Kinder in Talitha Kumi, Foto: Berliner Missionswerk

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Lebensmelodien: Musik gegen das Vergessen

„Lebensmelodien“: Die Konzertreihe mit jüdischer Musik aus der Zeit der Shoah wird am 8. November, 18 Uhr, in Berlin eröffnet. Musik zwischen Leben und Tod – Das Projekt „Lebensmelodien“ macht jüdische Musik, die von 1933 bis 1945 komponiert wurde, deutschlandweit bekannt. „Gerade in Zeiten, in denen antisemitische und rechtspopulistische Töne verstärkt zu vernehmen sind, brauchen wir die Lebensgeschichten dieser Musiker und ihre Musik gegen das Vergessen“, betont unser Kollege Dr. Andreas Goetze, Landeskirchlicher Pfarrer für interreligiösen Dialog der EKBO.

Das Auftakt-Konzert aus der Apostel-Paulus-Kirche in Schöneberg können Sie hier im RBB-Stream hören und sehen. Nach Mitternacht, am 9. November, um 0.40 Uhr wird das Konzert im rbb-Fernsehen gezeigt.

Hier können Sie ein Intervie mit dem Klarinettisten Nur Shalom nachhören und -lesen. Nur Shalom ist ein Shoah-Überlebendenden der 3. Generation, der diese Musik wieder entdeckt und bearbeitet hat.

Eine Veranstaltung im Rahmen der Reihe „grenzgänge“, eine Kooperation von Alhambra Gesellschaft, der Evang. Akademie zu Berlin, dem Berliner Missionswerk/Ökumenisches Zentrum sowie der Apostel-Paulus-Kirchengemeinde Berlin-Schöneberg und des Ev. Kirchenkreises Tempelhof- Schöneberg

 

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