Dank an Heinke Schimanowski-Thomsen

Heinke Schimanowski-Thomsen mit ihrem Mann Friedhelm Schimanowski (mi.) und Direktor Roland Herpich.

Heinke Schimanowski-Thomsen hatte schon zehn Jahre mit ihrem Mann und ihren vier Kindern in Tansania gelebt, bevor sie sich 1988 entschied, in Deutschland Medizin zu studieren. Die Anästhesie- und Intensivkrankenschwester fühlte sich von Anfang an im Hospital von Matema dringend gebraucht. Und als dann 1997 sowohl ein Pfarrer als auch eine Ärztin für Matema gesucht wurde, sahen das die Eheleute als glückliche Fügung und gingen gemeinsam zurück nach Matema am Ufer des Njassasees.

Heinke Schimanowski-Thomsen übernahm die Leitung des Krankenhauses und wohnte direkt daneben. „Nur eine Gartentür trennte sie von ‚ihrem‘ Hospital“, so Friedhelm Schimanowski. „Für mich ist Matema der schönste Ort auf der Welt“, sagt die Medizinerin, die rund um die Uhr für ihre Patienten da war. Im Sommer war sie nach Deutschland zurückgekehrt. Und, so Gott will, wird sie vielleicht irgendwann wieder nach Matema gehen, nun als „Senior Expert“.

Mehr zum Krankenhaus Matema unter <link http: www.berliner-missionswerk.de partner-projekte-weltweit projekte tansania-matema-hospital.html>www.berliner-missionswerk.de