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Berliner Missionswerk

Berliner Missionswerk – in weltweiter Partnerschaft verbunden

Das Berliner Missionswerk setzt sich zusammen mit seinen Partnerkirchen weltweit für ein lebendiges christliches Zeugnis ein und beteiligt sich am Einsatz für Gerechtigkeit, Frieden, Überwindung von Gewalt und Bewahrung der Schöpfung. Es unterstützt Kirchen und Entwicklungsprojekte im Nahen Osten, in Afrika, Ostasien, Russland, Kuba, Nordamerika und Europa. Unsere Partnerschaft wird durch gegenseitige Besuche, Personalaustausch, Vermittlung von Gemeinde- und Schulpartnerschaften und dem ökumenischen Freiwilligenprogramm mit Leben gefüllt.
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Talitha Kumi: Für die Menschen im Heiligen Land


Trotz oder gerade wegen des Coronavirus' und seinen Folgen: Wir dürfen die Menschen im Heiligen Land nicht vergessen. Noch mehr als sonst sind sie seit Wochen in ihrem Alltag eingeschränkt. Noch mehr als sonst macht sich Hoffnungslosigkeit breit. Ausgerechnet jetzt entfällt auch noch die Ostersonntags-Kollekte, die unserem Schulzentrum Talitha Kumi zugutekommen und dort neue Hoffnung schenken sollte.


Mehr zur Situation in Talitha Kumi >>

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Aktuelles

Ein Baumstamm ...
... und ein Acker, übersäht...

Äthiopien: Zweifache Katastrophe

In Äthiopien reiht sich gerade eine Katastrophe an die nächste: „Hier siehst Du die entsetzliche Verwüstung, die von der Wüstenheuschrecke verursacht wurde“ schreibt Orkaido Olte in seiner E-Mail an Dr. Martin Frank, Afrikareferent des Berliner Missionswerkes. Orkaido (so der Nachname, Olte ist der Vatersname) leitet das Entwicklungsprogramm unserer äthiopischen Partnerkirche Mekane Yesus in Arba Minch. „Du kannst Dir vorstellen, was danach von den Lebensgrundlagen der Bauern und Hirten übrig bleibt“, so Olte weiter. Noch ist die Heuschreckenplage nicht überwunden, da bedroht das Coronavirus die Menschen am Horn von Afrika.

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Dr. Frederick O. Shoo, leitender Bischof der...

Bischof Shoo: „Herausfordernde Zeit“

In Afrika hat sich das Coronavirus bisher nicht so schnell verbreitet wie befürchtet. Trotzdem ist er Kontinent natürlich ebenfalls von der Pandemie betroffen. Aus Tansania hat uns jetzt ein Brief von Dr. Frederick Shoo, leitender Bischof der Evangelisch-Lutherischen Kirche Tansanias (ELCT), erreicht. "Wir alle durchleben eine sehr herausfordernde Zeit“ so Bischof Shoo, „in Tansania wurden bisher 13 Personen positiv getestet“.

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Lea, zuhause gelandet. (Foto: Privat)

Freiwillige: Gesund zu Hause gelandet

Lea, erste Freiwillige des Berliner Missionswerkes in China, musste letzte Woche ihren Einsatzort verlassen. So wie weltweit alle Freiwilligen des Berliner Missionswerkes. „Ich bin sehr froh, dass alle Freiwilligen wohlbehalten in Deutschland angekommen sind“, sagt Sabine Klingert, verantwortlich für das Freiwilligenprogramm des Berliner Missionswerkes. Lea war eine der letzten, deren Flugzeug in Deutschland landete.

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Otto Kohlstock sorgt sich um 400 Kinder, die in...

Coronakrise: iThemba Labantu muss schließen

In Deutschland stellt uns die Coronakrise jeden Tag vor neue Herausforderungen. Wir müssen auf vieles verzichten, was uns im Alltag Freude macht. Vor allem sollen wir zuhause bleiben, in unseren Häusern und Wohnungen. Die Menschen in der Township Philippi in Kapstadt sind jetzt gezwungen, sich in ihre Wellblechhütten zurückzuziehen. Manchmal drei Generationen auf engsten Raum. Pfarrer Otto Kohlstock, der hier das Diakonische Zentrum iThemba Labantu leitet, hat uns dazu einen bewegenden Videoclip geschickt.

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Direktor Dr. Christof Theilemann.

Unterstützung: Direktor Theilemann bedankt sich per Videobotschaft

„Wir sind bei Ihnen“, so die Botschaft von Pfarrer Dr. Theilemann, Direktor des Berliner Missionswerkes, „auch in dieser ganz besonderen Passionszeit“. In diesen Tagen leiden viele von uns unter Schmerzen, unter Einsamkeit oder gar über den Verlust eines geliebten Menschen. In diesen für alle schwierigen Zeiten, mit vielen schwierigen Entscheidungen, haben viele von ihnen das Berliner Missionswerk unterstützt, so Direktor Theilemann: „Ihnen allen gebührt unser Dank!“

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Coronakrise: Die Autorin in Taiwan, immer mit...

Perspektivwechsel: Taiwan trotzt dem Virus

Als „mutige Frau“ wurde Barbara Deml, Ostasienreferentin des Berliner Missionswerkes, vor drei Wochen von den Partnern der Presbyterian Church of Taiwan (PCT) in Taipeh begrüßt. Auch zu Hause in Deutschland war sie wiederholt vor dieser Fernreise in Corona-Zeiten gewarnt worden. In Taiwan selbst aber verschwand ihr mulmiges Gefühl: Das dortige Gesundheitssystem gehört zu den besten der Welt. Nun graute ihr plötzlich vor dem Rückflug nach Deutschland… Ein Perspektivwechsel. Barbara Deml, Ostasienreferentin des Berliner Missionswerkes, berichtet von ihrer Reise und ihren Erfahrungen in Taiwan.

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Bischöfin Susanne Rappmann aus Göteborg, Bischof...

Corona: Die Menschlichkeit bewahren

Corona-Krise: Weltweit bietet sich das gleiche Bild. Die Straßen sind leer, die Schulen geschlossen, öffentliche Veranstaltungen abgesagt. Gottesdienste finden kaum mehr statt. Das Berliner Missionswerk steht an der Seite seiner weltweiten Partner und bleibt mit ihnen trotz aller Einschränkungen in enger Verbindung. „Danke für euer Gebet und euren Zuspruch!“, schreibt Bischof Wilson Sanga aus Tansania.

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