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Berliner Missionswerk

Berliner Missionswerk – in weltweiter Partnerschaft verbunden

Das Berliner Missionswerk setzt sich für Frieden und Gerechtigkeit, für das Überwinden von Gewalt und die Bewahrung der Schöpfung ein. Gemeinsam mit seinen Partnerkirchen steht das Missionswerk für ein lebendiges christliches Zeugnis weltweit. Dazu tragen das ökumenische Freiwilligenprogramm, gegenseitige Besuche sowie das Vermitteln von Gemeinde- und Schulpartnerschaften bei. So werden die ökumenischen Beziehungen der beiden Trägerkirchen - Evangelische Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz und Evangelische Landeskirche Anhalts - mit Leben erfüllt.

Aktuelles

Ostasien vereint in Berlin

Ostasien ist nicht nur die Region mit dem größten Wirtschaftswachstum, es ist zugleich eine Weltgegend, in der der Friede immer auch gefährdet ist. Hierbei spielen die schwierigen Erfahrungen der verschiedenen Länder miteinander im Zweiten Weltkrieg ebenso eine Rolle wie die politische Konstellation. Um für den Frieden in Ostasien zu beten, trafen sich daher am 13. Juni in der Moabiter Heilandskirche die Evangelische Koreanische Han In-Gemeinde, die Chinesische Christliche Gemeinde Berlin, die Evangelische Japanische Gemeinde Berlins sowie VertreterInnen des Berliner Missionswerks und der Deutschen Ostasienmission zum IV. Gemeinsamen Berliner Ostasiatischen Gottesdienst.

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Von links: Dr. Nikolaus Schneider, bis 2014...

Buchpräsentation: "Umstrittene Beziehungen"

Die Beziehungen zwischen deutschen und südafrikanischen protestantischen Kirchen – vor allem während der Zeit der Apartheid – beleuchtet ein Buch, das Anfang Juni in Berlin vorgestellt wurde. Hinter dem Buch steht ein mehrjähriger Studienprozess, an dem 23 Kirchen und Missionswerke beteiligt gewesen sind, darunter auch das Berliner Missionswerk.

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Philipp Raschke (li) traf Otto Kohlstock beim...

Freiwillige veranstalteten Benefizkonzert

Noch nicht ausgereist, aber schon initiativ: Philipp Raschke (li) und Till-Jakob Fritz, die im Sommer für ein Jahr als Freiwillige nach Südafrika gehen, haben mit eigenen Mitteln ein Benefizkonzert für ihre zukünftige Einsatzstelle organisiert. 150 begeisterte Besucher in der Tonhalle Strausberg hörten Klassik bis Moderne – und spendeten 1447 Euro für iThemba Labantu. Otto Kohlstock (re.), Leiter des Diakoniezentrums, nahm den Erlös im Missionswerk dankbar in Empfang. „Die Spenden helfen uns bei der Ausstattung der neuen Schulräume, die gerade auf unserem Gelände entstehen“, so Kohlstock. Neben den beiden Freiwilligen beteiligten sich auch MusikerInnen der Kreismusikschule Märkisch-Oderland und des Theodor-Fontane-Gymnasiums Strausberg am Konzert.

Steinmeier besucht Jerusalemsverein

Beim Kirchentag in Stuttgart nahm sich Außenminister Dr. Frank-Walter Steinmeier Zeit für einen Besuch am Stand des Jerusalemsvereins. Steinmeier hatte 2007 während einer Reise in den Nahen Osten auch Talitha Kumi besucht, die Schule des Berliner Missionswerks. Schon damals zeigte er sich beeindruckt von der Friedensarbeit, die dort täglich geleistet wird. Bei seinem Besuch am Stand freute er sich daher besonders über zwei Lieder, die eine Gruppe von Schülerinnen und Schülern aus Talitha Kumi für ihn sang. Von li.: Direktor Roland Herpich, Außenminister Frank-Walter Steinmeier, Nahost-Referent Jens Nieper und Bischof Dr. Markus Dröge.

Talitha Kumi: Vom Vogel, der Fliegen lernte

Am Deutschen Evangelischen Kirchentag in Stuttgart nahm eine 14-köpfige Schülergruppe aus Talitha Kumi teil. Die palästinensischen Mädchen und Jungen führten ein selbst erstelltes Musiktheaterstück auf, in dem es um einen Vogel geht, der das Fliegen erlernt und damit die Freiheit entdeckt – passend zum Kirchentagsmotto „… damit wir klug werden“. Zudem gestalteten die Jugendlichen mehrere Veranstaltungen musikalisch mit. Die Teilnahme wurde durch großzügige Zuwendungen der Lechler-Stiftung und der Ev. Wittenbergstiftung möglich.

Missionsrat: Wechsel bei Ostasienmission

Mit Blumen und zahlreichen Dankesworten wurde Christoph Förster (li.), der als Delegierter der Deutschen Ostasienmission (DOAM) viele Jahre dem Missionsrat des Berliner Missionswerkes angehörte, nun aus diesem verabschiedet. Es sei an der Zeit, einen jüngeren mit diesem Amt zu betrauen, so der 74-Jährige, der seine Liebe zu Ostasien 1977 bei einer Reise nach Südkorea, Japan und Hongkong entdeckt hatte. Dem Berliner Missionswerk und Direktor Roland Herpich dankte Förster für das Festhalten an der Ostasienarbeit in all den Jahren. Künftig wird Pfarrer Carsten Rostalsky für die DOAM einen Sitz im Missionsrat inne haben.

Barabara Killat ist neue Referentin für Migration...

Neue Referentin für Migration und Integration

Ökumenereferent Dr. Christof Theilemann begrüßt im Berliner Missionswerk Pfarrerin Barbara Killat, die neue theologische Referentin für Migration und Integration. Sie folgt auf Hanns Thomä, der im Dezember in den Ruhestand ging. "Ich freue mich auf die Rückkehr nach Berlin", sagt die 52-Jährige, "hier habe ich studiert, hier leben meine Kinder und Enkel". Zu ihren Hauptaufgaben gehört die Beratung von Kirchengemeinden, kirchlichen Einrichtungen und Gremien.

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