Operation im Matema Krankenhaus Tansania

Tansania: Matema Hospital | Partnerkirche Tansania

Notlage im Matema Hospital durch Spenden überbrücken

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Die Lage des evangelisch-lutherischen Krankenhauses Matema wird immer prekärer. Gehälter können nur unvollständig bezahlt werden, Fachpersonal wandert in staatliche Kliniken ab, es fehlt Geld für Ausbildung, Medikamente und notwendige Reparaturen. Den anderen Krankenhäusern in der Konde-Diözese wie zum Beispiel Itete geht es genau so. 


Der Grund dafür: der tansanische Staat, der seine vertragliche Zusicherung gegeben hat, Behandlungskosten für ausgewählte Leistungen zu tragen, bleibt nach wie vor seine Zahlungen schuldig. Zugleich verlangt er aber seit Herbst 2010 die kostenlose Behandlung von Schwangeren und Kindern bis zu einem Alter von fünf Jahren. An sich eine gute Sache, nur bleiben die Krankenhäuser auf den Kosten sitzen. 150 Euro sind das zum Beispiel für einen Kaiserschnitt, für tansanische Verhältnisse eine beachtliche Summe. Und mit der Aussicht auf freie Behandlung steigt die Zahl der Patienten stetig an.

Nur dank vieler privater Spenden kann der Betrieb überhaupt aufrecht erhalten werden, sagt die deutsche Ärztin Heinke Schimanowski-Thomsen, die mehr als zehn Jahre in der Klinik in Matema am Nordufer des Nyassa-Sees gearbeitet hat. Sie ist sich sicher: "Ohne Spenden würde das Krankenhaus kollabieren". Ursprünglich sollten die Spendengelder nur notwendige Investitionen ermöglichen, wie zum Beispiel die Anschaffung eines Röntgengerätes. Aufgrund der finanziellen Notlage müssen jetzt auch laufende Kosten davon gedeckt werden: der Kauf von Medikamenten und Verbandsmaterial, die Reparatur von Geräten und des Krankenwagens und die Ausbildung von Krankenpflegern, Geburtshelfern, Ärzten und Labortechnikern.

Ohne die Mitarbeit der Evangelisch-Lutherischen Kirche (ELCT) und der anderen Kirchen würde das Gesundheitswesen Tansanias zusammenbrechen. Über 90 Prozent der Gesundheitsversorgung in ländlichen Gebieten wird durch Gesundheitszentren und Krankenhäuser in kirchlicher Trägerschaft sichergestellt.


Bitte tragen Sie dazu bei, dass Matema weiterhin seinen Betrief aufrecht erhalten kann. Die Menschen in der Region sind auf das Krankenhaus angewiesen, besonders in der Regenzeit, wenn andere Kliniken überhaupt nicht zu erreichen sind. Etwa 1.500 Euro pro Jahr braucht Matema beispielsweise für die Ausbildung einer Schwester. Doch auch 15 Euro können schon viel bewirken, zum Beispiel die mehrtägige Behandlung eines an Malaria erkrankten Kindes.

„Wenn viele Leute eine kleine Summe spenden, kommt am Ende viel dabei heraus“, betont Heinke Schimanowski-Thomsen. Auf Kiswahili heißt das: "Kidogo kidogo hujaza kibaba", frei übersetzt: "Kleinvieh macht auch Mist". Asante sana – vielen Dank! 

Spenden für das Matema Hospital in Tansania
Projektnummer 7142 (Bitte bei Überweisungen angeben) 

Bankverbindung:
Berliner Missionswerk
Evangelische Bank
BIC GENODEF1EK1
IBAN DE86 5206 0410 0003 9000 88


Flyer Matema Hospital (PDF)

Die kleine Tabea litt an einem infizierten Blutschwamm, der ihren ganzen Arm angegriffen hatte. Nach mehreren Hauttransplantationen strahlt das Mädchen jetzt wieder.
Die kleine Tabea litt an einem infizierten Blutschwamm, der ihren ganzen Arm angegriffen hatte. Nach mehreren Hauttransplantationen strahlt das Mädchen jetzt wieder.
Die deutsche Ärztin Heinke Schimanowski-Thomsen genießt die gute Zusammenarbeit mit ihren engagierten tansanischen Kollegen. Von 1999 bis 2011 arbeitete sie in Matema. Mit Ihrer Hilfe startete das Hospital im Oktober 2011 ein Vorsorgeprogramm zur Früherkennung von Gebärmutterhalskrebs.
Diese kleine Patientin fühlt sich gut im Matema Krankenhaus aufgehoben.
Die deutsche Ärztin Heinke Schimanowski-Thomsen genießt die gute Zusammenarbeit mit ihren engagierten tansanischen Kollegen. Von 1999 bis 2011 arbeitete sie in Matema. Mit Ihrer Hilfe startete das Hospital im Oktober 2011 ein Vorsorgeprogramm zur Früherkennung von Gebärmutterhalskrebs.
Die kleine Tabea litt an einem infizierten Blutschwamm, der ihren ganzen Arm angegriffen hatte. Nach mehreren Hauttransplantationen strahlt das Mädchen jetzt wieder.
Die deutsche Ärztin Heinke Schimanowski-Thomsen genießt die gute Zusammenarbeit mit ihren engagierten tansanischen Kollegen. Von 1999 bis 2011 arbeitete sie in Matema. Mit Ihrer Hilfe startete das Hospital im Oktober 2011 ein Vorsorgeprogramm zur Früherkennung von Gebärmutterhalskrebs.
Diese kleine Patientin fühlt sich gut im Matema Krankenhaus aufgehoben.
Diese kleine Patientin fühlt sich gut im Matema Krankenhaus aufgehoben.
Die kleine Tabea litt an einem infizierten Blutschwamm, der ihren ganzen Arm angegriffen hatte. Nach mehreren Hauttransplantationen strahlt das Mädchen jetzt wieder.
Die deutsche Ärztin Heinke Schimanowski-Thomsen genießt die gute Zusammenarbeit mit ihren engagierten tansanischen Kollegen. Von 1999 bis 2011 arbeitete sie in Matema. Mit Ihrer Hilfe startete das Hospital im Oktober 2011 ein Vorsorgeprogramm zur Früherkennung von Gebärmutterhalskrebs.
Diese kleine Patientin fühlt sich gut im Matema Krankenhaus aufgehoben.

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