Kinder in Talitha Kumi, Foto: Berliner Missionswerk

Aktuelles

Das neue Gebäude mit dem OP-Saal. (Fotos: Günter...

Hospital Matema: Neues OP-Gebäude

Bereits im September 2017 begann der Bau des neuen Operationsgebäudes im tansanischen Matema-Hospital. Dank der Unterstützung zahlreicher Spenderinnen und Spender konnte der Neubau in Betrieb genommen werden. Am Nordufer des Nyassa-See in Tansania leisten die Ärztinnen und Ärzte des Matema Hospitals einen unerlässlichen Beitrag zur Gesundheitsversorgung der gesamten Region. Über 20.000 Patienten werden hier jährlich versorgt. Dank des eigens eingerichteten Nothilfefonds ermöglicht das Hospital auch den Ärmsten Zugang zu guter Behandlung.

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Belarus: Solidarität mit politischen Gefangenen

Das Regime in Belarus hat die Freiheitsbewegung im Land mit enormer Härte eingeschüchtert. Fast 300 Menschen befinden sich mittlerweile als politische Gefangene in Haft. Die EKD ruft dazu auf, diese Menschen nicht zu vergessen – und ihnen Briefe ins Gefängnis zu schreiben. Auf der Aktionswebseite 100xsolidaritaet.de gibt es die Möglichkeit, die Schicksale der Betroffenen nachzulesen und unkompliziert eine Briefvorlage zu erstellen. Das Berliner Missionswerk schließt sich dem Aufruf an, auf diese einfache und zugleich eindrückliche Weise die Opfer politischer Willkür und Unterdrückung in Belarus zu unterstützen.

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Präsident John Magufuli, 1959-2021. (Foto: CC...

Tansania: Gerüchte über Todesursache des Präsidenten

Am Mittwochabend wurde der Tod des tansanischen Präsidenten John Magufuli bekannt gegeben. Er war seit Wochen „verschwunden", was Spekulationen nährte, dass er sich mit Covid-19 angesteckt habe und in einem Krankenhaus im Ausland weile. Magufuli gehörte zu den Corona-Leugnern; in Tansania war es daher bis vor kurzem verboten, über die Pandemie überhaupt zu sprechen. Dr. Frederik Shoo, leitender Bischof der tansanischen Partnerkirche, der noch vor kurzem die Haltung des Präsidenten kritisiert hatte, drückte einen Tag nach seinem Tod der Familie sein Beileid aus und rief seine Landsleute zum Gebet auf.

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Kollekte: Menschen in Tansania brauchen Hilfe

Am Sonntag, 21. März, ist die Gottesdienstkollekte in der EKBO für die Partner in der Ökumene bestimmt, insbesondere für die Evangelisch-lutherische Kirche in Tansania (ELCT). Als Trägerin von Schulen, Krankenhäusern, Waisenheimen und Tageseinrichtungen im ganzen Land ist sie auf finanzielle Unterstützung dringend angewiesen. Auch in der Corona-Hilfe engagiert sich die Kirche: Sie stattet Menschen mit Mundnasenschutz und Hygieneartikeln aus.

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Generalsuperintendent Kristóf Bálint (re.) mit...

Neuer Potsdamer Generalsuperintendent besucht Missionswerk

Ostasien ist eines der ältesten Arbeitsgebiete des Berliner Missionswerkes, davon zeugt bis heute das historische Modell eines Missionshauses. Nur eines der vielen Themen, über die sich der neue Potsdamer Generalsuperintendent Kristóf Bálint während seines Besuches bei Direktor Dr. Christof Theilemann im Missionswerk informierte – mit dem gebotenen Abstand. Kristóf Bálint ist in Budapest geboren und seit dem 1. Januar im neuen Amt. „Ökumene ist mir besonders wichtig“, so Bálint, „deshalb kam ich gerne hierher ins Berliner Missionswerk, das Ökumenische Zentrum unserer Landeskirche, denn wir können glaub-würdig (sic) unseren Glauben an den dreieinigen G'TT in unserer Gesellschaft nur gemeinsam bezeugen. Dafür über den Tellerrand zu schauen, bereichert uns alle. Dazu lädt das Berliner Missionswerk ein. Dabei ebnen wir die Unterschiede nicht ein, sondern machen uns die Buntheit unseres Glaubens bewusster. Dies ist eine Bereicherung, der sich das Berliner Missionswerk und ich uns verpflichtet fühlen“.

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Online: Berliner Missionsgeschichte seit 1828

112 Jahrgänge Missionsberichte, 26 Jahrgänge „Der Ruf“, 31 Jahrgänge „mission“: Wer sich in den Publikationen des Berliner Missionswerkes und seiner Vorläufer über deren Geschichte informieren will, kann dies ab sofort online tun. Auf über 50.000 Seiten berichten Mitarbeitende der Berliner Mission von ihren Erfahrungen, ihrem Glauben und ihrer Arbeit in Übersee – von 1828 bis ins 21. Jahrhundert. Anfangs aus Südafrika, dann aus China, später auch aus Ostafrika – Geschichte(n) aus erster Hand und nicht nur für MissionswissenschaftlerInnen eine herausragende Quelle. „Gerade heute, wo die christliche Mission und ihre Geschichte intensiv diskutiert  werden, ist uns dieser offene Umgang mit unserer Vergangenheit ein besonderes Anliegen“, betont Direktor Dr. Christof Theilemann.

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Impfstoffe: Globale Ungerechtigkeit bekämpfen

„Die Ungerechtigkeit der Verteilung von Impfstoffen auf Kosten der Armen dürfen wir nicht hinnehmen“: Zehn evangelische Missionswerke setzen sich für eine Ausset-zung der Patentrechte auf Corona-Impfstoffe ein. Auch Dr. Christof Theilemann, Di-rektor des Berliner Missionswerkes, hat sich in der Runde der Missionswerks-Leitenden ausdrücklich dafür ausgesprochen. Anlässlich der Verhandlungen mit der WTO fordern die regionalen Missionswerke gemeinsam mit dem Dachverband EMW die deutsche Regierung und die Europäische Union zudem auf, auf einer gerechten Verteilung von Vakzinen zu bestehen.

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Weltweite Partner

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Das Berliner Missionswerk hält die Verbindung zu über 20 Partnerkirchen und christlichen Organisationen weltweit. In folgenden Ländern sind wir aktiv:


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Referentin für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
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