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Berliner Missionswerk

Berliner Missionswerk – in weltweiter Partnerschaft verbunden

Das Berliner Missionswerk setzt sich für Frieden und Gerechtigkeit, für das Überwinden von Gewalt und die Bewahrung der Schöpfung ein. Gemeinsam mit seinen Partnerkirchen steht das Missionswerk für ein lebendiges christliches Zeugnis weltweit. Dazu tragen das ökumenische Freiwilligenprogramm, gegenseitige Besuche sowie das Vermitteln von Gemeinde- und Schulpartnerschaften bei. So werden die ökumenischen Beziehungen der beiden Trägerkirchen - Evangelische Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz und Evangelische Landeskirche Anhalts - mit Leben erfüllt.

Aktuelles

Bildungskommuniqué an Bischof überreicht

„Mit dieser Konferenz kommen wir unserem Traum näher, gemeinsam mit unseren Partnerkirchen den Kindern dieser Welt ein Angebot moderner protestantischer Bildung zu machen“, betonte Roland Herpich, Direktor des Berliner Missionswerkes, nach Abschluss der ersten Ecumenical Academy des Werkes. Eine Woche lang hatten sich zuvor rund 20 leitende Pädagoginnen und Pädagogen sowie Bildungsexperten aus elf Ländern mit Fragen protestantischer Bildung weltweit auseinander gesetzt.

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Academy: Evangelische Bildung im Blick

Was macht „evangelische“ Bildung aus? Wie können wir diese vermitteln? Und welche pädagogischen und didaktischen Ansprüche liegen ihr zugrunde?  Mit solchen und ähnlichen Fragen beschäftigt sich die erste Ecumenical Academy des Berliner Missionswerkes vom 15. bis 19. Oktober im Missionshaus. Zum Auftakt dieses neuen Formats lautet das Schwerpunktthema „Global Learning“. Erwartet werden zahlreiche Gäste aus dem Bildungsbereich der Partnerkirchen - aus Äthiopien, Tansania, Taiwan, Ägypten, Palästina, Kuba, Sambia, Indien und Großbritannien.

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50 Jahre KED

Im Oktober 1968 – vor ziemlich genau 50 Jahren – tagte die Synode der EKD im Johannesstift in Spandau. Sie fasste auf Anregung des Ökumenischen Rates der Kirchen und prominenter Theologen wie Helmut Gollwitzer weitreichende Beschlüsse zur kirchlichen Weltverantwortung, die unser evangelisches Selbstverständnis bis heute prägen. Der Aufruf an die Landeskirchen, 2 Prozent aller ihrer Einnahmen für die Entwicklungs-Zusammenarbeit mit den Partnerkirchen in den ärmeren Ländern des Südens zur Verfügung zu stellen, war der Beginn des „Kirchlichen Entwicklungsdienstes“ (KED). Anlässlich des 50-jährigen Bestehens dieses Dienstes hat die Konferenz der KED-Beauftragten zusammen mit der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) eine Festschrift „Entwicklung. Ökumene. Weltverantwortung“ herausgegeben.

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Die Mannschaft der Pfarrer musste in diesem Jahr...

Fußball: Imame gewinnen 2:1 gegen Pfarrer

Beim 13. Aufeinandertreffen der Fußballmannschaften „Pfarrer“ und „Imame“ am 29. September 2018 haben die Imame das offensiv geführte und kampfbetonte Spiel auf der Julius-Hirsch-Sportanlage in Berlin mit 2:1 gewonnen.

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Gedenken im "Fort VII": Hier wurden während des...

Gedenken: Über alle Grenzen hinweg

Im Rahmen einer mehrtägigen Studienfahrt nach Polen, die vom Oekumenischen Europa-Centrum  Frankfurt/Oder angeboten wurde, stand ein Besuch in der Gedenkstätte für die polnischen Opfer des NS-Terrors an, im ehemaligen "Fort VII" in Posen/Poznan. „Die deutschen Gäste waren tief bewegt“, so Pfarrer Dr. Justus Werdin, Referent für Osteuropa im Berliner Missionswerk, der die Gruppe begleitete. Zum Aufgabenbereich Dr. Werdins gehört die grenzüberschreitende Ökumene, so dass er neben seinem Arbeitsplatz in Berlin einen zweiten in Frankfurt/Oder hat.

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Vollversammlung der GEKE im Basler...

Basel: Europas Protestanten trafen sich

Achte Vollversammlung der Gemeinschaft Evangelischer Kirchen in Europa (GEKE) in Basel: Für die Evangelische Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz (EKBO) reisten Präses Sigrun Neuwerth, Generalsuperintendentin Ulrike Trautwein und als Ökumenebeauftragter Roland Herpich in die Schweiz. Als Direktor des Berliner Missionswerkes vertrat Herpich zugleich die Evangelische Landeskirche Anhalts (ELA). Vom 13. bis 18. September berieten rund 200 Delegierte aus 30 Ländern über das Verhältnis zur katholischen Kirche, zu Migration, Rechtsextremismus, Fremdenhass und Europas Zukunft.

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Freiwillige: Zum ersten Mal nach Jerusalem

Das erste Frühstück im Heiligen Land: Annchristin und Sophia (Foto) freuen sich auf ihre neue Aufgabe im Café auf dem Ölberg. Sie gehören zu den vier jungen Freiwilligen, die unser Werk nun erstmals nach Ostjerusalem entsendet hat: zum Verbund „Evangelisch in Jerusalem". Auch die anderen Freiwilligen des Jahrgangs 2018/19 sind gut gelandet: an ihren Einsatzstellen in Großbritannien, Italien, Kuba, Palästina, Schweden, Südafrika, Taiwan und Tansania.

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