Kinder in Talitha Kumi, Foto: Berliner Missionswerk

Aktuelles

Direktor Roland Herpich und Ostasienreferent Dr....

Kontakte nach China intensiviert

Sehr interessiert an der Intensivierung von Kontakten zeigten sich zwei chinesische Delegationen, die im Missionswerk zu Gast waren. Vor allem in den Bereichen Bildung, Diakonie und Freiwilligenaustausch sollen die Beziehungen ausgebaut werden. „Es ist für mich eine große Freude, unsere chinesischen Geschwister in Berlin empfangen zu dürfen“, betonte Direktor Roland Herpich. „In der Vergangenheit haben unsere Missionare dazu beigetragen, Informationen über die reiche chinesische Kultur nach Deutschland zu übermitteln. Heute denken wir gemeinsam darüber nach, wie wir in Zukunft noch mehr voneinander lernen können.“

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Marimba-Band tourt in Berlin

Die Marimba-Band von iThemba Labantu kommt nach Berlin: Vom 20. bis 25. Juni hat die Band sieben Auftritte in Berliner Kirchengemeinden und in der Evangelischen Schule Frohnau. Tobelani und Vuyo, Band Mitglieder der Senior Marimba Band, unterrichten die Kinder und Jugendlichen im Diakonischen Zentrum in Kapstadt. Sie zeigen ihnen, wie man Lieder komponiert und bereiten Musikstücke für Events vor. Geprobt wird täglich, einmal in der Woche gibt es Theorieunterricht. Fast jeden Freitag spielen die Kinder in der Kinderkirche und bei iThemba Labantu Events sind sie immer dabei.

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Schon mehr als 3.000 Besucher

Großen Anklang findet die interreligiöse Kalligraphie-Ausstellung in der Evang. St. Thomas-Kirche am Mariannenplatz 28 in Berlin-Kreuzberg. Die Ausstellung unter dem Titel „einander sehen“ haben in den ersten 14 Tagen bereits mehr als 3.000 Besucher gesehen. Noch bis zum 9. Juli ist die Ausstellung täglich von 10 bis 18 Uhr geöffnet. Der Künstler Shahid Alam ist die ganze Zeit anwesend und steht als Gesprächs- und Interviewpartner zur Verfügung. Die Ausstellung wird von einem umfangreichen Programm begleitet; nächster Höhepunkt: Ein Interreligiöses Podium am 12. Juni mit Bischof Dr. Dröge, Weihbischof Dr. Matthias Heinrich, Imam Ender Cetin und Rabbiner Jona Simon.

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Aus "mission" wird "Weltblick"

Ein neuer Name, ein neues Format, ein neues Gewand: Aus der "mission" wird die "WeltBlick". Mit starken Texten und starken Fotos aus aus unseren weltweiten Partnerkirchen, mit Informationen aus unseren Projekten und aus dem Missionswerk. Schwerpunkt der aktuellen Ausgabe ist das Thema "Frauen, Reformation und die EINE WELT". Mit Berichten über die Rolle der Frau; unter anderem in Südkorea, Palästina und Ägypten. Außerdem finden Sie im Heft unter anderem Reiseberichte von der Wolga und aus Tansania sowie "Luftpost" unserer Freiwilligen Judith, David und Anna Francesca aus Taiwan, Palästina und Italien.

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Die Berliner Messe flaggt...

Kirchentag: Dank an Gäste und Unterstützer

Friedlich, fröhlich, intensiv – und sehr international: Das war der 36. Evangelische Kirchentag in Berlin und Wittenberg, der gestern zu Ende ging. Mittelpunkt aller Programmpunkte des Berliner Missionswerkes waren die ökumenischen Gäste aus aller Welt.  „Herzlichen Dank, dass wir bei diesem heiteren Kirchenfest dabei sein durften“, betonte Propst Oleg Stulberg aus Russland, „Ich bin begeistert, hier so viele Menschen aus aller Welt getroffen zu haben.“  Ein Höhepunkt sei für ihn daher der Empfang des Missionswerkes im Hof des Berliner Missionswerks gewesen. „Denn bei diesem Fest fanden sich ja beinah alle internationalen Gäste des Kirchentages ein!“

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Neu: Aus„mission“ wird „WeltBlick“

Ab Ausgabe 1/2017 trägt die Zeitschrift des Berliner Missionswerkes einen neuen Namen: Aus mission wird WeltBlick. Mit den Neuerungen tragen wir veränderten Lesegewohnheiten Rechnung; und wir berücksichtigen noch stärker die jüngsten Entwicklungen in unserem Werk. Das Titelthema der Ausgabe 1/2017 lautet: Frauen, Reformation und die Eine Welt. Auf dem Foto: Die palästinensische Friedensaktivistin Sumaya Ferhat-Naser (li.) mit Öffentlichkeitsreferentin Jutta Klimmt - und dem Probe-Druck der Titelseite.

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Der Künstler und sein Lieblingsobjekt: Shahid...

Vernissage: Die Schönheit der Buchstaben

In der Kreuzberger Thomaskirche verfolgen 250 Besucher fasziniert, wie Shahid Alam arabische Buchstaben auf weißes Papier zeichnet. Einen Satz des islamischen Mystikers Rumi, über die Religion und die Liebe. Anlass der Performance ist die Eröffnung der Ausstellung „“Einander Sehen. Kalligraphie als Brücke im interreligiösen Dialog“. Annähernd 100 Werke des Künstlers sind zu sehen, neben Kalligraphien („Schöngeschriebenes“) mit Texten aus Thora, Bibel und Koran auch Arbeiten in Bronze oder Glas. „Die Schönheit dieser Buchstaben ist mir ein Rätsel“, sagte Direktor Roland Herpich bei seinem Grußwort, „aber man ahnt hinter den Buchstaben das Heilige“.

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Das Berliner Missionswerk hält die Verbindung zu über 15 Partnerkirchen und christlichen Organisationen weltweit. In folgenden Ländern sind wir aktiv:


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Jutta Klimmt
Referentin für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Tel +49(0)30 · 2 43 44-5753
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