Kind in Südkorea. Foto: YoungDoo Moon, creative commons, by/nc

Spenden-Projekte in Ostasien

Japan: Kinderheim Horikawa Aiseien

Hilfe für Kinder in Fukushima

Das christliche Kinderheim Horikawa Aiseien ("Garten der Liebe und des Lebens") liegt 78 km entfernt vom havarierten Atomkraftwerk Fukushima. Es bietet 40 Kindern zwischen 6 und 18 Jahren ein Zuhause, die aus sozialen oder familiären Gründen nicht bei ihren Eltern oder Verwandten wohnen können. mehr

Japan: Wiederaufbauhilfe

Helfer und Helferinnen brauchen Unterstützung

Die Spätfolgen des Tsunamis und der Reaktorkatastrophe sind in der Öffentlichkeit weithin unbekannt. Die Gegend im Umkreis von Fukushima bleibt verseucht; die Lebenssituation der vielen Arbeitslosen, Umgesiedelten, der Alten, Kinder oder Kranken ist an vielen Stellen prekär, ja ausweglos. Die Helfer und Helferinnen unserer Partnerkirche, der United Church of Christ in Japan (Kyodan), benötigen nach wie vor dringend für ihre wichtige Arbeit finanzielle Hilfe.
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Korea: Friedensarbeit

Religionspädagogisches Institut für Gerechtigkeit und Frieden

Noch immer warten die Menschen in Korea auf die Wiedervereinigung ihres geteilten Landes. Das Religionspädagogische Institut für Gerichtigkeit und Frieden setzt sich mit seiner Bildungsarbeit für eine Kultur der Friedensfähigkeit ein. mehr

Korea: Diakonia Mokpo

Spenden für Lebensmittel, Medikamente und Kleidung

Die 1980 gegründete diakonische Schwesternschaft Mokpo hat es sich zur Aufgabe gemacht, das christliche Gebot der Nächstenliebe mit Inhalt zu füllen. Die Schwestern helfen in Südkorea Alten und Demenzkranken, Obdachlosen und mittellosen Familien, für die der Staat nicht in ausreichender Weise sorgt. Zum Betrieb und Ausbau eines Pflegeheims und eines Zentrums für Andacht und Meditation benötigen die Diakonissen Unterstützung. mehr

Taiwan: Hilfe für Fischerfamilien

Verbesserung der Arbeitsbedingungen von Seeleuten, Fischern und ihrer Familien

Wer Ostasien hört, denkt an wirtschaftsstarke Hochtechnologieländer. Das gilt auch für Taiwan. Doch in Ostasien gibt es keine Sozialstaaten wie in Europa. Deshalb sind die Schwächeren oft noch ganz anders benachteiligt als in westlichen Staaten. Kaohsiung ist Taiwans zweitgrößte Stadt und einer der größten Seehäfen Ostasiens. Die Arbeitsbedingungen für die Seeleute sind extrem hart. Diese Menschen werden schlecht bezahlt setzen doch immer wieder ihr Leben bei ihrer schweren Arbeit auf’s Spiel. Die Mehrzahl der Seeleute kommen von den Philippinen oder aus Indonesien. Viele Fischer gehören zu den polynesischen Ureinwohnerstämmen Taiwans. Ihre Familien haben es nicht leicht; manchmal kehrt einer nicht heim. Und dann? mehr

Weltweite Partner

Weltweite Partner

Das Berliner Missionswerk hält die Verbindung zu über 15 Partnerkirchen und christlichen Organisationen weltweit. In folgenden Ländern sind wir aktiv:


Ansprechpartner

Dr. Christof Theilemann
Ostasien-Referent
Tel +49(0)30 · 2 43 44-5761
C.Theilemann @ bmw.ekbo.de

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