Direktor Herpich mit Kirchen-Delegation in Peru

Die Begegnungsreise führt nach Lima und in die Region Cusco, die ländlich geprägt ist und zu den ärmsten Regionen Perus gehört. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer besuchen unter anderem die Vereinigung »<link http: www.arariwa.org.pe main.html>ARARIWA«, die in Cusco Projekte der regionalen Entwicklungsförderung durchführt. In deren Mittelpunkt steht die Verbesserung der Lebensbedingungen durch Hilfe zur Selbsthilfe. Durch Ressourcenschutz und die Diversifizierung der angebauten Pflanzen werden die Erträge für den Eigenkonsum gesteigert. Kleinbauern werden zudem durch die Vergabe von Mikrokrediten gefördert.  

In Lima wird die Delegation die Partnerorganisation »<link http: www.alter.org.pe>ALTERNATIVA« besuchen, die in den städtischen Armenvierteln Projekte zur Bürgerbeteiligung und zur Ernährungssicherung durchführt. Außerdem steht ein Besuch der Deutschen Botschaft und eine Begegnung mit der Deutschen Gemeinde auf dem Programm.

Neben Bischof Dr. Markus Dröge nehmen Präses Andreas Böer, Generalsuperintendentin Ulrike Trautwein, Kirchenrat Roland Herpich, die Direktorin des Diakonischen Werkes, Kirchenrätin Barbara Eschen, sowie neun Mitglieder der Kirchenleitung und des Konsistoriums an der Fahrt teil.