Kirchentag in Hamburg: Berliner Missionswerk dankt für Gespräche und Impulse

So konnten sie etwa am Spieltisch in die Rolle einer reichen Industrienation oder eines armen Entwicklungslandes schlüpfen und mussten dabei erleben, dass das Entwicklungsland immer verliert. Umlagert war wie immer das Glücksrad und dieses Mal neu auch die Indien-Ausstellung, an der die Besucheri/nnen mit ipad auf den Weg geschickt wurden, um sich „digital“ nach Indien versetzen zu lassen.

Zugleich gab es am Stand Gelegenheit, zahlreiche Gäste aus der Ökumene zu treffen – von Indien bis Äthiopien, von Sambia bis Papua-Neuguinea. „Das genieße ich auf dem Kirchentag immer am meisten“, bedankte sich etwa der rheinische Präses Manfred Rekowsky beim Missionsteam.

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