In diesem Jahr unterstützten die Deutsche Ostasienmission und ostasiatische Partnergemeinden in Berlin das Missionswerk bei der Ausrichtung des Gottesdienstes. Die koreanische Han In-Gemeinde stellte den Chor; Pfarrer aus China, Japan und Korea beteiligten sich an der Liturgie. Etwa 200 Gäste folgten danach der Einladung des Berliner Missionswerks und der Gossner Mission – die beiden Werke begehen Epiphanias traditionell gemeinsam - ins Rote Rathaus. Darunter Bischof Dr. Markus Dröge und seine beiden Vorgänger im Amt, Dr. Martin Kruse und Dr. Wolfgang Huber. In seinem Grußwort erinnerte Bischof Dröge an die lange und bedeutende Geschichte des Missionswerks: „In diesem Jahr feiert es den 190. Geburtstag des Beginns missionarischer Tätigkeit, die von Berlin ausgeht“. Auf seinen Reisen mit dem Berliner Missionswerk habe er immer wieder große positive Resonanz bei den Partnerkirchen auf diese langjährige Arbeit erlebt. Die Aussage eines afrikanischen Bischofs einer Partnerkirche habe ihn dabei am meisten bewegt: „Die Berliner haben uns durch ihre Bildungsarbeit unser Selbstbewusstsein, unsere eigene, selbstbestimmte Identität geschenkt.“.
Das <link file:328>Grußwort des Bischofs im Wortlaut (pdf).