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Berliner Missionswerk

Berliner Missionswerk – in weltweiter Partnerschaft verbunden

Das Berliner Missionswerk setzt sich für Frieden und Gerechtigkeit, für das Überwinden von Gewalt und die Bewahrung der Schöpfung ein. Gemeinsam mit seinen Partnerkirchen steht das Missionswerk für ein lebendiges christliches Zeugnis weltweit. Dazu tragen das ökumenische Freiwilligenprogramm, gegenseitige Besuche sowie das Vermitteln von Gemeinde- und Schulpartnerschaften bei. So werden die ökumenischen Beziehungen der beiden Trägerkirchen - Evangelische Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz und Evangelische Landeskirche Anhalts - mit Leben erfüllt.

Aktuelles

WeltBlick: Die neue Ausgabe ist da!

Zu einer Reise nach Afrika lädt die neue Ausgabe unserer Zeitschrift „WeltBlick“ ein. „Was wird blieben?“ fragt Dr. Reinhard Kees nach zwölf Jahren im Afrikareferat, die im Sommer zu Ende gingen. Von himmlischen Begegnungen schreibt Lensa Gudina, Menschenrechtlerin aus Äthiopien. Wie aus einem Dorfjungen ein Bischof wurde, darüber spricht Renard Mtenji aus Tansania im Interview. Wie afrikanische Götter in die Karibik gelangten beschreibt Dr. Patrick Schnabel, Kuba-Referent des Missionswerkes. Und ob Afrika für ihn ein Sehnsuchtsort ist, verrät Direktor Roland Herpich in der „TeePause“.

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Dunkle Wolken über Simbabwe: "Die gegenwärtige...

Simbabwe: Kirchen mahnen zu Friedfertigkeit

Die Leitenden Geistlichen der christlichen Kirchen in Simbabwe haben sich angesichts der politischen Ereignisse im Land umgehend gemeinsam mit einer Pastoralen Botschaft an die Öffentlichkeit ihres Landes gewandt. Darin rufen sie zum Innehalten und zur Fürbitte auf, zu Friedfertigkeit, zur Achtung der Würde und Rechte aller Menschen, zur raschen Bildung einer Übergangsregierung der nationalen Einheit hin zu freien und fairen Wahlen. Eindringlich ermahnen sie die gesellschaftlichen Gruppen zu einem nationalen, zukunftsorientierten Prozess und sprechen sich für Offenheit und Versöhnungsbereitschaft aus.

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Pfarrer Sungho Cho (re.) mit Pfarrer Dr. Christof...

Leuchtturm der Berliner Ökumene

Es begann mit einem Gebetskreis koreanischer Krankenschwestern 1967: 50 Jahre lang ist die koreanische evangelische Hanin-Gemeinde in Berlin tätig. Sie hat sich seitdem zu einer festen Größe in der ökumenischen Landschaft der Hauptstadt und zu einem verlässlichen Partner entwickelt. Nun feierte die Hanin-Gemeinde in der Heilandskirche in Berlin-Moabit ihr 50. Jubiläum: mit Gottesdienst, Festvorträgen, Theateraufführungen und viel Musik.

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Vivre la fraternité

Auf Einladung der Fédération Protestante de France versammelten sich in Straßburg Adventisten, Baptisten, Evangelikale, Lutheraner und Reformierte, um unter dem Motto "Vivre la fraternité", „Geschwisterlichkeit leben“ ein Fest des französischen Protestantismus zu feiern. Ausgehend von dem Bibelwort „Was hast du mit deinem Bruder getan?“ (Gen 4,10) wurde in Bibelarbeiten, Podiumsdiskussionen, Ausstellungen und Kulturveranstaltungen die Frage des interreligiösen und gesellschaftlichen Miteinanders, des gegenseitigen Respekts und der Toleranz ausgelotet.

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Coburg-Konferenz: Zum 17. Mal International und interkonfessionell

Im Oktober trafen sich Delegierte aus dem Kirchenkreis Bayreuth, der Erzdiözese Bamberg, der Diözese Chichester der Kirche von England und der EKBO zur 17. Coburg-Konferenz im oberfränkischen Selbitz. Thema waren in diesem Jahr die religiösen Gemeinschaften und die Reform der Kirche. Im Festgottesdienst predigte die Berliner Generalsuperintendentin Ulrike Trautwein, Leiterin der EKBO-Delegation. Geschäftsführer der Tagung ist Dr. Christof Theilemann, Ökumene-Referent des Berliner Missionswerkes.

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Talitha Kumi: Neuer Schulleiter

Studiendirektor Matthias Wolf wird im August 2018 die Nachfolge von Rolf Lindemann antreten. Der 54-Jährige ist derzeit Fachbereichsleiter am Gymnasium Weidigschule im hessischen Butzbach.  Er war zuvor Referent im hessischen Kultusministerium und bringt bereits Erfahrungen als Direktor einer Deutschen Auslandsschule mit: Von 2005 bis 2011 leitete er die Christliche Deutsche Schule Chiang Mai in Thailand. Rolf Lindemann (64) geht mit Ende des laufenden Schuljahres in den Ruhestand.

Talitha Kumi: “Exzellente Auslandsschule”

Große Freude in Talitha Kumi und bei seinem Träger, dem Berliner Missionswerk: Eine Bund-Länder-Inspektion hat am 28. September der Schule bei Bethlehem das Gütesiegel “Exzellente Deutsche Auslandsschule” verliehen. Auf dem viertägigen Programm der Inspektorinnen und Inspektoren standen unter anderem Gespräche mit der Schulleitung, Schülerinnen und Schülern, Eltern, Lehrerinnen und Lehrern und dem Schulverwaltungsrat, Unterrichtsbesuche sowie zum Abschluss Rückmeldungen an die Schulleitung und an den Leiter der deutschen Vertretung in Ramallah, Gesandter Peter Beerwerth. „Wir sind sehr stolz auf das Gütesiegel“, sagte Direktor Roland Herpich, nach Bekanntgabe der Entscheidung, „unsere Schule sieht ihre gesamte pädagogische Arbeit als Beitrag zur Überwindung von Konflikten und Gewalt und damit als Beitrag zum Frieden an.“

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