SPENDEN UND HELFEN


Gerade jetzt zusammenstehen!

Aus Äthiopien erreichen uns verzweifelte Hilferufe. Hochwasser-Fluten, Heuschrecken-Plage - und jetzt auch noch die Ausbreitung des Corona-Virus. „Eine Katastrophe folgt auf die nächste. Wir wissen nicht mehr, wie es hier weitergehen soll“, schreibt Orkaido Olte von unserer Partnerkirche in Addis Abeba. Die Not ist groß. Auch in Südafrika, in Kuba und Tansania. In diesen schweren Zeiten wollen wir zusammenstehen! Daher hat unser Werk beschlossen, einen Corona-Nothilfefonds aufzulegen. Bitte unterstützen Sie das Vorhaben; bitte helfen Sie uns helfen!


Bäume und Sträucher, Felder und Weiden übersät von riesigen fahl-braunen Wüsten-Heuschrecken! Zurück bleibt karges Land, leer und kahlgefressen. „Die Lebensgrundlage der Hirten und Bauern wurde in Minutenschnelle komplett vernichtet“, schreibt Orkaido Olte von unserer Partnerkirche in Äthiopien, „und die nächste Welle der Heuschreckenplage wird sicherlich bald kommen!“

Und nicht nur das: Die Menschen im Süden Äthiopiens leiden zudem unter Hochwasserfluten. Vor mehreren Wochen kam der Regen plötzlich über Nacht, verursachte Erdrutsche, zerstörte Häuser und ließ unzählige Haustiere verenden. Mehr als 10.000 Menschen mussten sich in zwei Aufnahmelager flüchten. Cholera breitete sich aus. „Eine Katastrophe folgt der nächsten!“, schreibt Orkaido Olte verzweifelt. Denn zusätzlich legt die Corona-Krise das ganze Land lahm. Die Bauern fahren nicht mehr in die Stadt, um ihr Gemüse zu verkaufen; die Städter hungern; die Heuschrecken-Bekämpfungstrupps sind ausgebremst. „Die Familien in Äthiopien brauchen Hilfe!“

Hilferufe wie diese erhalten wir aktuell von Partnern aus der ganzen Welt. Für die Menschen in den Ländern des globalen Südens ist die Covid-19-Pandemie eine existenzielle Bedrohung. Sie leben oft auf engstem Raum zusammen, ohne fließendes Wasser, in schwierigen hygienischen Verhältnissen. Viele sind mangel- oder unterernährt, was sie anfällig macht für andere Krankheiten.

Die Armut in den Townships Südafrikas ist groß. Ebenso wie in Äthiopien, Kuba oder Tansania. All die kleinen Straßenhändler und Tagelöhner, die Feldarbeiter und Reinigungskräfte - sie sind nun ohne Arbeit und ohne jegliches Einkommen. Und ohne Krankenversicherung und soziale Absicherung.


In diesen schweren Zeiten wollen wir zusammenstehen und die Menschen, die jetzt besonders unter der Pandemie leiden, mit einem Nothilfe-Fonds unterstützen! Bitte nehmen Sie die Menschen in Ihr Gebet auf und unterstützen Sie unsere weltweite Hilfe mit einer Spende!


Unser Spendenkonto:

Berliner Missionswerk
Evangelische Bank • BIC GENODEF1EK1
IBAN DE86 5206 0410 0003 9000 88
"Nothilfe-Fonds: Corona"

Hier können Sie sicher online spenden


 





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Tel +49 (0)30 · 2 43 44-192
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