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Berliner Missionswerk

Berliner Missionswerk – in weltweiter Partnerschaft verbunden

CORONA: Weltweite Partnerschaft – gerade jetzt
Die Ausbreitung des Corona-Virus ist zu einer weltweiten Pandemie geworden. Die Menschen im globalen Süden sind besonders betroffen. Für sie bedeutet die Ausgangssperre ein Zusammenleben auf engstem Raum, ohne fließendes Wasser, in großer Hitze unter Wellblechdächern. Auf unserer Webseite bleiben Sie jederzeit informiert über die Lage in den einzelnen Ländern, sofern uns Nachrichten von dort vorliegen. Das Team des Berliner Missionswerkes arbeitet zurzeit überwiegend mobil, ist aber für Sie über E-Mail erreichbar: bmw @ berliner-missionswerk.de.

Hier können Sie sicher für den Corona-Nothilfefonds online spenden.
Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung!
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Aktuelles

Einweihung des Wohnheims für Studentinnen in Arba...

Äthiopien: Wohnraum für Studentinnen

Die Mekane Yesus-Kirche in Äthiopien ist eine junge, wachsende Kirche. Und das Arba Minch Seminary, gegründet 2014/15, eine ihrer jungen, wachsenden Ausbildungsstätten. Zurzeit ist der Mangel an angemessenen und gut ausgestatteten Wohnheimen eine der drängenden Herausforderungen des Seminars. Mithilfe mehrerer großzügiger Spenden konnte das Berliner Missionswerk nun die Fertigstellung eines neuen Wohnheimgebäudes, mit angebauten Waschräumen, ermöglichen. Vor kurzem erfolgte die Einweihung und die ersten sechs von 16 Studentinnen konnten bereits einziehen. „Wir danken dem Berliner Missionswerk von Herzen für die Unterstützung!“ schreibt uns Wondimu Woyke, Direktor des Seminars.

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Propst Oleg Stulberg (Foto: Gerd Herzog)

Corona: Wolga-Region verzweifelt

„Ich mache mir große Sorgen um die Gesundheit meiner Gemeinde“: Aus dem jüngsten Brief von Propst Oleg Stulberg klingt pure Verzweiflung. Die Situation in der Wolga-Region hat sich dramatisch verschlimmert. In den Krankenhäusern gibt es keine freien Betten mehr; Medikamente sind kaum noch zu bekommen. Oleg Stulberg bittet: „Nehmt die Menschen an der Wolga in euer Gebet auf!“

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Kampagne: Gegen Antisemitismus

#beziehungsweise christlich und jüdisch: So lautet der Slogan einer Kampagne, mit der die EKBO und andere Landeskirchen ein sichtbares Zeichen gegen Antisemitismus setzen wollen. Die Kampagne wendet sich insbesondere an Gemeinden und kirchliche Einrichtungen. Ihr Kernanliegen ist es, die Gemeinsamkeiten zwischen Juden und Christen in den Festen und im religiösen Leben aufzuzeigen. Zu den Mitinitiatoren gehört unser Kollege Dr. Andreas Goetze.

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Pfarrererin Liudmilla Hernández, Havanna

Partnerschaft: Andacht mit Kuba

Einen „Fürbittkalender“ haben die Kuba-Partnerschaften schon lange. Was sich dahinter verbirgt? Gemeinsame Gebete für jeden Monat: Einmal kommen die Fürbitten aus einer kubanischen Gemeinde, einmal aus einer deutschen, immer werden sie auf beiden Seiten des Atlantik – hier auf Deutsch, dort auf Spanisch – gebetet. So sind sich die Partner in Gottesdienst und Gebet verbunden. Besonders wichtig ist das in diesem Jahr, wo die Kontakte sonst schwierig sind und keine ökumenischen Begegnungen stattfinden können.

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Lebensmelodien: Musik gegen das Vergessen

„Lebensmelodien“: Die Konzertreihe mit jüdischer Musik aus der Zeit der Shoah wird am 8. November, 18 Uhr, in Berlin eröffnet. Musik zwischen Leben und Tod – Das Projekt „Lebensmelodien“ macht jüdische Musik, die von 1933 bis 1945 komponiert wurde, deutschlandweit bekannt. „Gerade in Zeiten, in denen antisemitische und rechtspopulistische Töne verstärkt zu vernehmen sind, brauchen wir die Lebensgeschichten dieser Musiker und ihre Musik gegen das Vergessen“, betont unser Kollege Dr. Andreas Goetze, Landeskirchlicher Pfarrer für interreligiösen Dialog der EKBO.

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Für rund 460 Euro hat eine Familie wieder ein...

Äthiopien: Obdach für Flutopfer

Den Menschen im Süden Äthiopiens setzten jetzt Corona-Pandemie und Heuschreckenplage zu. Ohne Zeit zur Erholung, im Februar dieses Jahres hatten Überschwemmung ihre Region verwüstet. Alleine in dem Ort Gacho Baba Woreda in der Region Arba Minch wurden 58 Häuser zerstört, 58 Familien verloren ihr Dach über dem Kopf. Nun konnten die ersten von ihnen wieder in feste Häuser umziehen. „Nachdem die äthiopische Regierung uns das Land überlassen hatte, hat die schnelle Hilfe des Berliner Missionswerkes den Bau der Häuser ermöglicht“, schreibt Projektkoordinator Banga Balta von der Mekane Yesus-Kirche an Afrika-Referent Dr. Martin Frank.

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Endlich PfarrerIn: Abschlussfeier am College der...

Äthiopien: Abschlüsse gesichert

Immer mehr junge Frauen in den afrikanischen Partnerkirchen des Berliner Missionswerkes studieren Theologie. Auch in der äthiopischen Kirche Mekane Yesus wächst die Zahl der Pfarrerinnen. Doch der Weg ist nicht leicht: Manchmal sind es Traditionen, die im Weg stehen. Häufig fehlt den jungen Frauen schlicht das Geld, um drei Jahre zu studieren. Am College der Western Wollega Bethel-Synode (WWBS) in Dembi Dollo konnten nun 10 Frauen (und 22 Männer) ihr Studium beenden – dank der großzügigen Spende eines Berliner Freundeskreises.

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