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Berliner Missionswerk

Berliner Missionswerk – in weltweiter Partnerschaft verbunden

Das Berliner Missionswerk setzt sich für Frieden und Gerechtigkeit, für das Überwinden von Gewalt und die Bewahrung der Schöpfung ein. Gemeinsam mit seinen Partnerkirchen steht das Missionswerk für ein lebendiges christliches Zeugnis weltweit. Dazu tragen das ökumenische Freiwilligenprogramm, gegenseitige Besuche sowie das Vermitteln von Gemeinde- und Schulpartnerschaften bei. So werden die ökumenischen Beziehungen der beiden Trägerkirchen - Evangelische Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz und Evangelische Landeskirche Anhalts - mit Leben erfüllt.

Aktuelles

Bühne für die Sieger: Erste Reihe von links: Änis...

Imame besiegen Pfarrer

Da war nichts zu machen: der Sieg der Imame fiel auch in der Höhe verdient aus. Mit 2:8 Toren trennten sich Pfarrer und Imame bei der 9. Auflage des interreligiösen Events. Gewonnen hat auch diesmal vor allem der interreligiöse Dialog: „Früher sei kaum ein Imam für solche Veranstaltungen zu begeistern gewesen“, so Burhan Kesici von der Islamischen Föderation Berlin mit einem Augenzwinkern, „heute müssen wir manchen absagen, weil zu viele mitmachen wollen“. Kesici übergab gemeinsam mit Pröpstin Friederike von Kirchbach und dem Hertha-Profi Änis Ben-Hatira den Wanderpokal an die Imame. Das Spiel fand in diesem Jahr zum ersten Mal im Rahmen des Berliner Fußballfests auf dem Tempelhofer Feld statt.

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Stellenausschreibung: Sekretärin/Sekretär im Nahostreferat

Das Berliner Missionswerk sucht zum 1. November 2014 für das Referat Nahost sowie für die Geschäftsstelle des Jerusalemsvereins eine Sekretärin/einen Sekretär mit einem Beschäftigungsumfang von 75 Prozent der regelmäßigen wöchentlichen Arbeitszeit. Die Stelle ist zunächst befristet für ein Jahr. Bewerbungsschluss: 26. September 2014.

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Die ökumenischen Gäste des Berliner Missionswerks...

Bewegendes Gebet für Frieden und Versöhnung

Zum Abschluss der Jubiläumsfeierlichkeiten unseres Werkes in Berlin fand ein Empfang im Roten Rathaus statt, an dem rund 300 Gäste teilnahmen. Zuvor hatten sich die Kirchenrepräsentanten aus aller Welt, die zum 190. Geburtstag der Berliner Mission angereist waren, zu einem Friedensgebet am Brandenburger Tor versammelt. Am 75. Jahrestag des Kriegsbeginns fanden Bischof Munib Younan aus Jerusalem und Direktor Roland Herpich bewegende Worte. Anschließend nahmen die internationalen Gäste am Gedenkgottesdienst zum Kriegsbeginn in der Marienkirche teil.

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Kirchenpräsident Liebig und Landesbischöfin...

Bischöfin Junkermann und Kirchenpräsident Liebig empfangen Besucher des Missionswerks

Zum Abschluss der Feierlichkeiten „190 Jahre Berliner Mission“ besuchten die internationalen Gäste des Missionswerks die Evangelische Landeskirche Anhalts (ELA). Auf dem Programm, vorbereitet durch das anhaltische Kirchenamt, standen die Lutherstadt Wittenberg, des Gartenreich Wörlitz und zuletzt Dessau, Sitz der ELA. Hier, im „Kornhaus“ an der Elbe, wurden die Besucher von Joachim Liebig, Kirchenpräsident Anhalts, und Ilse Junkermann, Landesbischöfin der Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland (EKM), empfangen.

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Bischof Dr. Munib Younan (Evangelisch-Lutherische...

Verantwortung der Kirchen weltweit eingefordert

„Versöhnung lässt sich nicht erzwingen; Versöhnung kann auch kein Mittel der Besatzer sein, um Ruhe herzustellen. Versöhnung muss von unten wachsen.“ Munib Younan, evangelischer Bischof von Jerusalem und Präsident des Lutherischen Weltbundes, interpretierte das Thema der Versöhnungstagung, zu der das Berliner Missionswerk am 1. September kirchliche Repräsentanten aus aller Welt eingeladen hatte, sehr politisch. Er rief die Kirchen in Deutschland, Europa und der Welt dazu auf, Verantwortung zu übernehmen und einzutreten für die Rechte des palästinensischen Volkes. Außer Younan sprachen VertreterInnen aus Südafrika, England und Korea auf der Tagung zur Versöhnung in ihrem jeweiligen Kontext. Aus Berlin nahm der evangelische Bischof Dr. Markus Dröge teil.

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Von links: Bischof Mwakyolile, Afrikareferent Dr....

Botswana-Diözese: Partnerschaft besiegelt

Aus Anlass des 190.Jubiläums des Berliner Missionswerkes hatten zahlreiche der internationalen Gäste Gelegenheit, in Berliner Kirchengemeinden zu predigen. Unter ihnen war Bischof Jakob Lebaleng Selwane aus Botswana, der in der Osterkirchengemeinde in Wedding zudem einen Vertrag für die weitere Zusammenarbeit unterzeichnete.

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Versöhnung: Thema des Jubiläumsfests (Foto: Jutta...

Berliner Mission – bunt, vielfältig, engagiert

Der erste Stein stammt aus der Kalahari; ein weiterer kommt aus Palästina, aus Kuba und Tansania, Japan und Ägypten. Steine, die überreicht werden als Symbol der Verbundenheit mit dem Berliner Missionswerk; als Symbol auch des Einsatzes für Frieden und Gerechtigkeit weltweit. Mitgebracht und auf der Bühne überreicht werden diese Steine von den Repräsentanten der Partnerkirchen. Und zum Schluss des Jubiläumsfestes füllen sie eine hohle, hölzerne Skulptur in Form eines Fisches, der wiederum die Arbeit des Berliner Missionswerkes und die weltweiten Partnerschaften symbolisiert. Ein fröhliches, buntes, sonniges Jubiläumsfest geht zu Ende.

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