Osteuropa feiert Fest der Ökumene

Zum ersten Mal fand die Veranstaltung 1991 in Görlitz statt; seitdem entwickelte sie sich zu einem beeindruckenden Zeugnis der Ökumene in Mittel- und Osteuropa. Ziel der Christlichen Begegnungstage ist  vor  allem,  den  mittel­  und  osteuropäischen  Protestanten ein gemeinsames Forum und ein Vor-­Reformationsfest zu  bieten sowie ihre europäische Identität zu stärken. Die Begegnungstage haben ihre Wurzel in der Öffnung füreinander nach der Wende 1989/90: Sie sollen - basierend  auf  gemeinsmane christlichen  Werten - das friedliche  Zusammenleben der Völker in der  Region stärken. Gastgeberin der diesjährigen Veranstaltung ist die Evangelisch-­Lutherische Kirche in Ungarn; die  Schirmherrschaft  hat  der  Ökumenische Rat der Kirchen in Ungarn übernommen. Erwartet werden 3.000 bis 4.000  Teilnehmer,  darunter  etwa  500 bis 600  Jugendliche.

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