Trautwein: Talitha Kumi gut und wichtig

Vor dem historischen Uhrturm in Jaffa (v. li.): Nahostreferent Jens Nieper, Iris Schöniger, Generalssuperintendentin Ulrike Trautwein, Direktor Roland Herpich, Barbara Eschen, Direktorin des Diakonischen Werkes Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz und Konsistorialpräsident Ulrich Seelemann.

Neben Talitha Kumi besuchte die Delegation Jaffa, Beit Sahour und Ramallah. Am Karfreitag der orthodoxen Kirche und am letzten Tag des Pessach-Festes besuchten die Teilnehmer Jerusalem. Der ehemalige Schatzmeister der linksgerichteten Meretz-Partei, Gabi Daus, erläuterte ausführlich seine Sicht auf die politische und gesellschaftliche Lage in Israel. Pfarrer Michael Wohlrab führte anschließend über das Ölberg-Gelände der Kaiserin Auguste Victoria-Stiftung und durch die Altstadt. Dort traf die Gruppe auch mit Propst Wolfgang Schmidt zusammen, der über das Leben seiner Gemeinde und über die Ökumene Jerusalems erzählte. In Bethlehem, Hebron und Sussiya lernte die Delegation die Arbeit des "Ecumenical Accompanyment Program in Palestine and Israel" (EAPPI) kennen. Das Berliner Missionswerk gehört zu den deutschen Entsendeorganisationen.