lea war eine der letzten, deren Flugzeug in Deutschland landete.

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Weltweite Partner

Weltweite Partner

Das Berliner Missionswerk hält die Verbindung zu über 20 Partnerkirchen und christlichen Organisationen weltweit. In folgenden Ländern sind wir aktiv:


Ansprechpartnerin für Presse

Jutta Klimmt
Referentin für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Tel +49(0)30 · 2 43 44-5753
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