Epiphanias 2014: Aufbruch ins Jubiläumsjahr

Gruppenbild mit Dame: Drei Berliner (Alt-)Bischöfe geben sich die Ehre. Von links: Roland Herpich, Direktor des Berliner Missionswerkes, Pröpstin Friederike von Kirchbach, Bischof a. D. Dr. Martin Kruse, Bischof Dr. Markus Dröge und Bischof a. D. Dr. Wolfgang Huber. (Fotos: Gerd Herzog)

In diesem Jahr unterstützten die Deutsche Ostasienmission und ostasiatische Partnergemeinden in Berlin das Missionswerk bei der Ausrichtung des Gottesdienstes. Die koreanische Han In-Gemeinde stellte den Chor; Pfarrer aus China, Japan und Korea beteiligten sich an der Liturgie. Etwa 200 Gäste folgten danach der Einladung des Berliner Missionswerks und der Gossner Mission – die beiden Werke begehen Epiphanias traditionell gemeinsam - ins Rote Rathaus. Darunter Bischof Dr. Markus Dröge und seine beiden Vorgänger im Amt, Dr. Martin Kruse und Dr. Wolfgang Huber. In seinem Grußwort erinnerte Bischof Dröge an die  lange und bedeutende Geschichte des Missionswerks: „In diesem Jahr feiert es den 190. Geburtstag des Beginns missionarischer Tätigkeit, die von Berlin ausgeht“. Auf seinen Reisen mit dem Berliner Missionswerk habe er immer wieder große positive Resonanz bei den Partnerkirchen auf diese lang­jährige Arbeit erlebt. Die Aussage eines afrikanischen Bischofs einer Part­nerkirche habe ihn dabei am meisten bewegt: „Die Berliner haben uns durch ihre Bildungsarbeit unser Selbstbewusstsein, unsere eigene, selbst­be­stimm­te Identität geschenkt.“.


Das <link file:328>Grußwort des Bischofs im Wortlaut (pdf).