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  • 190 Jahre Berliner Missionswerk.
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Berliner Missionswerk

Berliner Missionswerk – in weltweiter Partnerschaft verbunden

Das Berliner Missionswerk setzt sich für Frieden und Gerechtigkeit, für das Überwinden von Gewalt und die Bewahrung der Schöpfung ein. Gemeinsam mit seinen Partnerkirchen steht das Missionswerk für ein lebendiges christliches Zeugnis weltweit. Dazu tragen das ökumenische Freiwilligenprogramm, gegenseitige Besuche sowie das Vermitteln von Gemeinde- und Schulpartnerschaften bei. So werden die ökumenischen Beziehungen der beiden Trägerkirchen - Evangelische Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz und Evangelische Landeskirche Anhalts - mit Leben erfüllt.

Aktuelles

Bischof Dr. Markus Dröge (l.) wurde in der...

London: Bischof Dröge zum Ehrendomprediger berufen

Es war der Höhepunkt eines intensiven Arbeitsbesuchs: Bischof Dr. Markus Dröge wurde in der Londoner Kathedrale „St. Paul's“ offiziell als Ehrendomprediger („Honorary Canon“) eingeführt. Begleitet wurde Bischof Dröge in London von Direktor Roland Herpich und Westeuropareferent Dr. Christof Theilemann. Zuvor bereits war der Londoner Lordbischof Dr. Richard Chartres zum Ehrendomprediger des Berliner Doms berufen worden. Hintergrund der beiden Ehrungen ist die seit 1998 bestehende Partnerschaft zwischen der Evangelischen Landeskirche und der Diözese London der Kirche von England.

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Vor dem historischen Uhrturm in Jaffa (v. li.):...

Trautwein: Talitha Kumi gut und wichtig

„Was für ein guter und wichtiger Ort in dieser zerrissenen Region!“: Die Berliner Generalsuperintendentin Ulrike Trautwein war von der Bildungs- und Friedensarbeit in der Schule Talitha Kumi beeindruckt. Von 7. bis 11. April besuchte sie mit einer Delegation des Berliner Missionswerks, geleitet von Direktor Roland Herpich und Nahost-Referent Jens Nieper, Israel und Palästina. „Alles in allem bleibt es bedrückend, wie schwierig das Leben der Menschen vor Ort und wie verfahren die politische Situation ist“, so Trautwein weiter: „Umso wichtiger ist es, das zarte Pflänzchen Hoffnung zu pflegen und die Arbeit in Talitha Kumi weiterzuführen und zu stärken. Ich bin froh, dass wir auf dieser Reise in Talitha Kumi gewohnt und es so ausführlich kennen gelernt haben.“

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Die neue Freiwilligenzeitung ist da!

„Vor etwa sechs Monaten zogen wir, 19 junge Menschen, aus in alle Welt. Unser Weg führte nach Asien, Afrika, Südamerika, den Nahen Osten oder Europa“ heißt es im Vorwort der neuen Freiwilligenzeitung, geschrieben und gestaltet von den Freiwilligen selbst. Der aktuelle Jahrgang erzählt darin von seinen Einsatzorten. Von der Erfahrung, in Taiwan ganz fremd zu sein. Von extremer Armut in Südafrika. Von politischen Konflikten, die den Alltag in Palästina prägen. Dinge, die die jungen Leute traurig und wütend machten, berührten und begeisterten.

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Foto: Rasande Tyskar (cc by-nc)

EKBO: Neue Grundlage für Arbeit mit Flüchtlingen

Die Evangelische Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz (EKBO) stellt ihre Arbeit mit Flüchtlingen auf eine neue Grundlage. Dazu hat die Kirchenleitung eine Rahmenkonzeption beschlossen. Sie enthält Richtlinien für die Mittelvergabe aus dem EKBO-Flüchtlingshilfefonds sowie Konzeptionen für eine Flüchtlingskirche und für eine mobile Beratung der Kirchengemeinden (Zum Herunterladen auf der nächsten Seite). Die Kirchenleitung wird einen „Beirat Flüchtlingskirche“ berufen, in dem die EKBO ab 1. Juni unter anderem durch Pfarrerin Barbara Killat, Landespfarrerin für Migration und Integration im Berliner Missionswerk, vertreten sein wird. Bis dahin nimmt das Berliner Missionswerk in Abstimmung mit dem Kirchenleitungsausschuss für Migration und Integration deren Aufgaben wahr.

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Interreligiöser Dialog: Spezialvikariat beendet

Abschied aus Berlin: Für Birgit Scholz enden heute drei Monate Spezialvikariat im Berliner Missionswerk. Ihr Interesse am interreligiösen Dialog hatte sie nach Berlin geführt: „Nirgends kann man besser als in Berlin sehen und erleben, wie die Religionen miteinander ins Gespräch kommen“. Gewohnt hat sie in Moabit, mittendrin in der multireligiösen Stadt. Im Ökumenereferat des Missionswerks, bei Dr. Andreas Götze und Dr. Christof Theilemann, habe sie viel Unterstützung bekommen; „die Türen waren immer offen“. Für die herzliche Aufnahme im Werk hat sie sich bei Direktor Herpich bedankt. Eines ihrer Projekte, eine interreligiöse Landkarte der Hauptstadt, soll im Sommer ins Netz gehen. Birgit Scholz kehrt aber erst mal in die Württembergische Landeskirche zurück, um ihre Ausbildung zu beenden.

Kairos: Swasilands Stunde der Wahrheit

Im Königreich Swasiland haben sich – noch weitgehend unbeachtet von der Weltöffentlichkeit – engagierte und mutige Persönlichkeiten aus Kirchen und Gemeinden ganz unterschiedlicher Konfessionen zur aktuellen Krise des Landes zu Wort gemeldet. Die „Besorgten Kirchenführer Swasilands“ publizierten vor wenigen Tagen eine schonungslose Analyse der aktuellen Lage und luden alle Verantwortlichen des Landes zu einem runden Tisch ein. Das Berliner Missionswerk unterstützt die Kirche in Swasiland seit langem in ihrem Bemühen; in seinem Grußwort an die Autoren schreibt Afrika-Referent Dr. Reinhard Kees, er bete dafür, „dass König und Gesellschaft Swasilands anerkennen mögen, was für ein großer Beitrag für Frieden, Gerechtigkeit und Freiheit“ dieser Beitrag sei.

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Ihre Ostergabe treibt Blüten

Die Evangelische Mekane Yesus Kirche in Äthiopien nimmt den ganzen Menschen in den Blick. Neben Verkündigung, Lehre und Seelsorge kümmern sich die Evangelist/innen und Pfarrer/innen um sauberes Trinkwasser, medizinische Versorgung und umfassende Alphabetisierung. Und sie klären auf: zu Themen wie Aids und Frauenbeschneidung. So verbessert die Kirche die Lebenschancen vieler Menschen in Äthiopien. Für die Gemeindearbeit unserer Partnerkirchen in Äthiopien, Kuba und an der Wolga erbitten wir in diesem Jahr Ihre Gabe zu Ostern.

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