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Berliner Missionswerk

Berliner Missionswerk – in weltweiter Partnerschaft verbunden

CORONA: Weltweite Partnerschaft – gerade jetzt

„Gelobt seist du, oh Herr, für die ganze Schöpfung“ - so singt der Talitha Kumi-Kinderchor in einem kürzlich gedrehten Musikvideo. Doch so viel Mut, so viel Freude ist in diesen Tagen nicht selbstverständlich. Denn die COVID-19-Pandemie liegt weiterhin wie ein dunkler Schatten über der Bethlehem-Region. Bitte helfen Sie mit einer Spende!

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Aktuelles

Der Eingang zum Auguste-Victoria-Hospital auf dem...

Jerusalem: Auguste-Viktoria-Krankenhaus vorerst gerettet

Der Lutherische Weltbund (LWB) begrüßt die Ankündigung der Präsidentin der Europäischen Kommission Dr. Ursula von der Leyen, dass die EU-Mittel für 2021 „schnell ausgezahlt werden können“, und dass „alle Hindernisse aus dem Weg geräumt wurden“. „Das Auguste-Viktoria-Krankenhaus des LWB ist eine sehr wichtige Einrichtung für die Menschen in den palästinensischen Gebieten", sagt Dr. Simon Kuntze, Nahostreferent des Berliner Missionswerkes, "nur dort können lebensrettende und schmerzlindernde Krebstherapien geleistet werden. Die Palästinensische Autonomiebehörde kann diese Arbeit schon seit Jahren nicht mehr finanzieren. Das ist tragisch."

 

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Gesucht: Sachbearbeiter:in für das Freiwilligenprogramm

Das Berliner Missionswerk als Werk der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine Sachbearbeiterin/einen Sachbearbeiter im Freiwilligenprogramm (100% Beschäftigungsumfang; Vergütung gem. TV-EKBO bis zur EG 10). Die Stelle ist zunächst auf 2 Jahre befristet, eine Weiterbeschäftigung wird angestrebt. Bewerbungsschluss ist der 12. August 2022; die Vorstellungsgespräche werden voraussichtlich am 25. August 2022 stattfinden.

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Prof. Dr. Klaus Nürnberger (1933 - 2022)

Verstorben: Klaus Nürnberger, Streiter gegen die Apartheid

Am 27. Juni verstarb in Tshwane, früher Pretoria, der 1933 geborene Theologe Klaus Nürnberger. Nürnberger war im Berliner Missionswerk als Kollege, als Dozent und Professor gut bekannt; von 1968 bis 1979 stand er in Südafrika im Dienst der Berliner Mission. Auch danach blieb er dem Werk eng verbunden, wirkte bei Tagungen mit und lieferte Beiträge für die Zeitschrift „mission“, die heutige WeltBlick. Der 1933 geborene Theologe war als Pfarrer der ELCSA ein beherzter Streiter gegen die Rassentrennung in Südafrika und fortwährender Mahner zu verantwortlichem mutigen Zeugnis.

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Sichtlich begeistert vom Festival-Spirit:...

Himmelfels: Festival der Freiwilligen

Vom 9. bis 12. Juni fand bei Spangenberg in Hessen das Festival „Feels Like Volunteers' Spirit" statt. Über 70 Freiwillige verschiedener Missionswerke trafen sich auf dem Gelände der ökumenischen Stiftung Himmelsfels: Ein solches Format haben die Missionswerke erstmalig auf die Beine gestellt. „Freiwillige von überall her aus der Welt fanden sofort eine gemeinsame Sprache“, freut sich Sabine Klingert. Sie leitet das Freiwilligenprogramm und hat die Inwärts-Freiwilligen des Berliner Missionswerks und der Gossner Mission aus Indien, Uganda, Schweden, Taiwan, Kenia, Sambia und Tansania zum Festival begleitet.

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Ein interreligiöses Netzwerk.
"Joyful Voices"...

Sommerfest: Bischof Stäblein lud interreligiöse Partner ein

Zu einem sommerlich-pfingstlichen Treffen hatte Bischof Dr. Stäblein in den Innenhof des Evangelischen Zentrums geladen. Nach zwei Jahren konnte dieser Begegnungsabend wieder stattfinden und wurde zu vielfältigen Gesprächen genutzt, musikalisch begleitet vom Gospelchor „The Joyful Voices“ aus Rudow im Süden Neuköllns, getragen von Respekt und Vertrauen. Gemeinsam engagiert man sich für ein friedliches Zusammenleben – ganz dem Geist Gottes entsprechend, der ein Geist des Friedens ist. „Nehmen sie diesen Innenhof des Evangelischen Zentrums als interreligiöses Kloster, wo wir vom Frieden schmecken dürfen“.

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Prof. Dr. Rebecca Habermas, Universität...

Mission und Kolonialismus: "Das Spannende ist die Ambivalenz"

Prof. Dr. Rebekka Habermas, Historikerin an der Universität Göttingen, sprach am 8. Juni im gut gefüllten Großen Saal der EKD am Berliner Gendarmenmarkt, am dritten Abend der Reihe „Mission und Kolonialismus. Gespräche zu einer postkolonialen Erinnerungskultur", gemeinsam veranstaltet von Berliner Missionswerk und Evangelischer Akademie. Ihr Thema waren die „Missionare, Missionarsfrauen und Diakonissen. Ein schwieriges Verhältnis in der Kolonialzeit“.

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Maria und Karl Jauer im Garten des Missionshauses...

Abendforum: Missionare, Missionarsfrauen und Diakonissen

Am dritten Abend der Reihe „Mission und Kolonialismus. Gespräche zu einer postkolonialen Erinnerungskultur" spricht die Historikerin Rebekka Habermas am 8. Juni 2022 über "Missionare, Missionarsfrauen und Diakonissen. Ein schwieriges Verhältnis in der Kolonialzeit". Das Verhältnis zwischen Mission und Kolonialregierung war nicht nur in den deutschen Kolonien spannungsreich: Einerseits war die Kolonialregierung auf die Mission angewiesen, wurden doch fast alle Schulen von den unterschiedlichen Missionen betrieben. Andererseits bestritten nicht wenige Missionsangehörige lautstark die koloniale Grundannahme, Menschen ließen sich in unterschiedliche Rassen unterteilen – und zwar mit dem Hinweis darauf, dass alle Menschen vor Gott gleich seien.

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