Kuba: Humanitäre Katastrophe droht

Jetzt ist Solidarität gefragt!

Die Lage in Kuba spitzt sich dramatisch zu: Stromausfälle, leere Apotheken und die tägliche Sorge, nicht genug Essen für die Familie zu haben, prägen den Alltag der Menschen. Aktuell verschärft sich die Not durch geopolitische Veränderungen – ungewiss ist, wie viel Öl das Land in den kommenden Wochen erreichen wird. Die Verzweiflung in den Gemeinden wächst.

Kirchengemeinden vor Ort leisten lebenswichtige Hilfe: Sie versorgen Menschen mit heißen Mahlzeiten, Decken und Trost. Doch die Ressourcen sind knapp. Rita García Morris aus Matanzas berichtet: „Eine Tüte Brot kostet morgens 500 Pesos, nachmittags 600 – bei einem Monatslohn von nur 6.000 Pesos. Es gibt keine Eier, keine Milch für Kleinkinder. Die Bäckereien sind geschlossen, die Mülltonnen quellen über. Schulen und Arbeitsplätze müssen schließen. Wir stehen am Rande einer humanitären Katastrophe.“

Jetzt ist Solidarität gefragt!

Mit Ihrer Spende unterstützen Sie die Armenspeisungen, die für viele überlebenswichtig sind. Jeder Beitrag zählt – ob groß oder klein.

Gemeinsam können wir Hoffnung geben. Beten Sie für Kuba – und helfen Sie konkret!

Jetzt spenden!

Der Aufruf von Pfarrerin Barbara Neubert, Kuba-Referentin des Berliner Missionswerkes:

 

Liebe Freundinnen und Freunde,


ich bin äußerst besorgt. Die vielen Krisen in Kuba spitzen sich zu. Seit Jahren leiden die Menschen unter Stromausfällen, leeren Apotheken und und der täglichen Angst, nicht genug zu Essen für ihre Familien zu bekommen. Doch jetzt, durch die geopolitischen Veränderungen, verschärft sich die Not rapide. Offen ist, wie viel Öl Kuba in den nächsten Wochen erreichen wird. Die Menschen in den Gemeinden sind verzweifelt.
Während der letzten Kältewelle haben Kirchengemeinden Menschen mit heißen Getränken und Decken versorgt. Die Mittagstische  werden immer wichtiger – doch wie lange können sie das noch schaffen? Ich bitte Sie: Helfen Sie mit, dass die Kubaner:innen diese Arbeit fortsetzen können.

Rita García Morris aus Matanzas schreibt mir: „Hier macht sich die Kraftstoffkrise schon jetzt bemerkbar. Eine Tüte Brot kostet morgens 500 Pesos, nachmittags 600 – bei einem Monatslohn von nur 6.000 Pesos“ 500 Pesos sind nach inoffiziellem Wechselkurs ein einziger Dollar. „Es gibt keine Eier, keine Milch für Kleinkinder. Die Bäckereien sind geschlossen, die Mülltonnen quellen über“. Schulen, Universitäten und Arbeitsplätze werden dichtgemacht. „Wir stehen am Rande einer humanitären Katastrophe“, schreibt Rita.
Ich bitte Sie von Herzen: Beten Sie für Kuba – und helfen Sie konkret! Mit Ihrer Spende unterstützen wir die Armenspeisungen, die für viele überlebenswichtig sind. Jeder Beitrag zählt.

In tiefer Sorge und mit der Hoffnung auf Ihre Solidarität

Ihre

Barbara Neubert

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Unser Spendenkonto:
Berliner Missionswerk, Evangelische Bank
IBAN: DE86 5206 0410 0003 9000 88
Stichwort: Nothilfe Kuba 2026

Hier erfahren Sie mehr zu unserem Projekt in Kuba >>

Ihre Ansprechpartnerin

Barbara Neubert
Referentin für den Kirchlichen Entwicklungsdienst der EKBO,
Kuba-Referentin

Tel 030 24344–188
E-Mail b.neubert@bmw.ekbo.de