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Berliner Missionswerk

Berliner Missionswerk – in weltweiter Partnerschaft verbunden

Das Berliner Missionswerk setzt sich für Frieden und Gerechtigkeit, für das Überwinden von Gewalt und die Bewahrung der Schöpfung ein. Gemeinsam mit seinen Partnerkirchen steht das Missionswerk für ein lebendiges christliches Zeugnis weltweit. Dazu tragen das ökumenische Freiwilligenprogramm, gegenseitige Besuche sowie das Vermitteln von Gemeinde- und Schulpartnerschaften bei. So werden die ökumenischen Beziehungen der beiden Trägerkirchen - Evangelische Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz und Evangelische Landeskirche Anhalts - mit Leben erfüllt.

Aktuelles

Den Bischof der Diözese Göteborg der Kirche von...

Partnerschaft mit Göteborg: Vertrag unterzeichnet

Eine Partnerschaft mit Herz: Die Evangelische Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz, das Berliner Missionswerk und die Diözese Göteborg haben vereinbart, ihre Partnerschaft weitere sechs Jahre fortzusetzen. Der Bischof der schwedischen Diözese, Dr. Per Eckerdal, unterschrieb in Göteborg den bereits zuvor von Bischof Dr. Markus Dröge und Direktor Roland Herpich unterzeichneten Vertrag. Darin verpflichten sich beide Seiten, ihre bewährte gute Zusammenarbeit fortzusetzen und zusätzlich nun stärker die Bereiche des Freiwilligenaustauschs, des interreligiösen Dialogs und der gegenseitigen Teilnahme an Visitationen in den Blick zu nehmen.

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Der Projektkalender 2015 ist da!

Seit vielen Jahren überzeugt er mit tollen Fotos aus unseren Projektregionen: unser Kalender, den wir unseren Unterstützerinnen und Unterstützern alljährlich im Herbst als kleines Dankeschön unentgeltlich zusenden. Der Projektkalender 2015 nimmt das Motto unseres Jubiläumsjahres auf, "evangelisch, verlässlich, weltweit".

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Foto: Die deutschen Gäste mit japanischen...

Jugendaustausch: Beeindruckt von Japan

In Japan ist alles anders - das Essen, die Kultur, der Gottesdienst, die Menschen. Das haben nun auch die jungen Leute erfahren, die über den Jugendaustausch des Kirchenkreises Neuruppin-Wittstock die japanische Partnerkirche, den Kyodan, besucht und ihre Erfahrungen festgehalten haben. "Jeder Mensch bekommt und verdient hier den gleichen Respekt; man ist sehr höflich zu einander", betont Ronja Duppel. "Daran könnte sich der Rest der Welt ein Beispiel nehmen."

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Talitha Kumi vor großen Herausforderungen

Vor großen Herausforderungen sieht sich gegenwärtig die Schule „Talitha Kumi“ im Heiligen Land, die vom Berliner Missionswerk getragen wird. Der Schulverwaltungsrat - dem sowohl deutsche als auch palästinensische Vertreter angehören - sah sich gezwungen, die Entlassung des stellvertretenden Schulleiters zu empfehlen, nachdem es im Laufe des Jahres wiederholt zu Problemen gekommen war. Der Betroffene, der dem Gremium selbst angehört, hatte vor der Sitzung erklärt, er werde sich einem Beschluss, wie immer dieser auch ausfallen möge, beugen. Trotzdem kam es nach Bekanntwerden der Entscheidung zu Sympathie-Kundgebungen vor den Toren der Schule, die andauern.

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Direktor Herpich mit Kirchen-Delegation in Peru

Im Dezember 2014 wird in Peru die Weltklimakonferenz stattfinden. Aus diesem Anlass ist eine Delegation der Evangelischen Kirche, zu der auch Direktor Roland Herpich gehört, nach Südamerika gereist, um dort Projekte zu besuchen, die von „Brot für die Welt“ gefördert werden. Bischof Dr. Markus Dröge, der der Delegation vorsteht, ist Aufsichtsratsvorsitzender von „Brot für die Welt“.

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Apfelbäumchen zum Jubiläum

„Gerechter Friede in Ostasien“ lautete Anfang Oktober das Thema der Studien- und Begegnungstagung an der Evangelischen Akademie zu Wittenberg. Kooperationspartner waren die Deutsche Ostasienmission (DOAM) und das Berliner Missionswerk. Zu Beginn gab es einen Festakt zum 130-jährigen Jubiläum der Ostasienmission, die am 4. Juni 1884 als Allgemeiner Evangelisch Protestantischer Mission-Verein in Weimar gegründet wurde. In Erinnerung an dieses Jubiläum pflanzten die Teilnehmer im Namen der DOAM im Wittenberger Luthergarten ein Apfelbäumchen.

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Gemeinsam Botschafter der Versöhnung

Über „Versöhnung in Vergangenheit und Zukunft“ setzten sich dreizehn Delegierte der Diözese London der (anglikanischen) Kirche von England  mit ihren deutschen Gastgebern im Berliner Missionswerk auseinander.  Gemeinsames Fazit nach vier Tagen Konferenz: „Heute gilt es, gemeinsam Botschafter der Versöhnung zu sein in einer Welt, die so dringend der Versöhnung bedarf!“ So die beiden DelegationsleiterInnen Generalsuperintendentin Ulrike Trautwein und Archdeacon Luke Miller sowie die Partnerschaftsbeauftragten Dr. Brian Leathard und Dr. Christof Theilemann und der Vorsitzende des Beirats, Superintendent Carsten Bolz.

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