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  • 190 Jahre Berliner Missionswerk.
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Berliner Missionswerk

Berliner Missionswerk – in weltweiter Partnerschaft verbunden

Das Berliner Missionswerk setzt sich für Frieden und Gerechtigkeit, für das Überwinden von Gewalt und die Bewahrung der Schöpfung ein. Gemeinsam mit seinen Partnerkirchen steht das Missionswerk für ein lebendiges christliches Zeugnis weltweit. Dazu tragen das ökumenische Freiwilligenprogramm, gegenseitige Besuche sowie das Vermitteln von Gemeinde- und Schulpartnerschaften bei. So werden die ökumenischen Beziehungen der beiden Trägerkirchen - Evangelische Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz und Evangelische Landeskirche Anhalts - mit Leben erfüllt.

Aktuelles

Interreligiöser Dialog: Spezialvikariat beendet

Abschied aus Berlin: Für Birgit Scholz enden heute drei Monate Spezialvikariat im Berliner Missionswerk. Ihr Interesse am interreligiösen Dialog hatte sie nach Berlin geführt: „Nirgends kann man besser als in Berlin sehen und erleben, wie die Religionen miteinander ins Gespräch kommen“. Gewohnt hat sie in Moabit, mittendrin in der multireligiösen Stadt. Im Ökumenereferat des Missionswerks, bei Dr. Andreas Götze und Dr. Christof Theilemann, habe sie viel Unterstützung bekommen; „die Türen waren immer offen“. Für die herzliche Aufnahme im Werk hat sie sich bei Direktor Herpich bedankt. Eines ihrer Projekte, eine interreligiöse Landkarte der Hauptstadt, soll im Sommer ins Netz gehen. Birgit Scholz kehrt aber erst mal in die Württembergische Landeskirche zurück, um ihre Ausbildung zu beenden.

Kairos: Swasilands Stunde der Wahrheit

Im Königreich Swasiland haben sich – noch weitgehend unbeachtet von der Weltöffentlichkeit – engagierte und mutige Persönlichkeiten aus Kirchen und Gemeinden ganz unterschiedlicher Konfessionen zur aktuellen Krise des Landes zu Wort gemeldet. Die „Besorgten Kirchenführer Swasilands“ publizierten vor wenigen Tagen eine schonungslose Analyse der aktuellen Lage und luden alle Verantwortlichen des Landes zu einem runden Tisch ein. Das Berliner Missionswerk unterstützt die Kirche in Swasiland seit langem in ihrem Bemühen; in seinem Grußwort an die Autoren schreibt Afrika-Referent Dr. Reinhard Kees, er bete dafür, „dass König und Gesellschaft Swasilands anerkennen mögen, was für ein großer Beitrag für Frieden, Gerechtigkeit und Freiheit“ dieser Beitrag sei.

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Ihre Ostergabe treibt Blüten

Die Evangelische Mekane Yesus Kirche in Äthiopien nimmt den ganzen Menschen in den Blick. Neben Verkündigung, Lehre und Seelsorge kümmern sich die Evangelist/innen und Pfarrer/innen um sauberes Trinkwasser, medizinische Versorgung und umfassende Alphabetisierung. Und sie klären auf: zu Themen wie Aids und Frauenbeschneidung. So verbessert die Kirche die Lebenschancen vieler Menschen in Äthiopien. Für die Gemeindearbeit unserer Partnerkirchen in Äthiopien, Kuba und an der Wolga erbitten wir in diesem Jahr Ihre Gabe zu Ostern.

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Gottesdienst in der Kirche der Ev.-Lutherischen...

Pfarrer helfen Pfarrern weltweit

Insgesamt 135.000 Euro an Ökumenischer Mitarbeiterhilfe kann das Berliner Missionswerk in diesem Jahr an fünf Partnerkirchen im Ausland überweisen. Die finanzielle Unterstützung ermöglicht es diesen, die Gehälter für ihre Pfarrer/innen und Diakon/innen in gewohnter Weise auszuzahlen. Seit vielen Jahren sind kirchliche Mitarbeiter/innen der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz zu Spenden aufgerufen, um Not leidende Geschwister in der Ferne zu unterstützen.

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Grüße für neuen Bischof in Südafrika

2400 Gäste aus der ganzen Ev.-Lutherischen Kirche im Südlichen Afrika (ELCSA) sowie aus der tansanischen Partner-Diözese Iringa waren anwesend, als Dr. White M. Rakuba am 1. März in sein Amt als neuer Bischof der ELCSA-Central Diocese eingeführt wurde. Aus dem Missionswerk war Afrika-Referent Dr. Reinhard Kees nach Südafrika gereist, um Grüße und Geschenke von Direktor Roland Herpich zu überbringen.

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Fulata Moyo, Programmleiterin von "Frauen und...

Menschenhandel stoppen, Netzwerke fördern!

„Menschenhandel ohne Grenzen“: Dagegen hilft nur „Vernetzung ohne Grenzen“. So das Ergebnis einer internationalen Tagung in Hamburg, an der Referentin Barbara Deml-Groth vom Berliner Missionswerk federführend beteiligt war. Fazit der Tagung: Die Kirchen sind gefordert, Strategien gegen das global organisierte Geschäft von Entführung, Verschleppung und Versklavung von Frauen und Kindern zu entwickeln. Dafür haben Kirchen und Missionswerke mit ihren internationalen Verbindungen gute Voraussetzungen.

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Einladung zum Gottesdienst für bedrängte Christen

Das Berliner Missionswerk lädt gemeinsam mit der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz (EKBO) zum Gottesdienst für bedrängte und verfolgte Christen ein: Am Sonntag, 1. März, um 10.30 Uhr findet der zentrale Gottesdienst in der Marienkirche in Berlin-Mitte statt. Bischof Dr. Markus Dröge nimmt das Schicksal der armenischen Christen unter anderem in der Türkei und Syrien besonders in den Blick.

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