Foto: Indien Heilige Kuh Andreas Goetze

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Auf den Spuren des Buddha – Impressionen einer Pilger-Studienreise nach Indien zum christlich-buddhistischen Dialog

              
Indien – Sehnsuchtsland, ein Subkontinent, der aus vielen Ländern besteht: immer wieder eine Reise wert. Die Eindrücke sind vielfältig, überwältigend. Schnell ist man über Religion, Spiritualität, Meditationspraxis und Gebet, Gott und Götter im Gespräch. Buddhistische Meditationspraxis hat im Westen Anziehungskraft. Vielleicht reisen deshalb so viele gerne einmal nach Indien. Achtsamkeit, Mitgefühl  und Zuversicht sind auch für Christinnen und Christen wesentlich für ihren Glauben. Ein christlich-buddhistisches Gespräch eröffnet neue Perspektiven.


Aber lesen Sie selbst – aus vier kleinen Beiträgen möge ein für Sie anregendes Mosaik entstehen.


Dr. Andreas Goetze, Pfarrer für Interreligiösen Dialog der EKBO

 

 

1. Faszination Indien – Impressionen zwischen Gastfreundschaft und Corona-Krise, März 2020 (pdf)



Unter dem Bodhi-Baum am Mahabodhi-Tempel, in der den Buddhisten heiligen Stadt Bodh-Gaya. Nach buddhistischer Tradition wurde Siddhartha Gautama, der Prinz aus dem heutigen Nepal, unter dem Bodhi-Baum zum „Buddha“, zum „Erwachten“, der die vier edlen Wahrheiten sowie den achtfachen Pfad zur Erlösung erkannte. (Foto: Andreas Goetze)

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Ansprechpartner

Dr. Andreas Goetze
Landeskirchlicher Pfarrer
für den interreligiösen Dialog
Tel +49 (0)30 · 2 43 44-167
a.goetze @ bmw.ekbo.de