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Berliner Missionswerk

Berliner Missionswerk – in weltweiter Partnerschaft verbunden

Das Berliner Missionswerk setzt sich für Frieden und Gerechtigkeit, für das Überwinden von Gewalt und die Bewahrung der Schöpfung ein. Gemeinsam mit seinen Partnerkirchen steht das Missionswerk für ein lebendiges christliches Zeugnis weltweit. Dazu tragen das ökumenische Freiwilligenprogramm, gegenseitige Besuche sowie das Vermitteln von Gemeinde- und Schulpartnerschaften bei. So werden die ökumenischen Beziehungen der beiden Trägerkirchen - Evangelische Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz und Evangelische Landeskirche Anhalts - mit Leben erfüllt.

Aktuelles

Osteuropa feiert Fest der Ökumene

"Ihr seid das Salz der Erde“: Unter dieser Losung finden in Budapest vom 7. bis 10. Juli 2016 die Christlichen Begegnungstage in Mittel-­ und Osteuropa statt. Teilnehmen wird auch eine Delegation der EKBO und des Berliner Missionswerkes, u.a. mit Bischof Dr. Markus Dröge, Präses Sigrun Neuwerth, Generalsuperintendent Martin Herche und Direktor Roland Herpich. Die Begegnungstage entstanden auf Initiative der ehemaligen Evangelischen Kirche der schlesischen Oberlausitz.

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Mitten im Kiez: Missionsfest in Neukölln!

Nicht mehr lange, dann startet das Missionsfest: Am Sonntag, 3. Juli, auf dem Neuköllner Herrfurthplatz, von 13 bis 18 Uhr. Rund um die Genezarethkirche, mitten in einem sehr lebendigen Kiez, mitten in einem lebendigen Kirchenkreis. Denn 2016 feiert das Berliner Missionswerk gemeinsam mit dem Kirchenkreis Neukölln - und vielen Gästen aus der weltweiten Ökumene. Alles unter dem Motto „weltweit – weltoffen: Schmecket und sehet, wie freundlich der Herr ist“. Herzliche Einladung!

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Die Delegation mit Bischof Dr. Markus Dröge (mi.)...

Kirchenleitung der EKBO besucht Talitha Kumi

Bei einer Reise ins Heilige Land besucht die Kirchenleitung der EKBO unser Schulzentrum Talitha Kumi bei Bethlehem. „Wir freuen uns sehr, dass die Delegation mit Schülerinnen und Schülern ins Gespräch kommt“, betont Direktor Roland Herpich, der an der Reise teilnimmt. Weitere Programmpunkte vor Ort sind u. a. der Besuch der Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem in Jerusalem sowie Gespräche mit Rabbiner Yehiel Grenimann von der Organisation „Rabbis for Human Rights“ und mit dem palästinensischen Bischof Munib Younan. Die Gruppe wohnt im Gästehaus des Schulzentrums.

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Bundesverdienstkreuz für Otto Kohlstock

Otto Kohlstock, Auslandspfarrer und „letzter Missionar“ des Berliner Missionswerks ist in Kapstadt das Bundesverdienstkreuz verliehen worden. Botschafter Walter Lindner nahm in einer bewegenden Zeremonie die Auszeichnung vor. Otto Kohlstock leitet seit 2003 das ökumenische Zentrum iThemba Labantu, das auch vom Berliner Missionswerk unterstützt wird. Es liegt in Philippi, einem der ärmsten Townships Kapstadts. „Pfarrer Kohlstocks großes Vorbild war und ist Albert Schweitzer“ so Afrikareferent Dr. Reinhard Kees, „und sein Diakoniezentrum iThemba Labantu ist das Lambarene des 21. Jahrhunderts“.

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Barbara Killat (li.), landeskirchliche Pfarrerin...

Eine Teeküche für die Flüchtlingskirche

Die Flüchtlingskirche St. Simeon brauchte dringend eine Teeküche als Ort der Begegnung. Deshalb stellte das Berliner Missionswerk im Herbst einen Antrag bei der Tagesspiegel-Aktion „Menschen helfen Menschen“. Am 18. April wurden nun die Ausschüttungen verteilt; darunter 4000 Euro für die Flüchtlingskirche. Im Verlagsgebäude am Askanischen Platz nahmen Barbara Killat (li.), landeskirchliche Pfarrerin für Migration und Integration der EKBO im Berliner Missionswerk und Anke Dietrich vom Diakonischen Werk Berlin Stadtmitte die Bestätigung dankbar in Empfang. Die Flüchtlingskirche ist ein gemeinsames Projekt des Berliner Missionswerks, der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische oberlausitz, des Diakonischen Werks Berlin Stadtmitte und des Kirchenkreises Berlin Stadtmitte.

Dr. Patrick R. Schnabel

„Faire Gemeinde“: Synode verleiht Siegel

Zum ersten Mal verleiht die EKBO-Synode das landeskirchliche Siegel „Faire Gemeinde“: Dr. Patrick R. Schnabel, Referent für den Kirchlichen Entwicklungsdienst im Berliner Missionswerk, wird am Samstag, 9. April, zwei Gemeinden auszeichnen. „Natürlich sind auch die anderen Gemeinden fair“, so Dr. Schnabel, „aber es ist wie beim Sport - da gibt es ebenfalls Auszeichnungen für besonderes Engagement“. „Faire Gemeinden“ setzen sich besonders für nachhaltigen Konsum, nachhaltiges Wirtschaften oder für besonders soziales Handeln ein. Anlass ist das Themenjahr „Reformation und die Eine Welt“ – eine gute Gelegenheit, das eigene Handeln zu überprüfen.

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Das Militär hat weite Teile Oromias besetzt; wie...

Äthiopien: Militär gegen friedliche Demonstranten

Die äthiopische Regierung setzt die Armee gegen friedliche Demonstranten ein. Mehr als 250 Menschen, die gegen Enteignungen und Vertreibungen sowie für die Selbstbestimmung des Bundesstaates Oromia demonstrierten, wurden bereits getötet. Das Parlament der Europäischen Union hat die äthiopische Regierung bereits im Januar 2016 aufgefordert, die von ihr unterzeichnete UN-Charta der Menschenrechte zu wahren. "Ich bin im Februar in Äthiopien gewesen, habe die Militärbesetzung von Oromia mit eigenen Augen gesehen, habe die Angst und Verzweiflung der Menschen gespürt", so Pfarrer Dr. Reinhard Kees, Afrikareferent des Berliner Missionswerks.

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