Aktuell ist beispielsweise die Sorge vor gewaltsamen Unruhen und Übergriffen auf Regierungsgebäude immens. Unter der Spaltung der Gesellschaft leiden auch die Gemeinden der UCC. Die Not der PfarrerInnen, ob sie politische Themen ansprechen sollen oder nicht – und damit riskieren, Menschen zu verlieren – ist groß. In dieser Situation bitten unsere Partner darum, dass wir an ihrer Seite sind und sie und ihre Entscheidungen in unser Gebet aufnehmen. Ein Pfarrer schreibt: "I don’t have any answer but prayers are a part of it”.
Eine Gelegenheit, direkt mit den Geschwistern aus der UCC ins Gespräch zu kommen, wird sich am Samstag, 20. Februar, voraussichtlich um 15.30 Uhr, bieten. Das Berliner Missionswerk und die UCC treffen sich bei einer öffentlichen Zoom-Konferenz. Thema wird sein, was die Kirchen in Deutschland und den USA aus der Zeit der Pandemie lernen können – und müssen. Corona steht im Vordergrund, aber natürlich werden auch andere gesellschaftliche Entwicklungen diesseits und jenseits des Atlantiks in den Blick genommen, die unsere Aufmerksamkeit einfordern.
Der Zugang zur Konferenz wird in Kürze an dieser Stelle veröffentlicht. Sie können sich aber jetzt schon anmelden, dann wird Ihnen ein Link zugeschickt.
Anmeldung mit dem Betreff "UCC" unter dieser E-Mail-Adresse: <link>l.galpin@bmw.ekbo.de.
Unter dem Eindruck des Angriffs auf das Kapitol in Washington am 6. Januar hat der Nationale Kirchenrat der USA (NCC) <link http: www.nationalcouncilofchurches.us ncc-statement-on-the-mob-attack-of-the-u-s-capitol>noch am gleichen Tag eine Verlautbarung veröffentlicht. Der Dachverband, dem auch die UCC angehört, verurteilt den Angriff und trauert um die Opfer.
<link file:3557>Verlautbarung des Nationalen Kirchenrates der USA zum Angriff des Mobs auf das US Kapitol in Washington vom 6. Januar 2021 (PDF, übersetzt und eingeleitet von Pfr. Andreas Schiel)