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Berliner Missionswerk

Berliner Missionswerk – in weltweiter Partnerschaft verbunden

+++ CORONA: Weltweite Partnerschaft – gerade jetzt +++

Die Ausbreitung des neuartigen Corona-Virus ist zu einer weltweiten Pandemie geworden. Die Menschen im globalen Süden sind besonders betroffen. Für sie bedeutet die Ausgangssperre ein Zusammenleben auf engstem Raum, ohne fließendes Wasser, in großer Hitze unter Wellblechdächern.

Hier im Aktuell-Bereich unserer Webseite bleiben Sie jederzeit informiert über die Lage in den einzelnen Ländern, sofern uns Nachrichten von dort vorliegen. Das Team des Berliner Missionswerkes arbeitet zurzeit überwiegend mobil, ist aber für Sie über E-Mail erreichbar: bmw @ berliner-missionswerk.de.

Corona-Nothilfefonds: Hier können Sie sicher online spenden

Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung!

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Aktuelles

Talitha Kumi: Ihre Spende schenkt Hoffnung

Die Schülerinnen und Schüler von Talitha Kumi bauen auf Ihre Hilfe! Bitte unterstützen Sie zu Weihnachten unser Schulzentrum im Heiligen Land und helfen Sie mit, diesen besonderen Ort sicher durch die Corona-Krise zu geleiten. Ihre Spende hilft den Schulbetrieb zu finanzieren und ermöglicht palästinensischen Kindern und Jugendlichen eine echte Perspektive durch Bildung.

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Bau einer neuen Wasserleitung. (Foto: Banga...

Äthiopien: Hoffnung im Bürgerkrieg?

In Äthiopien war die Hoffnung groß. Kaum im Amt, hatte der neue Premierminister Abiy Ahmed den seit Jahren anhaltenden Krieg mit dem Nachbarn Eritrea beendet. Dafür erhielt er den Friedensnobelpreis. Auch im Innern des Vielvölkerstaats sorgte er für Offenheit und Reformen: Er beendete die Vorherrschaft der Tigray, unter der besonders die Oromo gelitten hatten. Nun steht alles wieder in Frage. Denn zwischen der Zentralregierung und der Region Tigray herrscht jetzt ein offener Bürgerkrieg. Afrikareferent Dr. Martin Frank schildert die bedrohliche Lage - und ihre Ursachen. Sein Text erscheint, leicht gekürzt, auch in der aktuellen Ausgabe der „Kirche“.

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Einweihung des Wohnheims für Studentinnen in Arba...

Äthiopien: Wohnraum für Studentinnen

Die Mekane Yesus-Kirche in Äthiopien ist eine junge, wachsende Kirche. Und das Arba Minch Seminary, gegründet 2014/15, eine ihrer jungen, wachsenden Ausbildungsstätten. Zurzeit ist der Mangel an angemessenen und gut ausgestatteten Wohnheimen eine der drängenden Herausforderungen des Seminars. Mithilfe mehrerer großzügiger Spenden konnte das Berliner Missionswerk nun die Fertigstellung eines neuen Wohnheimgebäudes, mit angebauten Waschräumen, ermöglichen. Vor kurzem erfolgte die Einweihung und die ersten sechs von 16 Studentinnen konnten bereits einziehen. „Wir danken dem Berliner Missionswerk von Herzen für die Unterstützung!“ schreibt uns Wondimu Woyke, Direktor des Seminars.

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Propst Oleg Stulberg (Foto: Gerd Herzog)

Corona: Wolga-Region verzweifelt

„Ich mache mir große Sorgen um die Gesundheit meiner Gemeinde“: Aus dem jüngsten Brief von Propst Oleg Stulberg klingt pure Verzweiflung. Die Situation in der Wolga-Region hat sich dramatisch verschlimmert. In den Krankenhäusern gibt es keine freien Betten mehr; Medikamente sind kaum noch zu bekommen. Oleg Stulberg bittet: „Nehmt die Menschen an der Wolga in euer Gebet auf!“

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Kampagne: Gegen Antisemitismus

#beziehungsweise christlich und jüdisch: So lautet der Slogan einer Kampagne, mit der die EKBO und andere Landeskirchen ein sichtbares Zeichen gegen Antisemitismus setzen wollen. Die Kampagne wendet sich insbesondere an Gemeinden und kirchliche Einrichtungen. Ihr Kernanliegen ist es, die Gemeinsamkeiten zwischen Juden und Christen in den Festen und im religiösen Leben aufzuzeigen. Zu den Mitinitiatoren gehört unser Kollege Dr. Andreas Goetze.

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Pfarrererin Liudmilla Hernández, Havanna

Partnerschaft: Andacht mit Kuba

Einen „Fürbittkalender“ haben die Kuba-Partnerschaften schon lange. Was sich dahinter verbirgt? Gemeinsame Gebete für jeden Monat: Einmal kommen die Fürbitten aus einer kubanischen Gemeinde, einmal aus einer deutschen, immer werden sie auf beiden Seiten des Atlantik – hier auf Deutsch, dort auf Spanisch – gebetet. So sind sich die Partner in Gottesdienst und Gebet verbunden. Besonders wichtig ist das in diesem Jahr, wo die Kontakte sonst schwierig sind und keine ökumenischen Begegnungen stattfinden können.

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Lebensmelodien: Musik gegen das Vergessen

„Lebensmelodien“: Die Konzertreihe mit jüdischer Musik aus der Zeit der Shoah wird am 8. November, 18 Uhr, in Berlin eröffnet. Musik zwischen Leben und Tod – Das Projekt „Lebensmelodien“ macht jüdische Musik, die von 1933 bis 1945 komponiert wurde, deutschlandweit bekannt. „Gerade in Zeiten, in denen antisemitische und rechtspopulistische Töne verstärkt zu vernehmen sind, brauchen wir die Lebensgeschichten dieser Musiker und ihre Musik gegen das Vergessen“, betont unser Kollege Dr. Andreas Goetze, Landeskirchlicher Pfarrer für interreligiösen Dialog der EKBO.

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Schatten und Licht in Corona-Zeiten

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