Europatag: Deutsch-polnische Begegnung

Von links: Studentenpfarrer Dr. Rafal Mocny, Waldemar Pytel, Bischof der Diözese Breslau unserer polnischen Partnerkirche, der Evangelisch-Augsburgischen Kirche in Polen, Generalsuperintendentin Theresa Rinecker, der Berliner Erzbischof Dr. Heiner Koch, Henryk Muszynski, emeritierter Erzbischof und Metropolit von Gnesen sowie emeritierter Primas von Polen, Bischof Tadeusz Litynski, Bistum Zielona Góra-Gorzów, Bischof Dr. Markus Dröge, Pfarrer Wojcieck Zabrindki, Slubice, und Pfarrer Justus Werdin, Osteuropa-Referent des Berliner Missionswerkes. (Foto: EKBO)

"Wir als christliche Kirchen müssen immer und überall vor der Dynamik eines allzu offensiven Nationalismus warnen", sagte Bischof Dröge in seiner Predigt in der Friedenskirche, Frankfurt/Oder. Der Wunsch nach nationaler Selbstbestimmung und Stärke dürfe nicht gegen das Friedenszeugnis in Stellung gebracht werden. Jede christliche Kirche müsse in ihrem Land für Versöhnung über nationale Grenzen hinweg eintreten. Es dürfe dankbar auf alles geschaut werden, was an Gemeinsamkeiten, an Vertrauen, im Zusammenleben in Europa gewachsen sei. Gerade das "Wunder der Normalität" zwischen Polen und Deutschen sei Grund "


Die Predigt von Bischof Dröge zum Nachlesen unter <link https: bit.ly>bit.ly/2VrmO1e