Im Januar hatten Generalsuperintendentin Ulrike Trautwein, Andreas Böer und Jens-Hermann Kleine als Mitglieder der EKBO-Kirchenleitung die Partnerkirche in Tansania besucht. Ein Abstecher der Reise führte nach Matema, das am Nordufer des Nyassa-Sees liegt.
Gegründet im 19. Jahrhundert von Berliner Missionaren, hat sich die dortige, ursprünglich kleine Gesundheitsstation zu einem wichtigen Krankenhaus im Süden des Landes entwickelt. Zu Fuß und mit Booten kommen die Menschen oft von weit her, um sich behandeln zu lassen. Doch viele können die Kosten einer Behandlung nicht selbst tragen. Daher hat das Matema-Krankenhaus für bedürftige Patienten einen Wohltätigkeitsfonds ins Leben gerufen.
„Wir haben mit eigenen Augen gesehen, welch segensreiche Arbeit das Krankenhaus in Matema leistet und haben daher gern die Spenden des Lions-Clubs initiiert“, so Andreas Böer, Bürgermeister a.D. von Reichenbach und Mitglied im Lions-Club "Niesky/Lausitzer Neisse" in Görlitz. Jens-Hermann Kleine, wie Andreas Böer Mitglied in der Kirchenleitung der EKBO, stimmt dem bei. Auch für ihn war es nach seiner Rückkehr selbstverständlich, seinem Lions-Club in Lübben von der Gesundheitsarbeit in Matema zu berichten. Den Scheck der beiden Clubs nahmen nun Direktor Roland Herpich und die Berliner Generalsuperintendentin Ulrike Trautwein entgegen.
Ein guter Grundstock für die geplante Spenden-Aktion des Berliner Missionswerkes für die Gesundheitsarbeit in Matema. Bitte unterstützen auch Sie unsere Aktion für Matema!
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Unser Spendenkonto:
Evangelische Bank
BIC GENODEF1EK1
IBAN DE86 5206 0410 0003 9000 88
Kennwort: Matema
Beispiele der Kosten vor Ort:
- eine Augen-OP kostet 30 Euro je Auge
- eine Malaria-Behandlung kostet 75 Euro
- ein Kaiserschnitt kostet 150 Euro