Südliches Afrika

Unsere Partnerkirche

In Südafrika begann die Berliner Mission ihre Arbeit. 1834 gingen dort ihre ersten Missionare an Land. Aus der Berliner Missionsarbeit und dem Wirken von Missionaren aus Hermannsburg, Skandinavien und Nordamerika entstanden ab 1960 vier regionale, selbständige Kirchen, die sich 1975 zur Evangelisch-Lutherischen Kirche im Südlichen Afrika (ELCSA) zusammenschlossen.

 

Die ELCSA hat etwa 600.000 Mitglieder in sieben Diözesen – eine davon in Swasiland und eine in Botswana. Angesichts der neuen gesellschaftlichen Herausforderungen in der Zeit nach der Apartheid – wie z. B. Aids – sucht die Kirche danach, welchen Beitrag sie zum Aufbau einer tragfähigen Gemeinschaft in Städten und ländlichen Gebieten leisten kann. Die ELCSA ist offizielle Partnerkirche der EKBO. Seit über 30 Jahren gibt es lebendige Partnerschaften auf Kirchenkreisebene.

 

Im kirchlichen Diakoniezentrum „Themba Labantu“ in Philippi, einem Slumgebiet von Kapstadt, wirkt der letzte verbliebene Missionar des Berliner Missionswerks, Pfarrer Otto Kohlstock.

 

Schwerpunkte der Zusammenarbeit

  • Unterstützung der Aidsbekämpfung durch Bewusstseinsbildungsprogramme, Ausbildung von Beraterinnen, Integration der Infizierten in Gemeinden
  • Förderung der Erwachsenenbildung
  • Stipendienprogramm für schwarze Schülerinnen und Schüler sowie Studierende
  • Beschäftigung mit den schwierigen und schuldbehafteten Aspekten des Engagements der Berliner Mission in Südafrika
  • Pflege der Partnerschaften zwischen südafrikanischen und deutschen Kirchenkreisen und Gemeinden


Unsere Projekte

Weltweite Partner

Weltweite Partner

Das Berliner Missionswerk hält die Verbindung zu über 15 Partnerkirchen und christlichen Organisationen weltweit. In folgenden Ländern sind wir aktiv:


Ansprechpartner

Dr. Reinhard Kees
Afrika-Referent
Tel +49 (0)30 · 2 43 44-151
r.kees @ bmw.ekbo.de

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Projekte

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